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	<title>Geborgenheit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Geborgenheit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Das muss der Friede Gottes sein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[John George Carpenter, der bis vor wenigen Jahren General der Heilsarmee gewesen war, erzählte, wie er und seine Frau sich von ihrer Tochter trennen mussten. Sie liebten ihre Tochter. Sie hatte sich für die Mission entschieden. Dann erkrankte sie an Typhus. Die Eltern beteten. Sechs Wochen lang. Dann starb dieses prächtige Mädchen. Genau an dem<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>John George Carpenter, der bis vor wenigen Jahren General der Heilsarmee gewesen war, erzählte, wie er und seine Frau sich von ihrer Tochter trennen mussten. Sie liebten ihre Tochter. Sie hatte sich für die Mission entschieden. Dann erkrankte sie an Typhus. Die Eltern beteten. Sechs Wochen lang. Dann starb dieses prächtige Mädchen. Genau an dem Morgen sagte er zu seiner Frau: &#8222;Weißt du, ich fühle mich merkwürdig ruhig.&#8220; Sie empfand dasselbe. &#8222;Das muss der Friede Gottes sein.&#8220; (D. Martyn Lloyd-Jones, Geistliche Krisen überwinden, VLM, 1995) </p>
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		<title>Leben und Gott sind zweierlei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ph. Yancey berichtet in einem Buch (Von Gott enttäuscht, Franz Verlag, 2001) von dem Psychotherapeuten Douglas, dessen Frau an Krebs erkrankte. Nach der Brustamputation stellte man fest, dass auch die Lunge angegeriffen war. Die Chemotherapie mit all ihren Erscheinungen folgte. Douglas übernahm den Haushalt. Gerade in dieser Zeit wurde er in einen Unfall verwickelt, ein<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ph. Yancey berichtet in einem Buch (Von Gott enttäuscht, Franz Verlag, 2001) von dem Psychotherapeuten Douglas, dessen Frau an Krebs erkrankte. Nach der Brustamputation stellte man fest, dass auch die Lunge angegeriffen war. Die Chemotherapie mit all ihren Erscheinungen folgte. Douglas übernahm den Haushalt. Gerade in dieser Zeit wurde er in einen Unfall verwickelt, ein betrunkener Autofahrer schleuderte über die Mittellinie und prallte frontal mit seinem Wagen zusammen. Seine Frau erlitt einen Schock, blieb aber unverletzt, die Tochter hatte einen gebrochenen Arm und Schnitte im Gesicht. Er hatte eine schwere Gehirnerschütterung und sein Leben war von diesem Tag an auf den Kopf gestellt. Er konnte sich nicht mehr konzentrieren, verlor die Orientierung, über ein Auge verlor er die Kontrolle und konnte nicht mehr scharf sehen &#8211; er konnte ohne fremde Hilfe nicht mehr zurecht kommen. Ph. Yancey wollte ihn wegen &#8222;seiner Enttäuschungen über Gott&#8220; befragen, erhielt aber von Douglas eine Lektion für seinen Glauben. &#8222;Ich habe gar keine Enttäuschungen über Gott gefühlt&#8220;, meinte er. &#8222;Ich lernte, zuerst durch die Krankheit meiner Frau, und dann speziell durch meinen Unfall, Gott nicht mit dem Leben zu verwechseln. Mich lässt so etwas nicht kalt. Ich bin genauso fassungslos, wie jeder andere auch. &#8230; Aber ich glaube, Gott empfindet diesen Unfall genauso und ist genauso traurig und wütend. Ich beschuldige ihn nicht wegen dem, was passiert ist. &#8230; Wenn wir zu Gott eine Beziehung aufbauen, die unabhängig ist von unseren Lebensumständen, dann sind wir vielleicht im Stande durchzuhalten, wenn unsere Lebensumstände erdrückend werden. Wir können lernen, Gott trotz der Ungerechtigkeit des Lebens zu vertrauen.&#8220; </p>
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		<title>Denkt nicht an euren Glauben, sondern an Gottes Treue!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hudson Taylor, der Pionier unter den Missionaren: „Freunde, ich möchte euch das Motto meines Glaubens sagen. Es ist in Markus 11,22 zu finden: &#8218;Habt Glauben an Gott!&#8216; Selbst wenn wir unsere schwachen Augenblicke haben, trägt uns der Herr in seiner Gnade. Denkt nicht nur an euren eigenen Glauben, sondern auch an Gottes Treue. Mein ganzes<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hudson Taylor, der Pionier unter den Missionaren: „Freunde, ich möchte euch das Motto meines Glaubens sagen. Es ist in Markus 11,22 zu finden: &#8218;Habt Glauben an Gott!&#8216; Selbst wenn wir unsere schwachen Augenblicke haben, trägt uns der Herr in seiner Gnade. Denkt nicht nur an euren eigenen Glauben, sondern auch an Gottes Treue. Mein ganzes Leben war ich unbeständig. Manchmal konnte ich glauben, manchmal nicht, aber wenn es mir nicht möglich war zu glauben, dann war es für mich eine Stärkung zu wissen, dass Gott immer treu zu uns steht.&#8220; </p>
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		<title>Beunruhigte Politiker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:13:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im 17. Jh. erhielt ein englischer Gesandter in Schweden düstere Nachrichten aus seiner Heimat. Er war beunruhigt und ging nachts in seinem Zimmer auf und ab. Sein Diener sprach ihn an: &#8222;Darf ich Ihnen eine Frage stellen? Glauben Sie, dass Gott die Welt sehr gut regierte, bevor Sie geboren wurden?&#8220; &#8222;Ja.&#8220; &#8222;Und glauben Sie auch,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im 17. Jh. erhielt ein englischer Gesandter in Schweden düstere Nachrichten aus seiner Heimat. Er war beunruhigt und ging nachts in seinem Zimmer auf und ab. Sein Diener sprach ihn an: &#8222;Darf ich Ihnen eine Frage stellen? Glauben Sie, dass Gott die Welt sehr gut regierte, bevor Sie geboren wurden?&#8220; &#8222;Ja.&#8220; &#8222;Und glauben Sie auch, dass er das auch tut, wenn Sie nicht mehr da sind?&#8220; &#8222;Ja.&#8220; &#8222;Meinen Sie nicht, dass Sie ihm vertrauen können, dass er das auch jetzt, in diesen paar Jahren, tut?&#8220; (nach William J. Petersen + Randy Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler, 2001) </p>
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		<title>Augustinus und die Psalmen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/augustinus-und-die-psalmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:11:30 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Theologe Augustinus, der im 4. Jh. lebte, hat die Psalmen immer geliebt. In seinem Hauptwerk &#8222;Bekenntnisse&#8220; bezieht er sich fast auf jeder Seite auf sie. Er hat die Psalmen immer und immer wieder studiert, und zwei Kommentare dazu geschrieben. Augustinus liebte Ps. 32 so sehr, dass er ihn über sein Bett schreiben ließ, um jeden Morgen gleich beim Aufwachen daran erinnert zu werden. Er sagte, es sei &#8222;der Anfang der Weisheit, wenn man weiß, dass man ein Sünder ist&#8220;. Aber erst später erfasste Augustinus die volle Bedeutung des Satzes: &#8222;Du bist mein Schirm.&#8220; Er war schon älter, als er den Zusammenbruch des Römischen Reiches miterlebte. Ganz kurz vor seinem Tod belagerten die Vandalen seine Heimatstadt Hippo in Nordafrika. Da hat Augustinus sicher gelernt, bei Gott Hilfe zu suchen und nicht bei den politischen Mächten um ihn, so wie David es gelernt hat, als er vor Saul fliehen musste. </p>
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		<title>Wo findet die Seele die Heimat, die Ruh?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:03:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Eingang seiner Bekenntnisse schreibt Augustin, der selbst lange Jahre die Erfüllung seiner Sehnsüchte an falschen Orten suchte, das berühmt gewordene Wort: &#8222;Herr, du hast uns zu dir hin geschaffen und ruhelos ist unsere Seele, bis dass sie Ruhe findet in dir.&#8220; H. Taylor, der große Chinamissionar, durfte erst 20 Jahre nach seiner Bekehrung in<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Eingang seiner Bekenntnisse schreibt Augustin, der selbst lange Jahre die Erfüllung seiner Sehnsüchte an falschen Orten suchte, das berühmt gewordene Wort: &#8222;Herr, du hast uns zu dir hin geschaffen und ruhelos ist unsere Seele, bis dass sie Ruhe findet in dir.&#8220; H. Taylor, der große Chinamissionar, durfte erst 20 Jahre nach seiner Bekehrung in diese Ruhe des Glaubens eingehen. Bis dahin hatte er in eigener Kraft um die beständige Gemeinschaft mit Gott gerungen, jetzt wurde ihm durch den Brief eines Freundes klar, dass Glauben nicht eigenes Mühen, sondern das Ruhen in Gottes Treue bedeute. Er schreibt: &#8222;Wie ich das las, sah und verstand ich alles. Wenn wir nicht glauben, so bleibt er doch treu. Ich sah auf Jesus und erkannte (und wie ich das erkannte, flutete die Freude in mein Herz), dass er gesagt hat: Ich will dich nie verlassen! Da ist Ruhe, dachte ich. Ich habe umsonst darum gerungen, in ihm zu ruhen. Ich will nicht mehr ringen. Hat er nicht versprochen, in mir zu bleiben, mich nie zu verlassen?&#8220; Damit war Taylor erst ganz der Mann geworden, den das große Werk der China Innlandmission brauchte. </p>
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