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	<title>Fleiß &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Fleiß &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Motivation zur Drecksarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Während des Zweiten Weltkrieges musste Großbritannien die Kohleproduktion drastisch erhöhen. Zur Umsetzung des Plans rief Churchill verschiedene Arbeitgeber zusammen und bat um ihre Unterstützung: &#8222;Stellen wir uns eine siegreiche Parade vor, die am Ende des Krieges triumphierend durch London zieht. Hinter den Matrosen, Heeressoldaten und Piloten wird eine endlose Reihe verschwitzter und verdreckter Minenarbeiter ziehen.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während des Zweiten Weltkrieges musste Großbritannien die Kohleproduktion drastisch erhöhen. Zur Umsetzung des Plans rief Churchill verschiedene Arbeitgeber zusammen und bat um ihre Unterstützung: &#8222;Stellen wir uns eine siegreiche Parade vor, die am Ende des Krieges triumphierend durch London zieht. Hinter den Matrosen, Heeressoldaten und Piloten wird eine endlose Reihe verschwitzter und verdreckter Minenarbeiter ziehen. Wenn dann die Menge sie fragen wird, wo sie während der kritischen Tage des Kampfes waren, werden sie antworten: Wir waren im Dunkel der Erde, um für euch die Kohle auszugraben!&#8220; </p>
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		<title>Rockefeller kann vergeben</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/rockefeller-kann-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[John D. Rockefeller, der Ölmonarch, war ein sehr gewissenhafter Mann und erwartete das auch von seinen Angestellten. Eines Tages unterlief einem Mitarbeiter ein Fehler, der den Konzern 2 Millionen Dollar kostete. Als das bekannt wurde, fürchtete jeder die Reaktion des Chefs. Ein Mitarbeiter aber hatte einen Termin bei ihm und fand ihn an seinem Schreibtisch.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>John D. Rockefeller, der Ölmonarch, war ein sehr gewissenhafter Mann und erwartete das auch von seinen Angestellten. Eines Tages unterlief einem Mitarbeiter ein Fehler, der den Konzern 2 Millionen Dollar kostete. Als das bekannt wurde, fürchtete jeder die Reaktion des Chefs. Ein Mitarbeiter aber hatte einen Termin bei ihm und fand ihn an seinem Schreibtisch. &#8222;Ich vermute, Sie haben von dem 2-Millionen-Dollar-Fehler, den unser Freund gemacht hat, gehört.&#8220; &#8222;Ja&#8220;, antwortete der Geschäftsführer und erwartete eine heftige Reaktion von Rockefeller. &#8222;Nun, ich habe hier gesessen und alle guten Eigenschaften niedergeschrieben, die unser Freund hat. Ich habe entdeckt, dass er in der Vergangenheit dadurch weit mehr eingebracht hat, als er heute kaputt gemacht hat. Deshalb sollten wir ihm vergeben, meinen Sie nicht auch?&#8220; (zitiert bei Charles R. Swindoll, David, Hänssler, 2000) </p>
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		<title>Gute Arbeit braucht Zeit</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/gute-arbeit-braucht-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Edward Gibbon hat 26 Jahre an seinem Werk &#8222;Die Geschichte des Nieder- und Untergangs des Römischen Reiches&#8220; gearbeitet. Als Plato sein Werk &#8222;Republik&#8220; verfasste, korrigierte er gleich den ersten Satz neun Mal. Bevor Cicero öffentlich sprach, hielt er seine Rede vor seinen Freunden. Das tat er 30 Jahre lang. Noe Webster arbeitete 36 Jahre lang<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Edward Gibbon hat 26 Jahre an seinem Werk &#8222;Die Geschichte des Nieder- und Untergangs des Römischen Reiches&#8220; gearbeitet. Als Plato sein Werk &#8222;Republik&#8220; verfasste, korrigierte er gleich den ersten Satz neun Mal. Bevor Cicero öffentlich sprach, hielt er seine Rede vor seinen Freunden. Das tat er 30 Jahre lang. Noe Webster arbeitete 36 Jahre lang an seinem Wörterbuch und überquerte zwei Mal den Ozean, um sich zu informieren. John Milton stand täglich um 4 Uhr auf, um sein Werk &#8222;Das verlorene Paradies&#8220; zu schreiben. Adam Clark arbeitete 40 Jahre lang an seiner Bibelauslegung. Michelangelo malte 8 Jahre an seinem Bild &#8222;Das Jüngste Gericht&#8220;, und Leonardo Da Vinci 10 Jahre am &#8222;Abendmahl&#8220;. Hemingway korrigierte seine Novelle &#8222;Der Alte und das Meer&#8220; 80 Mal. </p>
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		<title>Arbeit &#8211; das Herz des Lebens</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/arbeit-das-herz-des-lebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Mensch wurde als Arbeiter geschaffen. Gott, sein Schöpfer, befahl ihm vor dem Sündenfall, dass er sich die Erde Untertan machen sollte (1. Mose 1, 28). Als Gott den Menschen in den Garten Eden setzte, beauftragte er ihn, dass er denselben pflegen und bebauen sollte (1. Mose 2,15). Gott selbst ist ein Arbeiter (Joh. 5,17),<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch wurde als Arbeiter geschaffen. Gott, sein Schöpfer, befahl ihm vor dem Sündenfall, dass er sich die Erde Untertan machen sollte (1. Mose 1, 28). Als Gott den Menschen in den Garten Eden setzte, beauftragte er ihn, dass er denselben pflegen und bebauen sollte (1. Mose 2,15). Gott selbst ist ein Arbeiter (Joh. 5,17), und der Mensch wurde nach seinem Bilde geschaffen. Ein fauler Mensch, so können wir feststellen, ist also nicht nach Gottes Willen und demnach nicht recht froh im Leben, denn die Arbeit ist das Herz des Lebens. Im Büro des Dr. Charles Mayo hängt ein Spruch mit folgenden Worten: »Nichts macht so viel Spaß wie die Arbeit!« Und Dr. Mayo erklärte dazu: »Ich habe allezeit dieses Motto geliebt und ich glaube, dass es wahr ist. Ohne einen lohnenden Beruf zu sein, ist nahezu kein Leben, denn die Arbeit weckt immer neues Interesse am Leben!« </p>
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		<title>Arbeit bewahrt vor Verdummung</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/arbeit-bewahrt-vor-verdummung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Geschichte eines politischen Häftlings wird erzählt, dass er in einem dunklen, feuchten Kerker eingesperrt war. Dunkelheit, Stille und Müßigkeit lasteten so schwer auf seinem Gemüt, dass nicht nur seine Gesundheit, sondern auch sein Verstand angegriffen wurde. Eines Tages fand er in seiner Kleidung fünf einfache Stecknadeln. Er kam auf den Gedanken, mit diesen<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Geschichte eines politischen Häftlings wird erzählt, dass er in einem dunklen, feuchten Kerker eingesperrt war. Dunkelheit, Stille und Müßigkeit lasteten so schwer auf seinem Gemüt, dass nicht nur seine Gesundheit, sondern auch sein Verstand angegriffen wurde. Eines Tages fand er in seiner Kleidung fünf einfache Stecknadeln. Er kam auf den Gedanken, mit diesen Nadeln seine Zeit auszufüllen. Er warf die Nadeln auf den dunklen Boden und suchte dann nach ihnen bis er alle gefunden hatte. Das wiederholte er immer wieder. Er empfand es selbst als ein kindisches Spiel, aber dieses Spiel hielt ihn davon ab, dass er der Schwermut verfiel und so womöglich in seinem Verstand verwirrt wurde. Viele Menschen, die in derselben Lage sich befanden, wurden wahnsinnig, aber dieser Mann behielt seinen klaren Verstand,  indem er sich selbst beschäftigte. Danke Gott für das Vorrecht der Arbeit und die Erfüllung der täglichen Aufgaben! </p>
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			</item>
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		<title>Der Fehler einer Nation &#8211; Faulheit</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-fehler-einer-nation-faulheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einer der bekanntesten Reklamezeichner der Nation, Charles Brown, betonte unlängst, dass Amerika einen großen Fehler hat, und der heißt »Faulheit«. Das ist auch der Grund, der Amerika von einer wahren Größe als Nation zurückhält. Wir leben in einer Zeit, da man von der Arbeit flieht &#8211; oder nur eine halbe Arbeit tun möchte. Das Land<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der bekanntesten Reklamezeichner der Nation, Charles Brown, betonte unlängst, dass Amerika einen großen Fehler hat, und der heißt »Faulheit«. Das ist auch der Grund, der Amerika von einer wahren Größe als Nation zurückhält. Wir leben in einer Zeit, da man von der Arbeit flieht &#8211; oder nur eine halbe Arbeit tun möchte. Das Land wird von Leuten bewohnt, die nicht dienen wollen, mit Direktoren und Geschäftsführern und leitenden Persönlichkeiten, deren Gedanken auf dem Golfplatz oder dem Genuß des Lebens sind. Mit Lehrern, die eine Gehaltsforderung stellen, die unmöglich ist, mit Studenten, die nur die einfachsten und leichtesten Pflichtfächer wählen. </p>
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			</item>
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		<title>Wahre Größe ist oft verborgen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wahre-groesse-ist-oft-verborgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:04:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Talmud findet sich die Geschichte von einem armen Tagelöhner, der sich in die Tochter seines reichen Arbeitgebers verliebte. Sie erwiderte seine Liebe und heiratete ihn trotz des erbitterten Widerstands ihres Vaters. Da sie wusste, dass ihr Mann brennend gern studiert hätte, bestand sie darauf, dass er auf die Rabbinerschule nach Jerusalem ginge, um dort<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Talmud findet sich die Geschichte von einem armen Tagelöhner, der sich in die Tochter seines reichen Arbeitgebers verliebte. Sie erwiderte seine Liebe und heiratete ihn trotz des erbitterten Widerstands ihres Vaters. Da sie wusste, dass ihr Mann brennend gern studiert hätte, bestand sie darauf, dass er auf die Rabbinerschule nach Jerusalem ginge, um dort seinen Wissensdurst zu stillen. Zwölf Jahre studierte er dort, während seine Frau, von ihrer Familie enterbt, in Armut und Einsamkeit ein kümmerliches Leben fristete. Obwohl er seine Studien gern noch fortgesetzt hätte, kehrte er nach Hause zurück. Als er sich der Tür seines Hauses näherte, hörte er zufällig, wie seine Frau zu einer Nachbarin sagte, dass sie trotz des Schmerzes, von ihrem Mann getrennt leben zu müssen, doch hoffte und betete, dass er zur Akademie zurückkehren und dort seine Studien zum Abschluss bringen möchte. Ohne ein Wort mit ihr gewechselt zu haben, kehrte er für weitere zwölf Jahre nach Jerusalem zurück. Als er dann wieder seinem Heimatdorf zustrebte, war er inzwischen in ganz Palästina berühmt geworden und wurde als der größte und bedeutendste Gelehrte seiner Generation gefeiert. Als er den Marktplatz betrat, war er sogleich von einer großen Menschenmenge umringt. Ein Empfangskomitee hatte sich versammelt, um den großen Sohn der Stadt durch eine ehrenvolle Begrüßung würdig zu empfangen. Während sich alle um ihn drängten, erblickte er eine Frau, deren Rücken von schwerer Arbeit gebeugt und deren Gesicht von vielen Runzeln vorzeitig gealtert war. Verzweifelt bemühte sie sich, durch die drängende und schiebende Menge zu ihm zu gelangen. Plötzlich erkannte er sie. Dieses abgehärmte Weib, die von der Menge gar nicht beachtet oder zurückgestoßen wurde, war seine Frau! &#8222;Lasst sie durch!&#8220;, rief er gebieterisch. &#8222;Lasst sie durch! Nur sie hat es verdient, von euch geehrt zu werden, sie, die sich aufgeopfert hat, während ich studierte. Wäre sie nicht bereit gewesen, schwer zu arbeiten und all diese Jahre treu auf mich zu warten, zu dienen und zu dulden, wäre ich heute noch ein armer Tagelöhner und nicht der berühmte Rabbi Akiba.&#8220; Auch wir Menschen der heutigen Zeit sind mehr von spektakulären Dingen eingenommen. Wir alle neigen dazu, nur das Großartige und Augenfällige zu sehen und anzuerkennen. Wir suchen in den Zeitungen nur nach aufregenden und sensationellen Meldungen. Dabei haben wir schon fast keinen Blick mehr für das, was schlichte Durchschnittsmenschen oft leisten. Vielleicht steht deine Arbeit für den Herrn wenig im Rampenlicht, möglicherweise betest du &#8222;nur&#8220; treu für einen Missionar und unterstützt ihn mit deinen geringen Mitteln. Sei ohne Sorge, Gott sieht es! </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwölf Jahre lang Fußböden gescheuert</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/zwoelf-jahre-lang-fussboeden-gescheuert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:01:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eines Tages stand in einer Chicagoer Zeitung eine Anzeige: 5000 Dollar wurden für jede Information geboten, die zur Festnahme eines Polizistenmörders rühren würde. Ein Reporter stieß auf die Anzeige, und sein Interesse erwachte. Er ging dem Fall nach und fand heraus, dass zwölf Jahre zuvor ein junger Mann namens Majec unter der Anschuldigung des Mordes<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Tages stand in einer Chicagoer Zeitung eine Anzeige: 5000 Dollar wurden für jede Information geboten, die zur Festnahme eines Polizistenmörders rühren würde. Ein Reporter stieß auf die Anzeige, und sein Interesse erwachte. Er ging dem Fall nach und fand heraus, dass zwölf Jahre zuvor ein junger Mann namens Majec unter der Anschuldigung des Mordes an einem Polizeibeamten verhaftet und ins Gefängnis gesteckt worden war. Das Beweismaterial war jedoch sehr zweifelhaft, und es war durchaus fragwürdig, ob der Schuldspruch zu Recht gefällt worden war. Der Reporter suchte die in der Anzeige angegebene Anschrift auf und entdeckte, dass es sich dabei um ein sehr ärmliches Viertel hinter den Schlachthöfen von Chicago handelte. Eine alte, sauber gekleidete, aber offensichtlich sehr arme Frau öffnete. Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie Majecs Mutter war. Sie hatte niemals an die Schuld ihres Sohnes geglaubt und war entschlossen, seine Unschuld zu beweisen. Deshalb hatte sie die Belohnung ausgesetzt. &#8222;Aber 5000 Dollar sind eine Menge Geld&#8220;, meinte der Reporter. &#8222;Wo haben Sie das her? Und wie können Sie alles als Belohnung aussetzen?&#8220; Ihre Antwort bestand aus einem einzigen Satz: &#8222;Ich habe Fußböden gescheuert.&#8220; Zwölf Jahre lang, acht Stunden täglich, fünf Tage in der Woche hatte sie gescheuert, und sie hatte gespart und gespart, bis sie das Geld für die Belohnung zusammen hatte. Das Endergebnis war, dass die Zeitung den Fall aufgriff: Man konnte die Unschuld ihres Sohnes beweisen, und er wurde freigelassen. Sie hatte diesen großartigen Erfolg dadurch errungen, dass sie Fußböden gescheuert hatte, dass sie die Routinearbeit treu und sorgfältig ausgeführt hatte. Wollen wir aus unserem Leben etwas Bedeutsames machen, so dürfen wir nicht von großen Dingen träumen, sondern müssen treu und sorgsam die kleinen Dinge tun. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durch Arbeit zur Freude</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/durch-arbeit-zur-freude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Evangelist Samuel Keller wurde auf einem Rittergut von einer vornehmen Dame gefragt, ob er ihr helfen könnte, damit sie zur rechten Freude an Christus käme. &#8222;Was Ihnen fehlt?&#8220;, fragte Samuel Keller. &#8222;Ihnen fehlt die Küchenschürze. Binden Sie sich die um und arbeiten Sie fleißig von morgens bis abends.&#8220; Die Dame folgte dem Rat, und<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Evangelist Samuel Keller wurde auf einem Rittergut von einer vornehmen Dame gefragt, ob er ihr helfen könnte, damit sie zur rechten Freude an Christus käme. &#8222;Was Ihnen fehlt?&#8220;, fragte Samuel Keller. &#8222;Ihnen fehlt die Küchenschürze. Binden Sie sich die um und arbeiten Sie fleißig von morgens bis abends.&#8220; Die Dame folgte dem Rat, und von da an ging es ihr wesentlich besser. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Ich fege jetzt auch unter den Matten!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ich-fege-jetzt-auch-unter-den-matten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:58:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein kleines, heidnisches Mädchen war von einem Missionar in Afrika auf der Straße aufgelesen und in sein Haus aufgenommen worden. Sie hatte dort der Frau Missionarin im Hause zur Hand zu gehen und allerlei kleine Arbeiten zu verrichten, wurde dafür aber gut verpflegt und bekam jeden Tag viel vom Heiland zu hören. Allmählich zog eine<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines, heidnisches Mädchen war von einem Missionar in Afrika auf der Straße aufgelesen und in sein Haus aufgenommen worden. Sie hatte dort der Frau Missionarin im Hause zur Hand zu gehen und allerlei kleine Arbeiten zu verrichten, wurde dafür aber gut verpflegt und bekam jeden Tag viel vom Heiland zu hören. Allmählich zog eine große Liebe zu Jesus in ihr Herz, und sie beschloss, sich Ihm ganz als sein Eigentum zu übergeben. Zum Zeichen, dass es ihr Ernst sei, bat sie den Missionar, sie zu taufen. Dies geschah. Nach einiger Zeit fragten die Heiden, die dort im Dorfe wohnten, die Kleine, ob sie denn nun, da sie dem Heiland angehöre, anders geworden sei als früher. &#8222;O ja,&#8220; sagte sie mit leuchtenden Augen. &#8222;Nun, woran merkst du das denn?&#8220; Da sah das Kind sie ernsthaft an und sagte: &#8222;Ich fege jetzt auch unter den Matten!&#8220; Verstehst du, was das kleine, liebe Mädchen meinte? Es hatte bis dahin beim Stubenreinmachen nur dort gefegt, wo die Frau Missionarin es gleich sehen konnte, jetzt aber hob es die Matten, die am Boden lagen, auf und fegte den Staub darunter weg. Dass es treu in der Arbeit sein müsse, wenn es Jesu Eigentum sein wollte, das war ihm klar, und so begann es mit dem Mattenaufheben. Ganz gewiss wird der Heiland diesem Kind auch einmal etwas Großes anvertrauen können, denn wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu. Was mir gebührt, das ist der Fleiß, Der sich nicht viel besinnt, Und wenn er, was er tun soll, weiß Sogleich sein Werk beginnt. Was mir gebührt, das ist die Treu, Die tut, so viel sie kann, Und sieht aufs Werk mit ems&#8217;ger Scheu, Ob&#8217;s völlig auch getan. Drum hilf, dass meine kleine Kraft In meinem Amt und Stand Das Ihre unverdrossen schafft Mit fleiß &#8218;ger, treuer Hand. </p>
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