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	<title>Der Name Jesus &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Der Name Jesus &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Mit Jesus hinter Gittern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe einen Abend im Gefängnis erlebt, an dem die Hölle los war. Da hatten sie einen durchgehenden Transport von Leuten eingeliefert, die ins KZ gebracht werden sollten, Leute, die gar keine Hoffnung mehr hatten, teils Kriminelle, teils schuldlose Leute, Juden. Diese Leute packte an einem Samstagabend die Verzweiflung. Und dann brüllte alles los. Das<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen Abend im Gefängnis erlebt, an dem die Hölle los war. Da hatten sie einen durchgehenden Transport von Leuten eingeliefert, die ins KZ gebracht werden sollten, Leute, die gar keine Hoffnung mehr hatten, teils Kriminelle, teils schuldlose Leute, Juden. Diese Leute packte an einem Samstagabend die Verzweiflung. Und dann brüllte alles los. Das können Sie sich gar nicht vorstellen. Ein ganzes Haus mit lauter Zellen voll Verzweiflung, wo alles schreit und gegen die Wände und Türen donnert. Die Wärter werden nervös und knallen mit ihren Revolvern gegen die Decke, rennen herum, prügeln einen zusammen. Und ich sitze in meiner Zelle und denke: »So wird die Hölle sein.« Das kann man schlecht schildern. In dieser Situation nun fällt mir ein: »Jesus! Er ist ja da!« Ich erzähle Ihnen, was ich tatsächlich selber erlebt habe. Dann habe ich nur leise &#8211; ganz leise &#8211; in meiner Zelle gesagt: »Jesus! Jesus!! Jesus!!!« Und in drei Minuten wurde es still. Verstehen Sie: Ich rief ihn an, das hörte kein Mensch, nur er &#8211; und die Dämonen mussten weichen! Und dann sang ich, was streng verboten war, ganz laut: »Jesu, meine Freude, / Meines Herzens Weide, / Jesu, meine Zier. / Ach, wie lang, ach lange/ ist dem Herzen bange / Und verlangt nach dir!« Und alle Gefangenen hörten es. Die Wärter sagten kein Wort, dass ich laut sang: »Mag von Ungewittern / Rings die Welt erzittern, / Mir steht Jesus bei&#8230;« Meine Freunde, da habe ich etwas gespürt, was das bedeutet, einen lebendigen Heiland zu haben. Aus &#8222;Jesus unser Schicksal&#8220; </p>
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		<title>Christusverkündigung!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/christusverkuendigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jesus Christus verkündigen, das ist die Kirche bauen. Etwas anderes als Jesus Christus verkündigen, ist Kirche zerstören. (Dr. Johannes Bugenhagen, Freund und Beichtvater M. Luthers) &#8222;So viel und so wenig wird die Kirche zu leben haben, wenn sie das Wort von Gottes großer Gnade bezeugt&#8230; sie hat nicht ängstlich in der Welt herumzuhorchen, was wohl<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jesus Christus verkündigen, das ist die Kirche bauen. Etwas anderes als Jesus Christus verkündigen, ist Kirche zerstören. (Dr. Johannes Bugenhagen, Freund und Beichtvater M. Luthers) &#8222;So viel und so wenig wird die Kirche zu leben haben, wenn sie das Wort von Gottes großer Gnade bezeugt&#8230; sie hat nicht ängstlich in der Welt herumzuhorchen, was wohl verlangt werden möchte, sie hat sich nicht in krämerhafter Geschäftigkeit nach der Konjunktur auf dem religionsgeschichtlichen Jahrmarkt zu erkundigen&#8230; Sie hat das Wort ihres Herrn und Königs auszurufen.&#8220; (Hans Lilje, 1937, hannoveranischer Landesbischof) </p>
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		<title>Pelztierjäger eingeschneit</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/pelztierjaeger-eingeschneit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Jahren wurde der Pelztierjäger Arne Olsen aus Tromsö tot in seinem Zelt am Kap Boheman, im nördlichen Eismeer gefunden. Er war eingeschneit und vor Erschöpfung gestorben. In seinen letzten vier Wochen war, laut seinem Tagebuch, in ihm eine innere Umwandlung geschehen. Die letzten Tage allerdings hat er auf einem kleinen Zettel nur mit<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren wurde der Pelztierjäger Arne Olsen aus Tromsö tot in seinem Zelt am Kap Boheman, im nördlichen Eismeer gefunden. Er war eingeschneit und vor Erschöpfung gestorben. In seinen letzten vier Wochen war, laut seinem Tagebuch, in ihm eine innere Umwandlung geschehen. Die letzten Tage allerdings hat er auf einem kleinen Zettel nur mit dem Datum vermerkt und abgehakt. &#8222;Ich geh jetzt in Gottes Namen zur Ruhe. Gott wird wohl seine schirmende Hand über mich und meine Lieben zu Hause halten.&#8220; Am nächsten Morgen dankt er Gott: &#8222;Ja, Gott hat mich auch dieser Nacht beschirmt, aber ich fühle, dass sich die Zeit ihrem Ende zuneigt.&#8220;  Dann taucht aber auf einmal der Name Jesus auf, den er bisher nie benutzte: &#8222;Gott und Jesus Christus sind bei mir und stärken mich.&#8220; Und von diesem Tag an gebraucht er ausschließlich den Namen Jesus. &#8222;Ich weiß gewiss, dass Jesus mir vergeben hat. Ich gehe heim mit Frieden in meiner Seele zu ihm, der alle meine Sünden auf sich genommen hat.&#8220; Auf einen Zettel in der Bibel heißt es dann: &#8222;Heute ist der erste Ostertag. Möge Jesus mich bald zu sich nehmen!&#8220; </p>
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		<title>Der Name Nommensen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-name-nommensen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf Sumatra wurden zwei deutsche Forscher von bewaffneten heidnischen Seeräubern gefangen genommen. Den Tod vor Augen, nannten sie immer wieder den Namen &#8222;Nommensen&#8220;, den sie da und dort gehört hatten. Das zeigte Wirkung. Man legte ihnen sogar biblische Fragen vor, die sie beantworten konnten. Das reichte den Heiden nicht und so schleppten sie die Forscher<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Sumatra wurden zwei deutsche Forscher von bewaffneten heidnischen Seeräubern gefangen genommen. Den Tod vor Augen, nannten sie immer wieder den Namen &#8222;Nommensen&#8220;, den sie da und dort gehört hatten. Das zeigte Wirkung. Man legte ihnen sogar biblische Fragen vor, die sie beantworten konnten. Das reichte den Heiden nicht und so schleppten sie die Forscher zu Nommensen. Dieser aber war auf einer anderen Station. Ein anderer Missionar aber bestätigte, dass die Forscher Deutsche wären, wie Nommensen. Um dieses &#8222;Namens&#8220; willen ließ man sie frei und gab ihnen ihre ganze Habe wieder. </p>
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		<title>Aber bitte nichts mit Jesus</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/aber-bitte-nichts-mit-jesus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:10:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Jahren rief eine Journalistin kurz vor Ostern im landesbischöflichen Büro der evangelischen Kirche in Hannover mit der eiligen Bitte an: »Wir brauchen von Ihnen noch ganz schnell was zu Ostern. Aber bitte nichts mit Jesus.« Der anfänglichen Irritation über die tiefere Bedeutung des Zsatzes »Aber bitte nichts mit Jesus«, folgte bald Verwunderung und<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren rief eine Journalistin kurz vor Ostern im landesbischöflichen Büro der evangelischen Kirche in Hannover mit der eiligen Bitte an: »Wir brauchen von Ihnen noch ganz schnell was zu Ostern. Aber bitte nichts mit Jesus.« Der anfänglichen Irritation über die tiefere Bedeutung des Zsatzes »Aber bitte nichts mit Jesus«, folgte bald Verwunderung und Bestürzung. Karfreitag und Ostern, Tod und Auferstehung, ohne Jesus? Wie soll das überhaupt gehen? Das wäre, als ob man einen Bericht über Mercedes mit dem Hinweis »Aber bitte nichts mit Autos« anfordern oder in Bundesligareportagen das Wort Fußball streichen lassen würde. Ostern ist ohne Jesus bedeutungslos und inhaltsleer. Dennoch scheint das Ansinnen der Journalistin schon grundsätzliches Gedankengut vieler Menschen geworden zu sein. Ein nur flüchtiger Blick in das Fernsehprogramm der Ostertage enthüllt eine weitgehend Jesus-freie Feiertagszeit. Tränentreibende Melodramen und Komödien teilen sich neben spannungsgeladenen Weltraumabenteuern und Kriminalgeschichten die Sendezeiten mit nichtssagenden Talkshows und  niveaulosen Dauerserien. So wird die eigentliche Bedeutung von Ostern an den Rand gedrängt und überlagert. Dabei ist die Karwoche von Palmsonntag bis Ostermontag noch immer der wichtigste Abschnitt des Kirchenjahres. Es ist die Zeit, wo man sich des triumphalen Einzugs Jesu in Jerusalem, der Einsetzung des Abendmahls, seiner Verurteilung und Folterung, seines Todes am Kreuz und seiner leibhaftigen Auferstehung erinnern sollte. Sagen Sie ehrlich: Ist Ostern ohne Jesus wirklich denkbar? </p>
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			</item>
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		<title>&#8222;Sagen Sie mir nichts von Jesus!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/sagen-sie-mir-nichts-von-jesus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein vornehmer sächsischer Staatsmann wurde einmal ernstlich krank. Da schickte er zum Hofprediger und ließ um seinen Besuch bitten. Als dieser zu ihm kam, redete er ihn folgendermaßen an: &#8222;Ich bin sehr krank und fürchte, ich könnte sterben, ich bitte Sie daher, mir etwas Erbauliches zu sagen, eins aber muss ich mir von vorne herein<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein vornehmer sächsischer Staatsmann wurde einmal ernstlich krank. Da schickte er zum Hofprediger und ließ um seinen Besuch bitten. Als dieser zu ihm kam, redete er ihn folgendermaßen an: &#8222;Ich bin sehr krank und fürchte, ich könnte sterben, ich bitte Sie daher, mir etwas Erbauliches zu sagen, eins aber muss ich mir von vorne herein ausbitten: dass Sie mir nichts von Jesus sagen, denn davon will ich nichts hören.&#8220; Der Prediger antwortete ganz ruhig: &#8222;Es ist mit lieb, dass Sie mir das gleich gesagt haben, denn das wäre allerdings das erste gewesen, wovon ich zu Ihnen geredet haben würde. Indes gibt es ja sonst noch viel Erbauliches, wovon wir uns unterhalten können. Darf ich von Gott mit Ihnen reden?&#8220; Der hohe Patient antwortete: &#8222;O, gewiss, davon will ich gerne hören, denn vor Gott hatte ich immer viel Hochachtung von Jugend auf.&#8220; Da sprach denn der Prediger von der Liebe Gottes zu den Menschen, was dem Kranken so angenehm war, dass er ihn beim Abschied bat, doch recht bald wiederzukommen. Als der Prediger wiederkam, sagte der Kranke: &#8222;Nun, was werden Sie mir heute Schönes erzählen? Ich habe mich schon lange nach Ihrem Besuch gesehnt.&#8220; Da sprach denn der Prediger von Gottes Allmacht und Weisheit. Das gefiel dem Kranken wieder sehr gut. Das nächste Mal redete der Geistliche von Gottes Allwissenheit. Das war schon ernsthafter, aber dem Kranken doch noch angenehm. Beim vierten Besuch sprach der Mann Gottes über Gottes Heiligkeit, welch ein reines, heiliges Wesen Gott sei und umgeben mit nichts anderem als reinen und heiligen Wesen. Die fünfte Unterredung handelte von Gottes Gerechtigkeit. Da fing aber der Kranke bald an: &#8222;Herr Hofprediger, jetzt kann ich es nicht mehr aushalten, mir wird angst und bange, wenn Gott so heilig und gerecht ist, wie Sie sagen, so bin ich verloren.&#8220; Nun ging aber der Prediger fort und kam den folgenden Tag nicht wieder, um das Sündengefühl des Kranken tiefer gehen zu lassen. Aber der Patient ließ den Hofprediger rufen und sagte: &#8222;Ich weiß mich vor Angst nicht mehr zu fassen, bitte, sagen Sie mir doch wieder etwas Tröstlicheres, es ist mir ja, als wäre ich schon in der Hölle oder die Hölle in mir, wissen Sie denn nichts, womit ich wieder Beruhigung finden könnte?&#8220; Der Prediger sagte: &#8222;Gar nichts weiß ich sonst mehr für Sie, als dass Gott zwar gnädig, aber auch allwissend heilig und gerecht ist und deshalb nicht anders kann, als das Böse bestrafen. Wohl wüsste ich noch viel Schöneres und Treffliches, aber davon wollen Sie ja nichts hören, darum müssen Sie in diesem unseligen Zustand dahinsterben und drüben Ihr Schicksal erwarten, worüber ich Sie von Herzen bedauern muss.&#8220; &#8222;Ach&#8220;, jammerte der Kranke, &#8222;was haben Sie denn Tröstliches? Sagen Sie mir&#8217;s doch, kann ich noch gerettet werden?&#8220; &#8222;O ja, aber nur, wenn ich Ihnen den Namen nennen darf, von dem Sie gar nichts wissen wollten.&#8220; &#8222;Nun, so sagen Sie mir in Gottes Namen, was Sie wollen, wenn ich nur noch aus meiner Verdammnis gerettet werden kann.&#8220; Nun verkündigte der Prediger mit Kraft und Freudigkeit dem Kranken die frohe Botschaft, dass der bisher von ihm so verachtete Jesus sein Herr und Gott, sein Schöpfer und Heiland sei, zu dem er sich mit allen seinen Sünden wenden und um Gnade bitten solle und dürfe. Für solche Sünder sei Er gestorben und habe am Kreuz Sein Blut vergossen zu einem Lösegeld für ihn und für die ganze Welt. &#8211; Nun war der Kranke froh, von einem solchen Jesus, der die Sünder annimmt, zu hören. Er nahm dann auch seine Zuflucht zu Ihm und erfuhr, dass Jesus der Weg und die Wahrheit und das Leben sei, und dass kein anderer Name den Menschen gegeben ist, darinnen wir sollen selig werden, so dass er als ein begnadigter Sünder im Glauben an Jesus freudig und getrost sterben konnte. </p>
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			</item>
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		<title>Gemeinde Jesu in aller Welt</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/gemeinde-jesu-in-aller-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:02:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als G. A. Gedat nach seinem größten Weltreiseerlebnis gefragt wurde, nannte er nicht die Schönheiten der Welt, die er gesehen, nicht die Meisterwerke, die der Mensch geschaffen sondern die Gemeinde Jesu in aller Welt: Seid enttäuscht, die ihr dies jetzt hört und die ihr ein anderes Erlebnis erwartetet. Wisst aber, dass es nichts Größeres gibt<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als G. A. Gedat nach seinem größten Weltreiseerlebnis gefragt wurde, nannte er nicht die Schönheiten der Welt, die er gesehen, nicht die Meisterwerke, die der Mensch geschaffen sondern die Gemeinde Jesu in aller Welt: Seid enttäuscht, die ihr dies  jetzt hört und die ihr ein anderes Erlebnis erwartetet. Wisst aber, dass es nichts Größeres gibt als mit einstimmen zu dürfen in den Lobgesang, der in allen Zungen und allen Teilen der Welt erklingt: &#8222;Jesus, Christus, Amen&#8220;. Er erzählt davon, wie er in Tsing-Taou mit gelben Jungen in einem Lager weilt. Jeden Morgen sitzen wir zusammen um das ewige Wort. Sie haben alle ihre Chinesen-Bibel aufgeschlagen und sprechen über Gott und den Christus, und ich verstehe von alledem, was sie reden, nichts als drei Worte, aber die formen sich mir zum größten Erlebnis und hämmern sich mir ein in Herz und Hirn, dass ich sie nie vergessen werde. Verstehe ich alles andere auch nicht, die drei Worte genügen, um mich zutiefst in die Gemeinschaft hineinzustellen und daran teilhaben zu lassen. Dies sind die Worte &#8211; &#8222;Jesus, Christus, Amen!&#8220; </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der rettende Name</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-rettende-name/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anna Katterfeld erzählt einmal von einer jungen Russin, die glücklich verheiratet war und wie in einem sonnigen Lenz lebte. Da wurde sie plötzlich das Opfer politischer Machenschaften und kam in einen Kerker, den nur um die Mittagszeit ein schwacher Sonnenstrahl erhellte. Sie wäre in diesem dunklen Loch, in dem sie jahrelang liegen musste, völlig abgestumpft<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anna Katterfeld erzählt einmal von einer jungen Russin, die glücklich verheiratet war und wie in einem sonnigen Lenz lebte. Da wurde sie plötzlich das Opfer politischer Machenschaften und kam in einen Kerker, den nur um die Mittagszeit ein schwacher Sonnenstrahl erhellte. Sie wäre in diesem dunklen Loch, in dem sie jahrelang liegen musste, völlig abgestumpft und verblödet, wenn Sie nicht eines Tages an der Eisentür ein nur noch schwach lesbares Wort entdeckt hätte. Es war das Wort: &#8222;Christus.&#8220; Als sie dies gelesen, hatte ihre Seele etwas, daran sie sich ausrecken und davon sie zehren konnte. Als sie nach Jahren entlassen wurde, war ihr Haar wohl erbleicht, ihre Augen auch fast erblindet, aber dennoch brachte sie ihrem Mann ein großes Glück, nämlich den Frieden in Christus zurück. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Im Namen Jesu habe ich genug</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/im-namen-jesu-habe-ich-genug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Missionsdirektor D. G. Haccius erzählt: Als ich einst im Elsaß predigte, saß unter den Frauen die alte Salome, die fast ganz taub war und doch andächtig zuhörte und mich nicht aus den Augen ließ. Als ich sie nachher besuchte, fragte ich sie, ob sie etwas von der Predigt verstanden habe. &#8222;Oh&#8220;, antwortete sie mit leuchtenden<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Missionsdirektor D. G. Haccius erzählt: Als ich einst im Elsaß predigte, saß unter den Frauen die alte Salome, die fast ganz taub war und doch andächtig zuhörte und mich nicht aus den Augen ließ. Als ich sie nachher besuchte, fragte ich sie, ob sie etwas von der Predigt verstanden habe. &#8222;Oh&#8220;, antwortete sie mit leuchtenden Augen und fröhlichem Angesicht, &#8222;den Namen Jesus habe ich immer verstanden, sonst nichts, aber an dem habe ich ja auch genug: Heil und Frieden, Trost und Leben.&#8220; Aus: Wiese, &#8222;Regen und Segen im Missionsleben&#8220; </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der vergessene Name</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-vergessene-name/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:58:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In dem Buch &#8222;Briefe aus der Hölle&#8220; hat sich einer ausgemalt, wie die Hölle wohl aussehen könnte: Der Wanderer geht über eine endlose, graue Steppe. Überall sieht er Menschen sitzen. Sie haben gequälte Gesichter, sie raufen sich die Haare, sie sitzen und stützen den Kopf schwer in die Hand, sie scheinen ratlos zu sein. Es<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Buch &#8222;Briefe aus der Hölle&#8220; hat sich einer ausgemalt, wie die Hölle wohl aussehen könnte: Der Wanderer geht über eine endlose, graue Steppe. Überall sieht er Menschen sitzen. Sie haben gequälte Gesichter, sie raufen sich die Haare, sie sitzen und stützen den Kopf schwer in die Hand, sie scheinen ratlos zu sein. Es ist so, als ob sie mit schärfster Konzentration über irgendetwas nachdenken. Die Leute können einem Leid tun. &#8222;Worüber denkt ihr nach?&#8220;, fragt der Wanderer sie. &#8222;Über einen Namen.&#8220; &#8222;Über einen Namen  &#8211;  über welchen Namen denn?&#8220; &#8222;Ja, das wissen wir eben nicht. Das ist ja gerade unser Unglück.&#8220; &#8222;Wie, das wisst ihr nicht? Ihr denkt über einen Namen nach, den ihr nicht kennt? Das verstehe ich aber wirklich nicht.&#8220; &#8222;Ja&#8220;, sagen die Verdammten, &#8222;wir wissen nur so dunkel, dass es einen Namen gibt, einen starken und herrlichen Namen. Wenn wir diesen anrufen könnten, dann könnten wir sogar hier aus der Hölle errettet werden. Bei Lebzeiten haben wir einmal diesen Namen gehört. Aber wir haben nicht darauf geachtet. Und nun  &#8211;  können wir ihn eben nicht mehr finden. Kannst du uns nicht den Namen sagen?&#8220; Dann hängen sich die Verdammten an den Wanderer, flehen und bitten, betteln und winseln, ob er ihnen nicht den Namen nennen könnte. Das Erschütterndste aber kommt dann erst: Der Wanderer nennt ihnen nun den Namen, den einen, großen, herrlichen Namen, den Namen Jesus. Aber so deutlich er auch den Namen ihnen sagen mag, es ist, als könnten sie ihn nicht verstehen. Schließlich ruft er ihn so laut, dass es wie das Heulen eines Orkans ist, er schreit ihn in alle Winde, er meint, es müsste ihnen in den Ohren dröhnen  &#8211;  aber es ist, als sei ihr Ohr verstopft. Sie können den Namen nicht hören. Sie haben kein Organ mehr, ihn zu vernehmen. Da wendet er sich traurig von ihnen. Wie schrecklich ist das: Der Name ist da, aber sie können ihn nicht mehr finden. Und ob man den Namen ihnen auch sagt, sie können ihn nicht fassen.  &#8211; Das wird die schrecklichste Hölle sein, dass man den Namen nicht mehr wissen darf, durch den wir Rettung und Seligkeit erlangen. Gott helfe uns, dass wir diesen Namen ernst nehmen, lieb gewinnen und anrufen, solange es noch Zeit ist. </p>
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