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	<title>Einfluss der Mission auf fremde Kulturen &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Einfluss der Mission auf fremde Kulturen &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Mädchenmord in China</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Herrschaft dessen, der ein Mörder von Anfang war, wurde erschreckend offenbar in der entsetzlichen Sitte des Mädchenmordes in China. Dem Chinesen war nur die Geburt eines Sohnes willkommen, weil nur Söhne den Ahnen opfern können. Missionar Leuschner fragte einmal eine chinesische Mutter: &#8222;Du hast dein Töchterlein umgebracht, als du noch Heidin warst. Wie hast<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herrschaft dessen, der ein Mörder von Anfang war, wurde erschreckend offenbar in der entsetzlichen Sitte des Mädchenmordes in China. Dem Chinesen war nur die Geburt eines Sohnes willkommen, weil nur Söhne den Ahnen opfern können.</p>
<p>Missionar Leuschner fragte einmal eine chinesische Mutter: &#8222;Du hast dein Töchterlein umgebracht, als du noch Heidin warst. Wie hast du das nur gemacht?&#8220; &#8211; &#8222;Zuerst hielt ich ihm den Mund zu, um es zu ersticken, aber das Kind wusste sich immer wieder zu befreien. Dann wollte ich es ertränken. Aber es tauchte immer wieder aus dem Wasser empor. Schließlich zerschmetterte ich ihm seinen Kopf mit einem schweren Stein&#8220;, bekannte die christliche Frau mit tiefster Erregung und Beschämung. &#8222;Wie war dir diese grausame Tat nur möglich? Ist dir das nicht furchtbar schwer geworden?&#8220; &#8222;Gewiss, aber ich konnte das Anklagen meiner Hausgenossen nicht mehr anhören: Immer nur Mädchen hast du und keinen Knaben!&#8220;</p>
<p>Und gibt es nicht in der Christenheit Ehen, in denen dasselbe geschieht, wenn auch in anderer Weise? Wir wollen Heidenmission treiben, darüber aber die Mission am eignen Volk nicht vergessen!</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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		<title>Wunder der Südsee</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wunder-der-suedsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von 120.000 Menschen auf den Fidschi-Inseln der Südsee, die im Kannibalismus dahinlebten &#8211; so konnte schon vor Jahrzehnten berichtet werden &#8211; sind nach 50 Jahren Missionsarbeit 102.000 Seelen für das Evangelium gewonnen worden und jetzt regelmäßige Besucher des Gottesdienstes in 800 Kirchen. Von 61 ordinierten Predigern sind über 50 Eingeborene. Etwa 3000 eingeborene Schullehrer unterrichten<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 120.000 Menschen auf den Fidschi-Inseln der Südsee, die im Kannibalismus dahinlebten &#8211; so konnte schon vor Jahrzehnten berichtet werden &#8211; sind nach 50 Jahren Missionsarbeit 102.000 Seelen für das Evangelium gewonnen worden und jetzt regelmäßige Besucher des Gottesdienstes in 800 Kirchen. Von 61 ordinierten Predigern sind über 50 Eingeborene. Etwa 3000 eingeborene Schullehrer unterrichten in 1500 Schulen. Die Predigten der Pastoren zeugen von einer lebendigen Überzeugung und dem inneren Wunsch, auch andere zu überzeugen. Der Gouverneur berichtete: &#8222;Ich war in Hunderten von Häusern, aber ich habe keins gefunden, in dem nicht morgens und abends Familiengottesdienst gehalten wurde.&#8220; &#8211; Söhne dieser ehemaligen Menschenfresser sind&#8217;s, die das Evangelium zuerst auf die ehemals deutschen Inseln Neu-Pommern und Neu-Mecklenburg brachten. &#8211; Und wir?</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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		<title>Ein besonderer Taufstein</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ein-besonderer-taufstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf einer der Fidschi-Inseln steht in einer Christuskirche ein Taufstein, der zugleich der hässlichste und der schönste aller Taufsteine auf Erden ist. Es ist nämlich nur ein unförmiger Steinblock, aber dieser riesige Steinblock ist ein überwältigendes Zeugnis vom Siege des Christenglaubens, vom Siege des Lichts über heidnische Finsternis und Gräuel. Jahrhunderte lang war dieser Block<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer der Fidschi-Inseln steht in einer Christuskirche ein Taufstein, der zugleich der hässlichste und der schönste aller Taufsteine auf Erden ist. Es ist nämlich nur ein unförmiger Steinblock, aber dieser riesige Steinblock ist ein überwältigendes Zeugnis vom Siege des Christenglaubens, vom Siege des Lichts über heidnische Finsternis und Gräuel.</p>
<p>Jahrhunderte lang war dieser Block ein Opferstein. An diesem Stein wurde den Kriegsgefangenen der Kopf zerschmettert, dann wurden sie auf demselben geschlachtet, geopfert und in wilder Lust verspeist.</p>
<p>Jetzt sind diese Inseln durch die Liebe, durch das Friedenswort, durch das Blut der Märtyrer in Friedensstätten verwandelt worden, die Kannibalen sind Christenmenschen geworden. Die Missionare haben mit Erlaubnis der Häuptlinge den Heidenstein von seiner stolzen Höhe heruntergebracht und eine Höhlung hineinmeißeln lassen, so dass er nun als Taufstein dient, um den des Sonntags eine große Gott preisende Gemeinde früherer Kannibalen sich sammelt.</p>
<p>Der schauerliche Opferstein in einen Taufstein, darüber der Friede des Himmels liegt, verwandelt &#8211; das ist ein Zeichen, ein Symbol von dem, was das Evangelium vermag!</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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		<title>Beim Schiffbruch an der Küste von Patagonien&#8230;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/beim-schiffbruch-an-der-kueste-von-patagonien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor über hundert Jahren wurden in England neue Seekarten herausgegeben. Auf einer stand folgende Warnung: &#8222;Bei Schiffbruch an der Küste von Patagonien nicht landen! Die Eingeborenen dort sind Wilde, die einen wahrscheinlich umbringen. Daher die Boote besteigen und nach den Falklandinseln zu fahren suchen.&#8220; Das war damals der einzige Ausweg! Denkt euch nur: Hunderte von<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über hundert Jahren wurden in England neue Seekarten herausgegeben. Auf einer stand folgende Warnung: &#8222;Bei Schiffbruch an der Küste von Patagonien nicht landen! Die Eingeborenen dort sind Wilde, die einen wahrscheinlich umbringen. Daher die Boote besteigen und nach den Falklandinseln zu fahren suchen.&#8220;</p>
<p>Das war damals der einzige Ausweg! Denkt euch nur: Hunderte von Meilen in offenem Boot auf stürmischer See zurücklegen! Heute aber steht auf diesen Seekarten eine ganz andere Bemerkung, nämlich dass Seeleute, die an jener unwirtlichen Küste Schiffbruch erleiden, dort mit völliger Sicherheit landen können, denn die Eingeborenen sind seitdem durch die Verkündigung des Evangeliums umgewandelt worden! Sie werden die Schiffbrüchigen nun aufnehmen und zur nächsten Missionsstation führen, wo sie mit großer Liebe verpflegt werden.</p>
<p>Seitdem der bekannte Naturforscher Darwin, der durchaus kein Gottesleugner war, gesehen hatte, welche Veränderungen durch das Evangelium an den vorher so wilden Feuerländern in Patagonien geschehen waren, hat er jedes Jahr eine Gabe für die Heidenmission gegeben.</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Missionsland Deutschland</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/missionsland-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit nur 4% „überzeugter&#8220; Christen (und sicher noch weniger wiedergeborenen) ist Deutschland viel eher Missionsland als viele Länder der Dritten Welt. Das meldet Idea Spektrum in einem Bericht über die Jahrestagung des Arbeitskreises für evangelikale Missiologie (Korntal). Die neuen Bundesländer gehören sogar zu den unkirchlichsten Gebieten der Welt. Dennoch engagieren sich evangelikale Christen eher in<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit nur 4% „überzeugter&#8220; Christen (und sicher noch weniger wiedergeborenen) ist Deutschland viel eher Missionsland als viele Länder der Dritten Welt. Das meldet Idea Spektrum in einem Bericht über die Jahrestagung des Arbeitskreises für evangelikale Missiologie (Korntal).</p>
<p>Die neuen Bundesländer gehören sogar zu den unkirchlichsten Gebieten der Welt. Dennoch engagieren sich evangelikale Christen eher in der Weltmission als in der Evangelisation im eigenen Land. Jedoch kommen immer mehr Missionare aus aller Welt nach Deutschland. So sind z.B. offiziell 778 Missionare aus den USA und 351 Missionare aus Korea in Deutschland tätig (inoffiziell wahrscheinlich mehr). Eine sehr treffende Karikatur illustriert den Bericht in Idea Spektrum: Zwei farbige Missionare blicken auf eine deutsche Großstadtszene, in der an den Häusern große Werbeaufschriften prangen: „Commerz&#8220;, „Cinema &#8211; Satans Rache&#8220;, „Horoskope&#8220;, „Sexshop&#8220;, „Spielhölle&#8220; etc. Mit Blick auf die Menschenmenge in der Stadt sagt der eine Missionar zum anderen: „Wenn wir ihnen das Evangelium bringen, werden wir wohl auch einige ihrer kulturellen Eigenheiten zerstören &#8230;&#8220; Das verdeutlicht, dass „Kultur&#8220; tatsächlich kein neutraler, sondern ein religiöser Bereich ist. Im einstigen Land der Reformation leben wir in einem immer mehr teuflisch geprägten kulturellen Umfeld.</p>
<p>Betanien Nachrichten Nr. 12 vom 31.01.2004</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Indianer leben in einem Straßendorf</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/indianer-leben-in-einem-strassendorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als ich vor vier Wochen bei den Indianern in Südamerika war, wurde sehr schnell deutlich, was die Missionare dort bewegt. Zum Beispiel haben sie angefangen, für die Indianer ganz normale Straßendörfer zu bauen: In der Mitte die Straße, links und rechts die Höfe. Und ich habe das einfach nur zur Kenntnis genommen. Doch dann sagt<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor vier Wochen bei den Indianern in Südamerika war, wurde sehr schnell deutlich, was die Missionare dort bewegt. Zum Beispiel haben sie angefangen, für die Indianer ganz normale Straßendörfer zu bauen: In der Mitte die Straße, links und rechts die Höfe. Und ich habe das einfach nur zur Kenntnis genommen. Doch dann sagt der Missionar mir: &#8222;Verstehen Sie nicht, was es bedeutet, dass Indianer bereit sind in einem Straßendorf zu leben?&#8220; &#8222;Nein&#8220;, sagte ich, &#8222;das müssen sie mir erklären!&#8220; &#8222;Bevor diese Menschen zu Jesus finden, haben sie panische Angst vor Geistern. Sie werden zum Beispiel von der Angst geplagt, dass die Verstorbenen als Geister in die Hütte zurückkehren und sie heimsuchen würden. Dann würden sie sich an der Leber festsetzen und sie aussaugen oder was auch immer. Sobald jemand gestorben ist, haben die Hinterbliebenen deshalb nichts Eiligeres zu tun, als ihre Sachen zu packen, die Hütte abzubrennen und dann auf verschlungenen Pfaden durch die Büsche und die Steppenlandschaft zu verschwinden, um irgendwo wieder eine neue Hütte zu bauen. Auf verschlungenen Pfaden können die Geister nicht folgen. Doch an einer geraden Straße zu wohnen, das wäre viel zu gefährlich. Verstehen Sie jetzt, warum es ein Sieg für das Evangelium ist, dass diese Indianer jetzt &#8211; als gläubig Gewordene &#8211; in einem Straßendorf leben? Sie haben die Furcht vor den Geistern verloren!&#8220; (H. Stadelmann, Kampf gegen die unsichtbare Welt, BuG 2003/2) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Evangelium bei den Plattkopf-Indianern</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/evangelium-bei-den-plattkopf-indianern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unter den Indianern am Stillen Ozean arbeitete Mitte des 19. Jh. eine Lehrerin aus Kanada. Sie hatte es schwer, doch bekehrten sich viele. Das Gerücht von dieser Frau drang bis in den Süden zu den Plattkopf-Indianern in Oregon. Einige schlugen sich bis nach Kolumbia durch, um sich persönlich zu überzeugen. Als sie bei ihrer Heimkehr<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Indianern am Stillen Ozean arbeitete Mitte des 19. Jh. eine Lehrerin aus Kanada. Sie hatte es schwer, doch bekehrten sich viele. Das Gerücht von dieser Frau drang bis in den Süden zu den Plattkopf-Indianern in Oregon. Einige schlugen sich bis nach Kolumbia durch, um sich persönlich zu überzeugen. Als sie bei ihrer Heimkehr die erlebten Dinge schilderten, machten sich andere auf, um das Gleiche zu erleben. So kam das Evangelium zu den Plattkopf-Indianern nach Oregon. Eines Tages kamen einige Weiße in ihre Gegend, um zu jagen und zu fischen. Ihr Boot geriet in einen Strudel, und drei ertranken. Mit Hilfe der Indianer bargen sie die Ertrunkenen und wollten sie beerdigen. Als sie im Begriff waren, die Gräber mit Erde zu füllen, protestierten die Indianer. &#8222;Ihr könnt sie doch nicht wie Hunde begraben. Könnt ihr kein Gebet sprechen? Wollt ihr dem Großen Geist nicht für eure Bewahrung danken? Wollt ihr Gott nicht bitten, ihre Mütter, oder Frauen oder Kinder zu segnen und zu trösten? Die Weißen schämten sich und einer meinte: &#8222;Wir haben von diesen Dingen keine Ahnung. Wenn ihr wollt, macht ihr das!&#8220; Die Indianer entblößten ihre Häupter und hielten einen einfachen, aber ergreifenden Beerdigungsgottesdienst. J. Hesse, Vom Segensgang der Bibel, Verlag der Vereinsbuchhandlung, Calw &#038; Stuttgart, 1910) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bronzener Hund soll Haus bewachen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/bronzener-hund-soll-haus-bewachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Missionar bemühte sich viele Jahrre in Burma das Evangelium zu verkündigen. Die Einheimischen aber wollten ihre Götzen nicht aufgeben. Bevor der Missionar seine Heimreise antrat, ließ er sich einen prächtigen Hund aus Bronze gießen und stellte ihn vor die Haustür. Die Einheimischen waren höchst erstaunt, predigte der Missionar doch immer gegen die Götzen. Sie<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Missionar bemühte sich viele Jahrre in Burma das Evangelium zu verkündigen. Die Einheimischen aber wollten ihre Götzen nicht aufgeben. Bevor der Missionar seine Heimreise antrat, ließ er sich einen prächtigen Hund aus Bronze gießen und stellte ihn vor die Haustür. Die Einheimischen waren höchst erstaunt, predigte der Missionar doch immer gegen die Götzen. Sie kamen und fragten nach dem Sinn der Sache. Er schwieg. Viele kamen, schauten, fragten. Kurz vor der Heimreise jedoch gab der Missionar seine Erklärung. &#8222;Ihr wisst ja, dass ich meine Heimreise antrete. Dieser Hund wird mein Haus bewachen, damit nichts gestohlen wird. Wenn ich wiederkomme, finde ich alles in bester Ordnung.&#8220; Die Einheimischen lachten ihn aus und spotteten. Aber der Missionar fuhr fort: &#8222;Handelt ihr nicht auch so töricht? Wozu habt ihr eure bronzenen, steinernen und hölzernen Götzen? Beschützen sie euch?&#8220; Viele der Heiden erkannten, vom Wort des Missionars getroffen, die Sinnlosigkeit ihres Handelns und warfen ihre Götzen weg und glaubten an Jesus. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Götzenbilder vernichtet</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/goetzenbilder-vernichtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Durch den Dienst von J. Williams, Südsee, kamen viele Kannibalen zum Glauben. Sie brachten ihre Götzen, die dann zersägt und verbrannt wurden. Ein einheimischer Christ berichtete: Ein Zauberpriester bringt seinen 10-jährigen Jungen zum Missionar und bittet um Fürbitte, er möchte seinen Götzen verbrennen, aber &#8222;dem Kleinen soll nichts geschehen&#8220;. Die aufgebrachte Menge warnt, schreit, droht.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Dienst von J. Williams, Südsee, kamen viele Kannibalen zum Glauben. Sie brachten ihre Götzen, die dann zersägt und verbrannt wurden. Ein einheimischer Christ berichtete: Ein Zauberpriester bringt seinen 10-jährigen Jungen zum Missionar und bittet um Fürbitte, er möchte seinen Götzen verbrennen, aber &#8222;dem Kleinen soll nichts geschehen&#8220;. Die aufgebrachte Menge warnt, schreit, droht. Er bringt den schweren Götzen und auf seiner Asche werden Bananen gelegt und gegessen. Der Götze hat sich nicht gerächt! Am nächsten Morgen setzte ein anderer seinen Altar in Brand und brachte vier andere Götzenbilder. Unzählige folgten ihrem Beispiel. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bei den Chol-Indianern</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/bei-den-chol-indianern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwei Missionare berichten (&#8222;Psalmen des Herzens&#8220; von G. Sweeting): Ihre Arbeit geschah unter den Chol-Indianern, im Süden Mexikos. In 25 Jahren haben sie das NT übersetzt und über 12.000 Einheimische sind zum Glauben gekommen. Bemerkenswert ist folgende Tatsache: Als die Missionare ankamen, stellten sie fest, dass die Indianer überhaupt nicht singen konnten! Erst durch die<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Missionare berichten (&#8222;Psalmen des Herzens&#8220; von G. Sweeting): Ihre Arbeit geschah unter den Chol-Indianern, im Süden Mexikos. In 25 Jahren haben sie das NT übersetzt und über 12.000 Einheimische sind zum Glauben gekommen. Bemerkenswert ist folgende Tatsache: Als die Missionare ankamen, stellten sie fest, dass die Indianer überhaupt nicht singen konnten! Erst durch die rettende Botschaft von Jesus haben sie es gelernt. &#8222;Sie haben singen gelernt, weil sie jetzt einen Grund dazu haben.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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