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	<title>Führung durch den Heiligen Geist &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Führung durch den Heiligen Geist &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Der ideale Führer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:13:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Mann wollte in einem fremden Land ein Dorf im Gebirge besuchen und suchte nach einem tüchtigen Führer. Es meldete sich einer: &#8222;Kennen Sie den Weg, waren Sie schon einmal dort?&#8220; &#8222;Nein, nur ungefähr bis zu Hälfte bin ich gewesen, den Weg kenne ich gut.&#8220; Doch der Fremde war damit nicht zufrieden. Er fand einen<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann wollte in einem fremden Land ein Dorf im Gebirge besuchen und suchte nach einem tüchtigen Führer. Es meldete sich einer: &#8222;Kennen Sie den Weg, waren Sie schon einmal dort?&#8220; &#8222;Nein, nur ungefähr bis zu Hälfte bin ich gewesen, den Weg kenne ich gut.&#8220; Doch der Fremde war damit nicht zufrieden. Er fand einen zweiten. Dieser gab ihm zur Antwort: &#8222;Dort war ich nicht, aber ich habe das Dorf vom Gipfel aus gesehen.&#8220; Er fand einen dritten: &#8222;Mein Herr, dieses Dorf ist meine Heimat, da bin ich geboren und hier lebe ich auch!&#8220; </p>
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		<title>Heiden suchen Missionar</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/heiden-suchen-missionar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Barnabas Shaw, einem Missionar in Südafrika, wurde es verboten, in Kapstadt das Evangelium zu verkündigen. Da kaufte er sich zwei Ochsen und einen Wagen, lud sein Habseligkeiten darauf, und so machten er und seine Frau sich auf den Weg, ins Innere das Landes zu fahren. Jedoch wussten sie nicht, wohin sie kamen. Tag für Tag<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Barnabas Shaw, einem Missionar in Südafrika, wurde es verboten, in Kapstadt das Evangelium zu verkündigen. Da kaufte er sich zwei Ochsen und einen Wagen, lud sein Habseligkeiten darauf, und so machten er und seine Frau sich auf den Weg, ins Innere das Landes zu fahren. Jedoch wussten sie nicht, wohin sie kamen. Tag für Tag reisten sie weiter, bis sie sechzig deutsche Meilen zurückgelegt hatten. Am 27. Tage ihrer Reise schlugen sie für die Nacht ihr Zelt auf. Da entdeckten sie ganz in ihrer Nähe einige Hottentotten, die sich gleichfalls von ihrer Reise ausruhten. Der Missionar ging darauf zu ihnen und fragte sie, wohin sie ziehen wollten. Nun erfuhr er zu seiner großen Verwunderung, dass diese heidnischen Hottentotten unter Anführung ihres Häuptlings sich auf dem Wege nach der Kapstadt befanden. &#8222;Wir wollen sehen&#8220;, so sprachen sie, &#8222;ob wir dort nicht einen Missionar finden, der uns in dem Großen Wort unterrichten will.&#8220; Wie dankbar war jetzt der Missionar gegen den Heiland, der gesagt hat: &#8222;Wer da sucht, der findet.&#8220; Die Hottentotten suchten einen Missionar, der ihnen vom Heiland erzählen könnte, und der Missionar suchte Menschen, die sich nach der frohen Botschaft sehnten. Beide hatten gefunden, was sie suchten, der Heiland hatte sie so wunderbar zusammengeführt. </p>
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		<title>Wie Gott durch Fehler leiten kann</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wie-gott-durch-fehler-leiten-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Kaufmann in Fr. las in erwecktem Zustande eines Tages seine Bibel und kam an einen Abschnitt, den er nicht verstehen konnte. Da dachte er an einen bedeutenden Geistlichen, namens Domaire, und meinte, &#8222;Der könnte mir diesen Text schon erklären, aber er kennt mich ja nicht. Wie kann ich mich an ihm wegen einer Erklärung<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kaufmann in Fr. las in erwecktem Zustande eines Tages seine Bibel und kam an einen Abschnitt, den er nicht verstehen konnte. Da dachte er an einen bedeutenden Geistlichen, namens Domaire, und meinte, &#8222;Der könnte mir diesen Text schon erklären, aber er kennt mich ja nicht. Wie kann ich mich an ihm wegen einer Erklärung wenden?&#8220; Im selben Augenblick läutete es an der Tür, und der Kaufmann ging, ganz gegen seine Gewohnheit, selber an die Tür, anstatt dass er das Mädchen die Tür öffnen ließ. Pfarrer Domaire stand vor ihm. Der Kaufmann rief aus: &#8222;Herr Pfarrer, der Himmel schickt Sie zu mir! Treten Sie ein, treten Sie ein!&#8220; Der Pfarrer trat ein und fragte erstaunt nach der Ursache solchen Empfangs. Der Kaufmann antwortete: &#8222;Soeben dachte ich, dass Sie mir das Wort Gottes, das ich gerade las und nicht verstehe kann, wohl würden erklären können.&#8220; Pfarrer Domaire gab ihm die erwünschte Erklärung und nutzte diese günstige Gelegenheit aus, ihn auf das aufmerksam zu machen, was zu seinem Frieden diene, und wies ihn auf Jesum hin. Der Kaufmann nahm die Wahrheit an und wurde ein Mann des Gebets &#8211; ein echtes Kind Gottes. Wie aber war Pfarrer Domaire an die Tür des Kaufmanns gelangt? Auch das erzählte der Pfarrer. Er hatte einen in derselben Straße wohnend Freund besuchen wollen, dessen Haus er gut kannte, aber in Geistesabwesenheit war er an die falsche Tür geraten, und jetzt hatte es sich herausgestellt, dass Gott es gewesen war, der ihn dorthin geleitet hatte. </p>
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		<title>Stimme des Heiligen Geistes missachtet</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/stimme-des-heiligen-geistes-missachtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein junger Gläubiger war als Vizefeldwebel zur Dienstleistung eingezogen. Eines Nachmittags zum Schießdienste kommandiert, traf er eine halbe Stunde zu früh an den Scheibenständen ein und betrat daher ein dort gelegenes Gartenlokal, um vor Beginn des Dienstes eine Tasse Kaffee zu trinken. Er saß noch nicht lange da, so kam ein Leutnant desselben Bataillons, der<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein junger Gläubiger war als Vizefeldwebel zur Dienstleistung eingezogen. Eines Nachmittags zum Schießdienste kommandiert, traf er eine halbe Stunde zu früh an den Scheibenständen ein und betrat daher ein dort gelegenes Gartenlokal, um vor Beginn des Dienstes eine Tasse Kaffee zu trinken. Er saß noch nicht lange da, so kam ein Leutnant desselben Bataillons, der sich ebenfalls Kaffee bestellte und sich an denselben Tisch setzte. Der Vizefeldwebel verspürte einen mächtigen Trieb, dem junge Offizier ein Wort von der rettenden Gnade zu sagen, die in Christus zu finden ist. Es sprach in seinem Innern: &#8222;Sage es ihm, bezeuge ihm das Evangelium!&#8220; Indessen sein Verstand sprach dagegen: &#8222;Es ist ja nur so kurze Zeit, was soll er denken, er ist ja dein Vorgesetzter!&#8220; usw. Bald war die Zeit verstrichen &#8211;  man stand auf, und das Schießen auf dem Scheibenstande begann. Nach beendetem Dienste ging der Vizefeldwebel nach Hause. Als er am nächsten Morgen den Kasernenhof betrat, war das erste, was er hörte: &#8222;Wissen Sie schon, der Leutnant X. hat sich in der Nacht erschossen!&#8220; Es war jener Offizier, welchem der Jünger Jesu noch einmal die Gnadenbotschaft hatte sagen sollen. Es war die Stimme des Heiligen Geistes gewesen, welcher den sonst so treuen Bekenner seines Herrn mit dieser Botschaft beauftragen wollte. </p>
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			</item>
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		<title>&#8222;Gehe zu diesem Manne und sprich mit ihm!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/gehe-zu-diesem-manne-und-sprich-mit-ihm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[H., ein gläubiger Christ, ein Bäckermeister, war um Mitternacht auf dem Heimweg in der Stadt S. Vor sich sah er einen großen Herrn gehen, den er von Ansehen kannte, denn es war ein beliebter Arzt. H. fühlte in sich eine Stimme, &#8222;Gehe zu diesem Manne und sprich mit ihm!&#8220; Aber er antwortet in sich selbst:<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>H., ein gläubiger Christ, ein Bäckermeister, war um Mitternacht auf dem Heimweg in der Stadt S. Vor sich sah er einen großen Herrn gehen, den er von Ansehen kannte, denn es war ein beliebter Arzt. H. fühlte in sich eine Stimme, &#8222;Gehe zu diesem Manne und sprich mit ihm!&#8220; Aber er antwortet in sich selbst: &#8222;Wie kann ich &#8211; ich kenne den Mann ja nicht, was sollte der wohl denken?&#8220; Nach einer kurzen Wegstrecke trennten sich die Wege, H. ging nach Hause, der Arzt in seine, in andere Richtung gelegene Wohnung. Am nächsten Morgen wurde bekannt, dass Dr. B. um zwei Uhr nachts plötzlich verstorben sei. Es war der Heilige Geist gewesen, welcher den H. beauftragte, mit diesem Arzte noch einmal zu reden, der &#8211; ohne es zu wissen &#8211; so nahe am Rande er Ewigkeit stand. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Gehe nach B.!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/gehe-nach-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einer Reihe von Jahren wurde Herr U., ein Beamter auf dem Lande, in der Nacht wach. Er hatte die Worte gehört: &#8222;Gehe nach B.!&#8220; Eine Zeitlang dachte er darüber nach und schlief wieder ein. Da vernimmt er im Traum nochmals dieselben Worte und wird aufs neue wach. Lange wälzt er sich nun hin und<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Reihe von Jahren wurde Herr U., ein Beamter auf dem Lande, in der Nacht wach. Er hatte die Worte gehört: &#8222;Gehe nach B.!&#8220; Eine Zeitlang dachte er darüber nach und schlief wieder ein. Da vernimmt er im Traum nochmals dieselben Worte und wird aufs neue wach. Lange wälzt er sich nun hin und her auf seinem Lager, denn er verspürt nicht die geringste Lust, nach B. zu gehen. B. war die nächste Stadt, Herr U., der manches Mal in Geschäften dorthin musste, brauchte zu Pferde über zwei Stunden zu diesem Wege. Endlich schläft er wieder ein. Nun hört er zum dritten Male den Ruf: &#8222;Gehe nach B.!&#8220; Jetzt steht U. auf, lässt sein Pferd satteln und reitet nach B., denkt aber unterwegs: &#8222;Nützen wird dir dein guter Wille zwar doch nichts, denn es ist um die frühe Stunde noch kein Fährmann am Fluss, um dich überzusetzen. &#8222;Wie erstaunte er aber, als er den Mann schon auf seinem Posten sieht, dieser hatte am vorhergehenden Abend durch einen Boten die Meldung bekommen, heute sehr früh an der Fähre zu sein, ein Herr wolle in aller Frühe über den Strom, derselbe war aber bis jetzt noch nicht erschienen. &#8222;Wie merkwürdig!&#8220; dachte U. Vor acht Uhr schon war er in B. Er stieg in einem Gasthof ab und frühstückte. Dort hörte er, dass heute Vormittag Schwurgerichtsverhandlung sei. Da er nicht weiß, was er in B. soll, denkt er: &#8222;Da gehst du mal hin!&#8220; Er geht in den Gerichtssaal und mischt sich unter die Zuhörer. Ein Bergmann, der des Mordes dringend verdächtig ist, seine Unschuld aber beteuert, steht vor den Schranken. Er hat nicht vermocht, sein Alibi zu beweisen, d. h. darzutun, dass er um die Zeit des Mordes anderswo gewesen ist. So soll er denn als &#8222;schuldig&#8220; verurteilt werden. Der Angeklagte blickte still in den Zuhörerraum. &#8222;Da&#8220;, ruft er, indem er auf U. zeigt, &#8222;Gott sei Dank, da ist der Mann, der mich retten kann!&#8220; U. wird vom Richter herbeigerufen, über Namen und Stand befragt und, da er bekannt ist, vereidigt und verhört. &#8222;Ja&#8220;, sagte U. aus, der sich nun den Angeklagten, dessen Namen er hört, genau besieht, &#8222;den Mann habe ich in der Tat an jenem Tage zur genannten Stunde gesehen. Er beantwortete mir im Gebirge, wo er mir als Bergmann begegnete, eine Reihe von Fragen, und ich ließ mir auch von ihm sagen, wer er sei.&#8220; U. konnte sogar dem Gerichtshof den Namen des Angeklagten in seinem Notizbuch zeigen, in das er Bemerkungen von jener Reise eingetragen hatte. &#8211; Damit war das Alibi des Bergmanns, der seinerseits Namen und Wohnort des U. nicht gekannt, klar bewiesen, und seine Freisprechung erfolgte. &#8211;  Nun wusste U., warum er in der Nacht immer wieder gehört hatte: &#8222;Gehe nach B.!&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Geh zu X.!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/geh-zu-x/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Städtchen L. hatte sich N., ein gläubiger Christ, nach des Tages Arbeit zur Ruhe gelegt, es war nach neun Uhr abends. Plötzlich kam ihm der Gedanke: Du müsstest jetzt zu X. gehen! X. war ein untreu gewordener Gläubiger, der durch seinen bösen Lebenswandel dem Herrn viel Unehre gemacht hatte. Von den Kindern Gottes, die<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Städtchen L. hatte sich N., ein gläubiger Christ, nach des Tages Arbeit zur Ruhe gelegt, es war nach neun Uhr abends. Plötzlich kam ihm der Gedanke: Du müsstest jetzt zu X. gehen! X. war ein untreu gewordener Gläubiger, der durch seinen bösen Lebenswandel dem Herrn viel Unehre gemacht hatte. Von den Kindern Gottes, die ihn mit Ernst zurechtwiesen, hatte er sich getrennt, er ging nun seinen Weg allein. X. wohnte weitab am anderen Ende der Stadt. N. wies daher den in ihm aufgestiegenen, wunderlichen Gedanken von sich ab, zumal er ermüdet war. Jedoch jener Gedanke verstärkte sich in ihm wie eine Mahnung, wie ein Befehl: &#8222;Gehe zu X.!&#8220; Er konnte zuletzt der Überzeugung nicht widerstehen, dass es eine Weisung Gottes sei, dorthin zu gehen. Er stand auf, kleidete sich an und ging. Vor dem Hause des X. angekommen, sah er nur im zweiten Stock erleuchtete Fenster, er klopfte an die verschlossene Haustür und merkte alsbald, dass jemand herunterkam. Die Tür wurde von innen aufgeschlossen, und vor ihm stand mit der Lampe in der Hand X., der ihn fragte: &#8222;Was führt dich her, was willst du?&#8220; &#8222;Mich hat ein unerklärlicher Drang hergetrieben, ich weiß nicht, was ich soll, aber ich musste zu dir kommen!&#8220; &#8222;Dies ist sehr wunderbar&#8220;, entgegnete X., &#8222;denn als du an die Haustür klopftest, stand ich gerade auf einem Schemel, hatte die Schlinge um den Hals gelegt und den Strick durch den Lampenhacken an der Decke gezogen, um mich aufzuhängen! Als es unten klopfte, dachte ich: du kannst ja erst nachsehen, wer da noch so spät abends klopft.&#8220; &#8211; Durch den Gehorsam dieses Jüngers Jesu war der Mann vom Tode gerettet worden. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Wunder in der Bauernhütte</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/das-wunder-in-der-bauernhuette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der berühmte schottische Geistliche Dr. Guthrie befand sich eines Abends spät auf dem Heimweg, doch verlor er in einem Moor den Weg. Da ließ er seinem Pferde die Zügel hängen und flehte Gott an, das Tier zu führen. Schließlich, nach langer Wanderung über Gräben und Felder, brachte ihn sein Pferd vor eine Bauernhütte, in die<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der berühmte schottische Geistliche Dr. Guthrie befand sich eines Abends spät auf dem Heimweg, doch verlor er in einem Moor den Weg. Da ließ er seinem Pferde die Zügel hängen und flehte Gott an, das Tier zu führen. Schließlich, nach langer Wanderung über Gräben und Felder, brachte ihn sein Pferd vor eine Bauernhütte, in die er eintrat und bat, daselbst bis zum Morgen bleiben zu dürfen, was ihm auch erlaubt wurde. So setzte er sich still an den Ofen, während ein katholischer Priester bei der im Sterben liegenden Frau des Hauses die letzte Ölung vornahm. Dr. Guthrie verhielt sich stille, bis der Priester gegangen war. Dann aber ging er zu der sterbenden Frau und fragte sie, ob sie angesichts des Todes und auf Grund dessen, was der Priester mit ihr vorgenommen habe, Frieden und Freude im Herzen verspüre. Sie verneinte es, worauf er mit ihr von der Kraft des kostbaren Blutes Christi redete. Sie verstand die Heilsbotschaft, ergriff den ihr angebotenen Heiland und starb im triumphierenden Glauben an ihren Erlöser, noch ehe Dr. Guthrie sich frühmorgens auf den Heimweg machte. Er erzählte dann seiner Frau, dass er während der Nacht ein großes Wunder erlebt habe. &#8222;Ich kam&#8220;, sagte er, &#8222;in ein Bauernhaus und fand dort eine Frau in ihrem natürlichen Zustand. Ich sah sie in den Zustand der Gnade treten, und ich verließ sie im Zustande der Herrlichkeit.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die scheinbar ungeeignetste Predigt</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-scheinbar-ungeeignetste-predigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Habt ihr die Geschichte von jenem schottischen Prediger gehört? Es handelt sich um eine zweifellose Tatsache. Er hatte in einer gewissen Stadt zu predigen und nahm das Konzept der Predigt mit, die er zu halten gedachte. Er ging vorher in ein ihm angewiesenes Zimmer, um zu beten und sein Manuskript noch einmal<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Habt ihr die Geschichte von jenem schottischen Prediger gehört? Es handelt sich um eine zweifellose Tatsache. Er hatte in einer gewissen Stadt zu predigen und nahm das Konzept der Predigt mit, die er zu halten gedachte. Er ging  vorher in ein ihm angewiesenes Zimmer, um zu beten und sein Manuskript noch einmal durchzulesen und sein Gedächtnis aufzufrischen. Nachdem er sich von seinen Knien erhoben hatte, konnte er sein Manuskript nicht finden. Er geriet deswegen in große Besorgnis, denn er konnte sich absolut auf keine andre Predigt besinnen, als auf die eine, die er in jüngster Zeit vor seiner eignen Gemeinde über den Text gehalten hatte: &#8222;Du sollst nicht töten!&#8220; Es erschien ihm aber doch gar seltsam, hier, wo er als Gastprediger seinen Freund vertreten sollte, gerade diese Predigt zu halten. Es war noch dazu eine aus einem Zyklus von Predigten, die er vor seiner Gemeinde über den Dekalog hielt. Aber wenngleich sie sich für diesen Fall gar nicht zu eignen schien &#8211; er konnte sich absolut auf keine andre besinnen und so predigte er denn über den Text: &#8222;Du sollst nicht töten!&#8220; Eine Predigt, die sich gegen das Verbrechen des Totschlages und des Mordes richtete, als Gastpredigt! Als alles zu Ende und der Prediger auf kurze Zeit in ein Nebenzimmer gegangen war, huschte ein fast wahnsinnig aussehender Mann zu ihm herein und machte die Tür dicht hinter sich zu, damit niemand ihn hören könnte. Hier bekannte er dem Prediger, dass er einen Mord begangen habe und bisher noch unentdeckt geblieben sei. Er erbat und empfing von dem Prediger Rat, was er tun müsse, um zum Frieden mit Gott zu gelangen. Nachdem er mit dem Mörder gebetet hatte, ging er in sein Logis, wo er zuerst gebetet und sein Manuskript vermisst hatte. Das erste, was er sah, als er ins Zimmer trat, war die Predigt, die er zu halten beabsichtigt hatte. Sie lag da, wo er sie hätte sehen müssen, wenn seine Augen nicht gehalten worden wären. Aber zuweilen sehen wir nicht, was unmittelbar vor unsern Augen liegt und dieser gute Mann hatte sein Manuskript nicht sehen können, weil Gott in seiner Vorsehung etwas andres beschlossen hatte. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wirksame kurze Bemerkung</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-wirksame-kurze-bemerkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:04:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Ein Schmied blies eines Tages mit seinem Blasebalg sein Feuer an als der teure Mann Gottes R. McCheine in die Schmiede eintrat, um Schutz vor einem heftigen Regenschauer zu suchen. Als das Feuer brannte und große Hitze davon ausströmte, fragte der Prediger den Schmied: &#8222;Woran erinnert sie dieses Feuer?&#8220; und dann ging<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Ein Schmied blies eines Tages mit seinem Blasebalg sein Feuer an als der teure Mann Gottes R. McCheine in die Schmiede eintrat, um Schutz vor einem heftigen Regenschauer zu suchen. Als das Feuer brannte und große Hitze davon ausströmte, fragte der Prediger den Schmied: &#8222;Woran erinnert sie dieses Feuer?&#8220; und dann ging er weiter. Der Schmied gab zwar keine Antwort, aber das Feuer erinnerte ihn an den zukünftigen Zorn und veranlasste ihn sofort, seine Arbeit liegen zu lassen und nach Hause zu gehen, um dem Zorn Gottes zu entfliehen. Wir können gar nicht sagen, welch bescheidene Mittel und Werkzeuge Gott in seiner gütigen Vorsehung gebraucht, um Menschen zur Entscheidung zu bringen. </p>
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			</item>
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