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	<title>Freundlichkeit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Freundlichkeit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Platten geflickt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der katholische Bischof von Temesvar fuhr mit dem Fahrrad. Es bekam einen Platten. Ein unbekannter Mann bot ihm seine Hilfe an. Er gab dem Bischof sein Fahrrad und versprach ihm, seines zu reparieren und am Bischofssitz abzugeben. Dies geschah auch so. Der Bischof fragte bei der Übergabe den unbekannten Helfer, ob er gläubig sei. Dieser<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der katholische Bischof von Temesvar fuhr mit dem Fahrrad. Es bekam einen Platten. Ein unbekannter Mann bot ihm seine Hilfe an. Er gab dem Bischof sein Fahrrad und versprach ihm, seines zu reparieren und am Bischofssitz abzugeben. Dies geschah auch so. Der Bischof fragte bei der Übergabe den unbekannten Helfer, ob er gläubig sei. Dieser gab sich dann als Mitglied einer Freikirche zu erkennen. LiO, Reisebeicht RO, 1995 </p>
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		<title>Krank durch Unfreundlichkeit?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/krank-durch-unfreundlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:10:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Freundliche Menschen leben länger. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Jahr 2003 veröffentlichte Studie. Feindseligkeit gegenüber den Mitmenschen führt ihr zufolge zu einem höheren Herzinfarktrisiko als Fettleibigkeit, Rauchen oder hohe Blutfettwerte. Der Studie nach ist der Stress, den die Betroffenen gegenüber ihren Mitmenschen aufbauen, der bedeutendste Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen oder schädliche hormonelle Reaktionen. Die Forscher<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Freundliche Menschen leben länger. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Jahr 2003 veröffentlichte Studie. Feindseligkeit gegenüber den Mitmenschen führt ihr zufolge zu einem höheren Herzinfarktrisiko als Fettleibigkeit, Rauchen oder hohe Blutfettwerte. Der Studie nach ist der Stress, den die Betroffenen gegenüber ihren Mitmenschen aufbauen, der bedeutendste Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen oder schädliche hormonelle Reaktionen. Die Forscher um Raymond Niaura haben 774 ältere Männer über einen Zeitraum von drei Jahren beobachtet. Dabei stellten die Psychologen fest, dass die Versuchspersonen, die durch einen Fragebogen als feindselige Menschen eingestuft wurden, in dieser Zeit eine Erkrankung der Herzkranzgefäße bekamen. </p>
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		<title>Rückgrat oder Kruste?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/rueckgrat-oder-kruste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Zoologie unterscheidet man zwischen Tieren mit Innenskelett und Außenskelett. Tiere wie Insekten und Krebse werden von einer Schale in der richtigen Form gehalten. Im Inneren sind sie weich und müssen von außen gestützt werden. Die Wirbeltiere haben das formgebende Rückgrat im Inneren, die weichen Teile sind daran »aufgehängt«. Sie sind nicht durch eine<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zoologie unterscheidet man zwischen Tieren mit Innenskelett und Außenskelett. Tiere wie Insekten und Krebse werden von einer Schale in der richtigen Form gehalten. Im Inneren sind sie weich und müssen von außen gestützt werden. Die Wirbeltiere haben das formgebende Rückgrat im Inneren, die weichen Teile sind daran »aufgehängt«. Sie sind nicht durch eine Schale in ihre Form gezwängt, sondern werden von innen gehalten. Darum sind sie beweglicher als Tiere mit Außenskelett. Sind wir innerlich haltlos, in eine äußere Kruste gezwängt? Haben wir starre Meinungen, die nicht von innen heraus gewachsen, sondern von der christlichen Gruppe (Gemeinde, Familie), zu der wir gehören, geprägt sind? Wehe, wenn einer daran zu rütteln wagt! Muss da die Bibel als Schnürkorsett herhalten? Dogmatisch ist alles richtig. Aber wir schützen uns durch einen Panzer. Wir lassen niemanden an unsere verletzlichen Stellen heran. Ein Rückgrat-Christ möchte ich sein: In meinem Innersten fest und auf Christus gegründet und darum beweglich, fähig, auf andere einzugehen. Ich bin dann vielleicht verletzlicher, weil die »Weichteile« nicht von einer Kruste zugedeckt werden, aber zugänglicher. Ich kann andere teilhaben lassen an meinem Leben, auch da, wo ich versage. Ich möchte mich dem Reichtum des Lebens, das Gott mir anbietet, nicht verschließen. Ich möchte mutig Ja und Nein sagen lernen &#8211; nicht aus Furcht oder weil es sich so gehört, sondern aus freiwilligem Gehorsam gegenüber Gott. Aber es braucht Zeit, Geduld und den Mut, sich selbst und Gott treu zu sein. In seiner Nähe kann sich unsere Persönlichkeit zum Guten entfalten. </p>
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		<title>Johnny Appleseed</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/johnny-appleseed/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Jahre 1792 verließ der achtzehnjährige John Chapman die amerikanische Ostküste Richtung Westen. In seinem Rucksack befanden sich neben dem spärlichen Reisegepäck eine Fülle von Apfelkernen und seine Bibel. Barfuß und ärmlich gekleidet zog John von Farm zu Farm. Längs seines Weges pflanzte er unermüdlich Apfelkerne in den Boden. In den Häusern der Siedler fand<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 1792 verließ der achtzehnjährige John Chapman die amerikanische Ostküste Richtung Westen. In seinem Rucksack befanden sich neben dem spärlichen Reisegepäck eine Fülle von Apfelkernen und seine Bibel. Barfuß und ärmlich gekleidet zog John von Farm zu Farm. Längs seines Weges pflanzte er unermüdlich Apfelkerne in den Boden. In den Häusern der Siedler fand Johnny Appleseed (Johannes Apfelkern), wie man ihn inzwischen nannte, liebevolle Aufnahme. Nach dem Abendessen pflegte er seine Bibel herauszuholen, um den Siedlern und ihren Kindern daraus vorzulesen. Bis zu seinem Tode im Jahre 1845 hatte er Tausende und Abertausende von Apfelkernen in mehreren Staaten des jungen Amerika vergraben und zahlreiche Apfelplantagen ins Dasein gerufen. Noch heute wird die Fruchtbarkeit und Reichhaltigkeit des Ohio Valleys auf Johnny Appleseeds unermüdliche Arbeit zurückgeführt. Ebenso unermüdlich aber und mindestens genauso fruchtbar war die andere Saat, die Johnny ausstreute. Sein Biograph David Collins stellte treffend fest, dass er nicht nur die kleinen Apfelkerne überall in den Boden pflanzte, sondern als ein Bote Gottes eine Fülle von Bibelworten in die Herzen der einsamen Pioniere legte. Gottes Prinzip von Saat und Ernte gilt bis heute (1. Mose 8,22) und gibt uns die Gelegenheit, in Johnny Appleseeds Fußstapfen zu treten. Ein gütiges Lächeln hier, eine helfende Hand dort und ein tröstendes (Bibel-)Wort an anderer Stelle &#8211; selbst empfangen oder gegeben &#8211; werden langfristig zu einer reichhaltigen Ernte führen. </p>
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		<title>Der Gott des freundlichen Mannes</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-gott-des-freundlichen-mannes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der erste Missionar in Birma, namens Adoniram Judson, legte eines Tages mit seinem Schiff in der Nähe eines Dorfes an und trat an Land. Da sah er in der Nähe eine Frau stehen. Er ging auf sie zu, reichte ihr die Hand und fragte sie: &#8222;Wie geht es Ihnen?&#8220; Im selben Augenblick wurde er wieder<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Missionar in Birma, namens Adoniram Judson, legte eines Tages mit seinem Schiff in der Nähe eines Dorfes an und trat an Land. Da sah er in der Nähe eine Frau stehen. Er ging auf sie zu, reichte ihr die Hand und fragte sie: &#8222;Wie geht es Ihnen?&#8220; Im selben Augenblick wurde er wieder zurückgerufen aufs Schiff und verließ die Frau mit einem Segensgruß. Judson hat wahrscheinlich diesen Vorfall bald ganz vergessen. Doch was war der Erfolg? Die Frau war noch von keinem Manne mit solcher Höflichkeit behandelt worden. Obgleich sie ein Prinzessin war, wurde sie doch wie eine Sklavin gehalten. &#8222;Ich habe einen der Söhne Gottes gesehen&#8220;, erzählte sie nachher, und niemand konnte sie seitdem mehr dazu überreden, die Götzen anzubeten. Seit ihrer Kindheit hatte sie ihnen gedient, aber sie sagte: &#8222;Sie haben nie meinen Mann daran gehindert, mich zu schlagen. Dieser Mann aber hat freundlich mit mir gesprochen und mir seine Hand gegeben. Sein Gott muss der allein wahre Gott sein!&#8220; Am selben Abend begann sie, zu dem unbekannten Gott, zu dem Gott des weißen Ausländers, in ganz rührender Weise zu beten: &#8222;Herr Gott,&#8220; sagte sie, &#8222;im Himmel, auf der Erde, in den Bergen, in dem Meer, im Norden, im Süden, im Osten, im Westen, erbarme Dich meiner, ich bitte Dich! Zeige mir Deine Herrlichkeit, dass ich Dich erkennen möge, wer Du bist!&#8220; So betete sie fünf Jahre lang. &#8211; Dann kam ein christlicher Missionar in die Gegend. Sie hörte das Evangelium und wurde sofort eine Christin. Seitdem hat sie viele ihrer Landsleute zum Heiland geführt, und durch ihre Arbeit für Jesus sind mehrere Gemeinden entstanden. </p>
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			</item>
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		<title>Die gewinnende Macht der Liebe</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-gewinnende-macht-der-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Ich will euch eine Geschichte von einem Quäker erzählen. Isaak Hopper hörte auf einer Strasse in Philadelphia einen schwarzen Kellner entsetzlich fluchen. Ein wenige später bediente ihn derselbe Kellner in einem Hotel und fluchte wieder. &#8222;Ich muss diesem Menschen das Fluchen verleiden,&#8220; sagte Hopper. Er führte ihn &#8211; es ist nämlich schon<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Ich will euch eine Geschichte von einem Quäker erzählen. Isaak Hopper hörte auf einer Strasse in Philadelphia einen schwarzen Kellner entsetzlich fluchen. Ein wenige später bediente ihn derselbe Kellner in einem Hotel und fluchte wieder. &#8222;Ich muss diesem Menschen das Fluchen verleiden,&#8220; sagte Hopper. Er führte ihn &#8211; es ist nämlich schon viele Jahre her &#8211; vor das Gericht. In Philadelphia gab es damals ein Gesetz, nach welchem jeder, der Gott fluchte, zur Bestrafung gezogen werden konnte. Den Kain &#8211; so hieß der Neger &#8211; traf eine empfindliche Strafe. Ein Jahr später war Hopper wieder in Philadelphia und er sah Kain wieder, aber nicht in der weißen Krawatte des Kellners, sondern in Lumpen gehüllt. Er hatte sich dem Trunk ergeben. Hopper hatte das Beste dieses Menschen gesucht, und so ging er zu ihm heran und sagte: &#8222;Kain, du hast dich, seitdem ich dich im vorigen Jahr gesehen, nicht sonderlich verbessert.&#8220; Nein, das hatte er freilich nicht, denn er war auf schlechte Wege geraten. Hopper fragte ihn, ob er sich noch dessen erinnere, dass er ihn wegen seiner losen Sprache vor Gericht zitiert habe, und dass er zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt worden sei. Ob er sich dessen noch erinnere! Er würde den abscheulichen Possen, dem ihm der Quäker damals gespielt, im Leben nicht vergessen. &#8222;Aber Freund Kain, ich meinte es damals wirklich gut mit dir, ich hatte und habe nur dein Bestes im Auge.&#8220; &#8222;Und ich habe ihnen nachher schrecklich geflucht!&#8220; Hopper steckte seine Hand in die Tasche und mochte kurz etwas berechnen, dann holte er sie heraus und sagte: &#8222;Freund Kain, du bist so und so hoch bestraft worden, und die Zinsen dieser Summe belaufen sich so uns so hoch. Ich kann dir versichern, dass ich nur dien Bestes im Auge hatte, und nun gebe ich dir das Geld zurück!&#8220; Dann fuhr er fort, sehr freundlich zu ihm zu reden, bis dem Kain große Tränen in die Augen traten. Und endlich sagte Kain: &#8222;Nach dem allen gibt es doch noch etwas besseres, als ich gedacht habe.&#8220; Genug, dies war der Weg, den Menschen zu gewinnen. Die Geldstrafe tat ihm nicht gerade gut, aber es war die wunderbare Freundlichkeit dieses Mannes, der Uneigennützigkeit genug zeigte, die ihn auf den rechten Weg brachte. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Sieg der Liebe</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-sieg-der-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Kürzlich hörte ich von einem weisen alten Walliserprediger, der ein sanftes, edles Wesen hatte, dem aber ein Diakon viel zu schaffen machte, denn wenn ein Diakon unfreundlich ist, kann er seinem Prediger das Leben recht schwer machen. Dieser Diakon war so verkehrt, das er das wirklich tat. Endlich wurde er krank, nachdem<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Kürzlich hörte ich von einem weisen alten Walliserprediger, der ein sanftes, edles Wesen hatte, dem aber ein Diakon viel zu schaffen machte, denn wenn ein Diakon unfreundlich ist, kann er seinem Prediger das Leben recht schwer machen. Dieser Diakon war so verkehrt, das er das wirklich tat. Endlich wurde er krank, nachdem er einmal wieder seinem Prediger Dinge gesagt hatte, die bitterer waren, als seine gewöhnliche Galle und Wermut. Der geduldige Prediger ging bald, ihn zu besuchen, und auf dem Wege kaufte er einige der besten Apfelsinen und nahm sie mit. &#8222;Bruder Jones,&#8220; sagte er, &#8222;es tut mir Leid, dass sie krank sind, ich bin gekommen, sie zu besuchen, und da habe ich ihnen einige Apfelsinen mitgebracht.&#8220; Bruder Jones war über diese freundliche Tat erstaunt und hatte nicht viel zu sagen. Der Prediger sprach sanft weiter und sagte: &#8222;Ich denke, es würde sie erfrischen, wenn sie eine davon äßen, ich will ihnen eine fertig machen.&#8220; Er tat es, während er inzwischen freundlich zu ihm sprach. Dann teilte er die Frucht auseinander und reichte dem Kranken in zartester Weise ein erfrischendes Stück hin. Der übel gelaunte Mann aß und fing an, ein wenig zu schnalzen, die Unterhaltung wurde herzlicher und das Gebet kam auch von Herzen. Bruder Jones wurde in mehr als einem Sinn besser. Ein Nachbar, der Bruder Jones in seiner üblen Laune kannte, konnte kaum glauben, dass der Prediger so gegen jemand gehandelt haben könne, der ihm beständig entgegen war und ihn schrecklich verleumdete, und so fragte er den Prediger: &#8222;Sind sie wirklich zu dem grausamen, alten Jones gegangen?&#8220; &#8222;Gewiss, ich war ja dazu verpflichtet.&#8220; &#8222;Und sie haben ihm Apfelsinen mitgenommen?&#8220; &#8222;Nun ja, ich nahm ihm einige mit, das tat ich ja gern.&#8220; &#8222;Und sie haben sich gar zu ihm ans Bett gesetzt und haben ihm die Apfelsinen fertig gemacht und gegeben?&#8220; &#8222;Nun ja, das habe ich getan, und es freute mich, das sie ihm so gut schmeckten, denn ich hatte gehört, das wenn ein Mensch so leidet, ihn eine Apfelsine sehr erfrischen soll, und da tut man gut, eine zu geben.&#8220; Die Lektion ist: Wenn du einen Bruder von seiner Unfreundlichkeit heilen willst, so sei freundlich gegen ihn. Betrachte unfreundliche und herausfordernde Worte als Krankheitssymptome, und lerne, dass gegen solche nicht eine Dosis Bitterkeit, sondern eine Apfelsine die beste Arznei ist. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freundlichkeit führt zur Umkehr</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/freundlichkeit-fuehrt-zur-umkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und Frederick William Faber sagte: „Freundlichkeit hat mehr Sünder zur Umkehr gebracht als Eifer, Redegewandtheit oder Gelehrsamkeit.&#8220;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und Frederick William Faber sagte: „Freundlichkeit hat mehr Sünder zur Umkehr gebracht als Eifer, Redegewandtheit oder Gelehrsamkeit.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freundlichkeit &#8211; das größte Werk</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/freundlichkeit-das-groesste-werk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Das Größte, was wir für den himmlischen Vater tun können&#8220;, sagt Henry Drummond, „ist zu einem anderen seiner Kinder freundlich zu sein.&#8220;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Größte, was wir für den himmlischen Vater tun können&#8220;, sagt Henry Drummond, „ist zu einem anderen seiner Kinder freundlich zu sein.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freundliche Worte sind Musik für diese Welt</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/freundliche-worte-sind-musik-fuer-diese-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frederick William Faber schrieb: „Freundliche Worte sind Musik für diese Welt. Sie haben eine Kraft, die nicht natürlichen Ursprungs zu sein scheint, als ob einige Engelslieder sich auf die Erde verirrt hätten. Es scheint fast, dass sie das tun können, was eigentlich nur Gott allein tun kann &#8211; harte und böse Herzen erweichen. Niemand wurde<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frederick William Faber schrieb: „Freundliche Worte sind Musik für diese Welt. Sie haben eine Kraft, die nicht natürlichen Ursprungs zu sein scheint, als ob einige Engelslieder sich auf die Erde verirrt hätten. Es scheint fast, dass sie das tun können, was eigentlich nur Gott allein tun kann &#8211; harte und böse Herzen erweichen. Niemand wurde je durch Sarkasmus überführt &#8211; zerschlagen vielleicht, wenn der Sarkasmus intelligent genug war, aber niemals näher zu Gott gebracht.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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