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	<title>Einsatz und Opfer in der Mission &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Einsatz und Opfer in der Mission &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Francis Xavier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch der große Missionar Francis Xavier liebte Psalm 31. Er hatte das Christentum nach Indien, Indonesien und Japan gebracht, aber sein eigentliches Ziel war, das Evangelium nach China zu bringen. Die Einreise nach China war Ausländern bei Todesstrafe verboten, aber als an der chinesischen Küste landete, erlag er nicht Menschen, sondern einer Krankheit. Seine letzten<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der große Missionar Francis Xavier liebte Psalm 31. Er hatte das Christentum nach Indien, Indonesien und Japan gebracht, aber sein eigentliches Ziel war, das Evangelium nach China zu bringen. Die Einreise nach China war Ausländern bei Todesstrafe verboten, aber als an der chinesischen Küste landete, erlag er nicht Menschen, sondern einer Krankheit. Seine letzten Stunden verbrachte Xavier allein, weit von seiner Heimat und ohne einen menschlichen Freund. Als er so dalag, schien es, als sehe er Christus, wie er dastand und ihn mit ausgestreckten Armen begrüßte, und er zitierte Ps. 31,2. (Psalmen, Lieder des Lebens, 2001) </p>
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		<title>Missionar immer in Begleitung</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/missionar-immer-in-begleitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ursula Wiesemann, 68, Wycliff-Bibelübersetzerin, lebte 1957-78 in Brasilien bei den Kaigang-Indianern. Sie berichtete aus dieser Zeit: Ein Missionar der Marburger Mission lebte etwas abseits von der Straße. Jedesmal, wenn er mit dem Auto wegfuhr, oder heimkam, musste er aussteigen und das Tor öffnen, dann den Wagen durchfahren, wieder aussteigen, das Tor schließen und dann weiterfahren.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ursula Wiesemann, 68, Wycliff-Bibelübersetzerin, lebte 1957-78 in Brasilien bei den Kaigang-Indianern. Sie berichtete aus dieser Zeit: Ein Missionar der Marburger Mission lebte etwas abseits von der Straße. Jedesmal, wenn er mit dem Auto wegfuhr, oder heimkam, musste er aussteigen und das Tor öffnen, dann den Wagen durchfahren, wieder aussteigen, das Tor schließen und dann weiterfahren. Irgendwann stellte sich bei dieser Routinearbeit Furcht ein &#8211; aber er hatte keine Erklärung dafür. Dann war sie wieder weg. Nach einer Zeit wollte Chico, ein Indianer wissen, wer denn sein mysteriöser Begleiter sei: &#8222;Wir haben tagelang am Tor auf dich gelauert, denn der Reservatsbeamte (ein Spiritist und Feind der Missionare) hat uns aufgetragen, dich umzubringen. Aber wir konnten nicht. Immer kamst du in Begleitung am Tor an, obwohl du doch allein von daheim weggefahren warst.&#8220; Eigentlich war Chico schon klar, dass Gott seinen Boten durch einen Engel beschützt hatte. Diesem Gott wollte er fortan auch gehören! Kurt Launhardt, Große Namen, Bd. 3, VLM 1992 </p>
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		<title>Übersetzer verhaftet</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/uebersetzer-verhaftet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Evangelium erreichte 1991/1992 den Stamm der Me&#8217;en in Ostafrika. Nach intensiven Vorbereitungen wurde mit der Übersetzung des NT begonnen. Doch bald regte sich Widerstand, zwei einheimische Mitarbeiter wurden verhaftet und hatten eine schlimme Leidenszeit zu überstehen. Sie kamen frei, die Arbeit ging wieder zügig voran, bis der eine von ihnen erkrankte und 1994 auch<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Evangelium erreichte 1991/1992 den Stamm der Me&#8217;en in Ostafrika. Nach intensiven Vorbereitungen wurde mit der Übersetzung des NT begonnen. Doch bald regte sich Widerstand, zwei einheimische Mitarbeiter wurden verhaftet und hatten eine schlimme Leidenszeit zu überstehen. Sie kamen frei, die Arbeit ging wieder zügig voran, bis der eine von ihnen erkrankte und 1994 auch starb. Kurz darauf wurde der zweite Mitarbeiter zur Klärung des obigen Falles mehrmals vor Gericht geladen &#8211; und verhaftet. Die Übersetzung kam ins Stocken. Zwei Jahre Haft, das war das Urteil, vier weitere Personen wurden auch verurteilt. Die Christen beteten, damit Gott aus dieser Situation Segen wirken möge. Schon während der ersten Tage kamen durch die Männer drei Häftlinge zum Glauben. Später wurden sie verlegt, die 150 km mussten sie zu Fuß zurücklegen, hier bekehrten sich 14 Häftlinge, darunter einige Kriminelle. Im Sprachgebiet des verhafteten Mitarbeiters kam der Zauberpriester und 20 Anhänger zum Glauben. Der Fall wurde vor Gericht auf Betreiben einiger hoher Beamten wieder aufgerollt und die Christen freigesprochen. </p>
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		<title>Vergifteter Tee</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/vergifteter-tee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein indonesischer Christ bezeugte auf einer Veranda vor 20 Muslimen seinen Glauben. Die Bereitschaft zum Hören war groß, ebenso die Gastfreundschaft. Nur: Der Tee, den er trank, war vergiftet! Mühsam konnte er noch eine christliche Familie in 20 km Entfernung erreichen, wo er gesund gepflegt wurde. Dann besuchte er dasselbe Dorf. Alle staunten. Kurz darauf<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein indonesischer Christ bezeugte auf einer Veranda vor 20 Muslimen seinen Glauben. Die Bereitschaft zum Hören war groß, ebenso die Gastfreundschaft. Nur: Der Tee, den er trank, war vergiftet! Mühsam konnte er noch eine christliche Familie in 20 km Entfernung erreichen, wo er gesund gepflegt wurde. Dann besuchte er dasselbe Dorf. Alle staunten. Kurz darauf saß er auf derselben Veranda, trank Tee und bezeugte erneut das Heil in Jesus. (D. Scheunemann) </p>
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		<title>Heilsarmee auf der Teufels-Insel</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/heilsarmee-auf-der-teufels-insel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Inselgruppe etwa 20 km vor der südamerikanischen Küste heißt Teufels-Insel. Sie erlangte Berühmtheit, als vor mehr als 100 Jahren 6.000 Gefangene dorthin deportiert wurden. Ein Besucher bemerkte: &#8222;Hölle ist der einzig passende Name für diese Inselgruppe mit ihrer ewigen Glut von Gier, Gewissensqual und Unbußfertigkeit.&#8220; Doch Freiwillige der französischen Heilsarmee ließen sich dort nieder,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Inselgruppe etwa 20 km vor der südamerikanischen Küste heißt Teufels-Insel. Sie erlangte Berühmtheit, als vor mehr als 100 Jahren 6.000 Gefangene dorthin deportiert wurden. Ein Besucher bemerkte: &#8222;Hölle ist der einzig passende Name für diese Inselgruppe mit ihrer ewigen Glut von Gier, Gewissensqual und Unbußfertigkeit.&#8220; Doch Freiwillige der französischen Heilsarmee ließen sich dort nieder, renovierten mit den Gefangenen zusammen ein Haus und schliefen auf Feldbetten mit den Gefangenen. Viele Häftlinge bekehrten sich zu Jesus Christus, einer sogar, ohne in einer Versammlung der Heilsarmee gewesen zu sein. Allein der Gedanke, dass sie alles aufgegeben hatten, um hier das Evangelium zu bezeugen, genügte. (nach Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler, 2001) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Millionen Dollar für die Pionier-Mission</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/5-millionen-dollar-fuer-die-pionier-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Robert Arthington von Leeds, der die Uni Cambridge absolviert hatte, lebte in einem einfachen Zimmer und kochte seine Mahlzeiten. Er gab 5 Millionen Dollar für die Mission unter einer Bedingung, dass sie diese für die Pionierarbeit in den nächsten 25 Jahren ausgegeben würden. Nach seinem Tod fand man diese Notiz: &#8222;Ich würde lieber auf dem<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Arthington von Leeds, der die Uni Cambridge absolviert hatte, lebte in einem einfachen Zimmer und kochte seine Mahlzeiten. Er gab 5 Millionen Dollar für die Mission unter einer Bedingung, dass sie diese für die Pionierarbeit in den nächsten 25 Jahren ausgegeben würden. Nach seinem Tod fand man diese Notiz: &#8222;Ich würde lieber auf dem Boden schlafen und auf einer Kiste sitzen und von einer Kiste essen, als dass Menschen verlorengehen, weil sie nichts von Gott wissen.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine neue Theologie, Evangelium!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/keine-neue-theologie-evangelium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich würde keine Straße überqueren, um Indien eine neue Theologie zu bringen, Indien hat schon jetzt mehr Theologie, als es fassen kann, oder um China einen neuen Ethikkatalog zu geben, der ethische Katalog Chinas ist weit besser als sein ethisches Leben, oder um Japan neue religiöse Literatur zu bringen, die religiöse Literatur Japans ist besser<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde keine Straße überqueren, um Indien eine neue Theologie zu bringen, Indien hat schon jetzt mehr Theologie, als es fassen kann, oder um China einen neuen Ethikkatalog zu geben, der ethische Katalog Chinas ist weit besser als sein ethisches Leben, oder um Japan neue religiöse Literatur zu bringen, die religiöse Literatur Japans ist besser als sein religiöses Leben. Aber ich würde wieder und wieder durch die ganze Welt gehen, wenn es Gott gefällt, um Indien und China und Afrika von meinen Erfahrungen mit dem Kreuz zu berichten (J.M. Drescher, Siegeszeichen,  VLM, 1983) </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn ich mehrere Leben hätte&#8230;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wenn-ich-mehrere-leben-haette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich mehr als ein Leben hätte, sagte Dr. Baedeker bei einer Ansprache in England, &#8222;ich würde sie alle zubringen, wie ich dies eine zugebracht habe. Ich würde die gute Botschaft von der großen Freude den Tausenden von unglücklichen, hoffnungslosen Menschen bringen, die ihr Leben lang in Finsternis und Schatten des Todes sitzen&#8230; Diese Haufen<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mehr als ein Leben hätte, sagte Dr. Baedeker bei einer Ansprache in England, &#8222;ich würde sie alle zubringen, wie ich dies eine zugebracht habe. Ich würde die gute Botschaft von der großen Freude den Tausenden von unglücklichen, hoffnungslosen Menschen bringen, die ihr Leben lang in Finsternis und Schatten des Todes sitzen&#8230; Diese Haufen russischer Gefangenen haben auch Anteil an der Barmherzigkeit Gottes und der Gnade in Jesus Christus.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drei Gründe für Mission</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/drei-gruende-fuer-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bruder Aurel C. (Suceava, Rumänien) fährt mit seiner Missionsmannschaft einen ungeheuren Einsatz. Drei Gründe gibt er dafür an: 1. Früher mussten wir unter Gefahr und heimlich arbeiten. Wir haben uns damals redlich bemüht und sehnten uns danach, mehr zu tun, ohne bespitzelt zu werden. Heute haben wir die Freiheit dazu. Es wäre purer Ungehorsam, jetzt<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bruder Aurel C. (Suceava, Rumänien) fährt mit seiner Missionsmannschaft einen ungeheuren Einsatz. Drei Gründe gibt er dafür an: 1. Früher mussten wir unter Gefahr und heimlich arbeiten. Wir haben uns damals redlich bemüht und sehnten uns danach, mehr zu tun, ohne bespitzelt zu werden. Heute haben wir die Freiheit dazu. Es wäre purer Ungehorsam, jetzt die Hände in den Schoß zu legen. 2. Wir wissen nicht, wie lange wir und der Staat dem Druck der orthodoxen Kirche standhalten. Es könnte sehr rasch zu einer Beendigung unserer Missionstätigkeit kommen. 3. Das Interesse am Evangelium lässt nach. Dies beobachten wir von Jahr zu Jahr. Gleich nach der Wende waren die Menschen offen. Heute haben sie sich an die neue Freiheit gewöhnt. LiO, Reisebeicht RO, 1995 </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Missionar am Tode seines Sohnes fast kaputtgegangen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/missionar-am-tode-seines-sohnes-fast-kaputtgegangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ph. Yancey berichtet (Von Gott enttäuscht) von einem Missionar in Peru, der unter den Shipido-Indios gearbeitet hatte. Ein armseliges Dorf, aber darin gab es eine blühende christliche Gemeinde. Außerhalb des Dorfes stand ein Granitstein, den ein Missionar aufgestellt hatte, als sein sechs Monate alter Sohn gestorben war. Neben dem Grab hatte er ein Bäumchen gepflanzt,<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/missionar-am-tode-seines-sohnes-fast-kaputtgegangen/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ph. Yancey berichtet (Von Gott enttäuscht) von einem Missionar in Peru, der unter den Shipido-Indios gearbeitet hatte. Ein armseliges Dorf, aber darin gab es eine blühende christliche Gemeinde. Außerhalb des Dorfes stand ein Granitstein, den ein Missionar aufgestellt hatte, als sein sechs Monate alter Sohn gestorben war. Neben dem Grab hatte er ein Bäumchen gepflanzt, und er begoss es jeden Tag. Er kam zum Grab, manchmal weinte er, manchmal betete er, manchmal sei er nur da gestanden und habe ins Leere geschaut. Er ist am Tode seines Sohnen fast kaputtgegangen, Zweifel an der Gerechtigkeit Gottes haben ihm schwer zu schaffen gemacht. War das der Lohn für seinen Einsatz? Wo lag der Sinn? Die Christen wollten ihn trösten, hatten aber keinen Erfolg. Er erkrankte schwer, eine organische Ursache wurde dafür nicht gefunden, und er musste die Heimreise antreten. </p>
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			</item>
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