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	<title>Freundschaft &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Freundschaft &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>William Cowper leidend</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für Studenten der englischen Literatur ist William Cowper ein meisterhafter Dichter des 18. Jh.. Für Kirchenmusiker ist er der Verfasser mehrerer bekannter Kirchenlieder. Die Menschen, die Cowper nahe standen, wussten jedoch, dass er ein sehr verstörter junger Mann war. Dreimal beginnt er einen Selbstmordversuch, zweimal wurde er für eisteskrank erklärt. Ohne seine christlichen Freunde und<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Studenten der englischen Literatur ist William Cowper ein meisterhafter Dichter des 18. Jh.. Für Kirchenmusiker ist er der Verfasser mehrerer bekannter Kirchenlieder. Die Menschen, die Cowper nahe standen, wussten jedoch, dass er ein sehr verstörter junger Mann war. Dreimal beginnt er einen Selbstmordversuch, zweimal wurde er für eisteskrank erklärt. Ohne seine christlichen Freunde und Psalm 118 hätte er wahrscheinlich überhaupt nicht geschrieben. Als schwächliches Kind wurde Cowper ständig von einem älteren Jungen drangsaliert und geschlagen, doch als Jugendlicher fand er Trost in Ps. 118,6. Nach einem Anfall von Geisteskrankheit Anfang der 20. Jhdts. wurde er vom 14. und 18. Vers dieses Psalms gestärkt. Einige Jahre lang genoss er die Freundschaft mit John Newton, dem ehemaligen Sklavenhändler, der Pastor geworden war. Oft gingen sie zusammen spazieren, waren miteinander fröhlich und schrieben gemeinsam Kirchenlieder. Eine Zeit lang versuchten sie, jede Woche einen Choral zu schreiben. Wenn Cowpers Gesundheitszustand stabil war, freute er sich am 29. Vers: &#8218;Dankt dem Herrn, denn er ist gütig!&#8216; (Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler, 2001) </p>
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		<title>Guardini unterbricht Vorlesung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der katholische Theologe Romano Guardini sagte einmal während einer Vorlesung: &#8222;Meine Damen und Herren, eben erhalte ich die Nachricht, daß ein Freund von mir in Not ist. Freundschaft bedeutet für mich mehr als Vorlesung. Seien Sie mir nicht böse, wenn ich nun die Vorlesung unterbreche, um einem Freund zu helfen.&#8220;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der katholische Theologe Romano Guardini sagte einmal während einer Vorlesung: &#8222;Meine Damen und Herren, eben erhalte ich die Nachricht, daß ein Freund von mir in Not ist. Freundschaft bedeutet für mich mehr als Vorlesung. Seien Sie mir nicht böse, wenn ich nun die Vorlesung unterbreche, um einem Freund zu helfen.&#8220; </p>
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		<title>Rat an einen jungen Vorstand</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/rat-an-einen-jungen-vorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Vorstandsmitglieder der Sparkassen in unserer Region treffen sich regelmäßig zu Besprechungen innerhalb der Arbeitsgemeinschaft. Als Assistent des stellvertretenden Vorsitzenden protokolliere ich zum erstenmal eine solche Sitzung. Das gibt mir Gelegenheit, tiefen Einblick in die aktuelle Diskussion der Geschäftspolitik zu nehmen. Doch am meisten beeindruckt mich ein Gespräch beim gemeinsamen Mittagessen. Während der Sitzung wurde<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorstandsmitglieder der Sparkassen in unserer Region treffen sich regelmäßig zu Besprechungen innerhalb der Arbeitsgemeinschaft. Als Assistent des stellvertretenden Vorsitzenden protokolliere ich zum erstenmal eine solche Sitzung. Das gibt mir Gelegenheit, tiefen Einblick in die aktuelle Diskussion der Geschäftspolitik zu nehmen. Doch am meisten beeindruckt mich ein Gespräch beim gemeinsamen Mittagessen. Während der Sitzung wurde ein neuer Kollege vorgestellt, der erst kürzlich in den Vorstand aufgerückt war. Zwischen Vorspeise und Hauptgericht gratuliert ihm sein Nachbar &#8211; ein langjähriger und sehr erfahrener Vorstand einer anderen Sparkasse &#8211; sehr herzlich. Dann gibt er ihm einen guten Rat: »In der nächsten Zeit werden Sie plötzlich sehr viele Freunde haben. Sie werden zu vielen Anlässen eingeladen, erhalten Geschenke etc. Aber denken Sie immer daran: Es handelt sich dabei nicht um echte Freunde. Wenn Sie einmal kein Vorstand mehr sind, hat man kein Interesse mehr an Ihnen. Diese selbsternannten Freunde suchen Ihren Kontakt nur aufgrund Ihrer Position. Sie sind daran interessiert, von Ihnen Kredite zu erhalten &#8211; oder Spenden. Aber wenn Sie einmal aus dem Vorstand ausscheiden, werden sich diese Leute nicht mehr an Sie erinnern.« Auch wenn dieser Rat nicht an mich adressiert war, hat er mir viel zu sagen gehabt. Wie wenig nützt es mir, wenn ich meinen Wert nur an vergänglichen Dingen festmache. Und wie gering ist der Wert eines hohen Einkommens und einer angesehenen Stellung im Berufsleben im Gegensatz zu der Erfahrung echter Freundschaft und treuer Liebe einzuschätzen, von der Freundschaft Gottes gar nicht zu reden! </p>
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		<title>Lockere Freundschaften</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Solche betreibt Horace Walpole in einem seiner Briefe. Er schildert einen, der alles sehr leicht nimmt, und wenn ihm ein Freund sterben sollte, nach irgend einem Kaffeehause fährt und sich von dort einen anderen holt. Er ist von dem neuen Freund ebenso begeistert und entzückt, wie er es vorhin von dem anderen<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Solche betreibt Horace Walpole in einem seiner Briefe. Er schildert einen, der alles sehr leicht nimmt, und wenn ihm ein Freund sterben sollte, nach irgend einem Kaffeehause fährt und sich von dort einen anderen holt. Er ist von dem neuen Freund ebenso begeistert und entzückt, wie er es vorhin von dem anderen war. Die Freunde in dieser Welt gleichen nur zu oft den Bienen, die die Pflanzen umschwärmen, solange sie Blumen tragen und solange diese Blumen Nektar für sie enthalten, wenn aber die Herbststürme kommen, werden die Blumen geknickt, und ihre Freunde, die Bienen, verlassen sie. Hohle Freundschaften leben sich mit unserm Sommer aus. So ist es von jeher gewesen und so ist es noch heute. </p>
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		<title>Kameradschaft von Zeitungsjungen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/kameradschaft-von-zeitungsjungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:02:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, Junge, eine Zeitung! &#8222;Kann nicht.&#8220; &#8222;Warum nicht? Du hast doch laut genug geschrien.&#8220; &#8222;Ja, aber in der anderen Straße.&#8220; &#8222;Was macht das für einen Unterschied? Mach schnell! Ich habe keine Zeit für Unsinn.&#8220; &#8222;Diese Straße gehört zu Jakobs Revier. Er ist am Ende der Straße, sie werden ihm begegnen. Wir Jungen haben ausgemacht, dass<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Junge, eine Zeitung! &#8222;Kann nicht.&#8220; &#8222;Warum nicht? Du hast doch laut genug geschrien.&#8220; &#8222;Ja, aber in der anderen Straße.&#8220; &#8222;Was macht das für einen Unterschied? Mach schnell! Ich habe keine Zeit für Unsinn.&#8220; &#8222;Diese Straße gehört zu Jakobs Revier. Er ist am Ende der Straße, sie werden ihm begegnen. Wir Jungen haben ausgemacht, dass er hier verkaufen soll. Es ist eine gute Gegend, weil hier fast lauter Büros sind. Der arme Kerl ist lahm. Wenn einer von uns hier beim verkaufen ertappt wird, wird er verhauen.&#8220; Aus: &#8222;Sonntagsgruß&#8220;, Januar 1934. </p>
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		<title>Der tiefste Freundesdienst</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-tiefste-freundesdienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:02:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[K. I. Friedrich hatte einem Freund eine Not, die ihn drückte, erzählt und wartete nun, was der Freund antworten würde. Zögernd begann er zu reden: &#8222;Ja, das ist freilich eine schwere Frage, und schlimm hat man&#8217;s mit dir gemacht, du Armer. Was soll ich raten? Ich rate dir: Vergib, und ferner: Liebe nur noch mehr,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>K. I. Friedrich hatte einem Freund eine Not, die ihn drückte, erzählt und wartete nun, was der Freund antworten würde. Zögernd begann er zu reden: &#8222;Ja, das ist freilich eine schwere Frage, und schlimm hat man&#8217;s mit dir gemacht, du Armer. Was soll ich raten? Ich rate dir: Vergib, und ferner: Liebe nur noch mehr, und drittens: Vergiss! Mehr weiß ich nicht, &#8217;s ist schlimm, auch ich bin fast ratlos. Ach, ewiger Gott im Himmel&#8230;&#8220; Unmerklich ging er in ein Gebet über und legte Gott die Sache ans Herz. Als er Amen gesagt hatte, reckte er sich empor, als schüttle er eine Last ab und rief: &#8222;So, jetzt haben wir es Gott gesagt, nun brauchen wir uns nicht mehr zu sorgen. Nun lasst uns fröhlich sein und den Kaffee schmecken!&#8220; K. I. Friedrich war zuerst erschrocken, wusste nicht, spottete er seiner, aber nein, er hatte wirklich alles dem helfenden Gott anvertraut. Da wurde auch sein Herz frei und fröhlich. Wie dankte er&#8217;s dem Freunde, dass er ihn gelehrt hatte, dem lebendigen Gott zu vertrauen. </p>
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		<title>Luther über Freundschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:02:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Luther: Ein getreuer und guter Freund ist der köstlichste Schatz und Gut im ganzen Leben, nicht allein um gemeiner und leiblicher Gefahr und Not willen, darinnen ein Freund dem anderen Trost und Hilfe erzeigen kann, sondern auch um der geistigen Anfechtungen willen. Denn obwohl dein Herz vom Heiligen Geiste getröstet und gestärkt wird, so ist<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Luther: Ein getreuer und guter Freund ist der köstlichste Schatz und Gut im ganzen Leben, nicht allein um gemeiner und leiblicher Gefahr und Not willen, darinnen ein Freund dem anderen Trost und Hilfe erzeigen kann, sondern auch um der geistigen Anfechtungen willen. Denn obwohl dein Herz vom Heiligen Geiste getröstet und gestärkt wird, so ist dir das doch auch ein großer Dienst und Trost, so du einen getreuen Freund hast, mit dem du von der Religion reden und seinen Trost hören kannst. Ich halte es für einen geringeren Schaden, all sein Gut verlieren, denn eines treuen Freundes beraubt werden. Wer einsam ist und niemand Bekannten um sich hat, dem tut die Einsamkeit wehe, und ob er wohl darwider sich ermuntern und Versehen kann. So wird es ihm doch sehr sauer und schwer, wenn er sie überwinden soll. Solches aber geht alles leichter zu, wo man einen Freund bei sich hat.&#8220; Luther hat dies selber reichlich erfahren an seinem Freund Melanchthon. </p>
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		<title>Jim, ich wusste, dass du zurückkommst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:01:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Während des Zweiten Weltkriegs wurden zwei Männer sehr enge Freunde. Eines Tages wurde einer von beiden in einer wilden Schlacht von einer Kugel getroffen, während die anderen sich für die Nacht zurückzogen. Jim bat seinen Kommandeur um die Erlaubnis zurückzugehen und seinen Kumpel in Sicherheit zu bringen. Zuerst erlaubte dieser es nicht, weil es gefährlich<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während des Zweiten Weltkriegs wurden zwei Männer sehr enge Freunde. Eines Tages wurde einer von beiden in einer wilden Schlacht von einer Kugel getroffen, während die anderen sich für die Nacht zurückzogen. Jim bat seinen Kommandeur um die Erlaubnis zurückzugehen und seinen Kumpel in Sicherheit zu bringen. Zuerst erlaubte dieser es nicht, weil es gefährlich war. Doch Jim ließ nicht locker und so bekam er etwas später die Erlaubnis. Jim fand seinen Freund, der dem Tode nahe war. Er hob ihn auf seine Schultern und trug ihn zurück. Als er im Lager ankam, starb sein Freund. „Hier hast du es&#8220;, sagte der Kommandeur, „ich habe dir doch gesagt, das Risiko sei es nicht wert. Er ist tot.&#8220; „Doch!&#8220;, sagte Jim. „Ich habe meinen Lohn gehabt. Als ich zu ihm kam, sagte er: &#8218;Jim, ich wusste, dass du zurückkommst! Ich wusste, dass du kommst.'&#8220; </p>
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