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	<title>Christus und die Seinen &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Christus und die Seinen &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Viele Wohnungen, aber nur eine Tür</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein vornehmes Mädchen, das den Herrn liebte und durch Wort und Wandel ihn zu bekennen suchte, hatte deshalb in seinen Kreisen manchen Spott zu erleiden. Besonders oft war die junge Dame von einem Herrn zur Zielscheibe seiner Witze ausersehen. Es mochte diesen wohl ärgern, dass es ihm nie gelang, sie zu blamieren. So sagte er<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein vornehmes Mädchen, das den Herrn liebte und durch Wort und Wandel ihn zu bekennen suchte, hatte deshalb in seinen Kreisen manchen Spott zu erleiden. Besonders oft war die junge Dame von einem Herrn zur Zielscheibe seiner Witze ausersehen. Es mochte diesen wohl ärgern, dass es ihm nie gelang, sie zu blamieren. So sagte er eines Sonntags, als er sie bei Bekannten traf: &#8222;Hören Sie, mein Fräulein, heute habe ich in der Kirche vom Pfarrer ein schönes Wort gehört und finde es sehr passend für mich: &#8218;In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen.&#8216; Also, was will man mehr? Ihr Begriff vom Himmel ist, dass nicht alle hineinkommen, z. B. so einer nicht wie ich, aber dort sind viele Wohnungen, also wird da ganz sicher auch eine passende für mich sein. Was meinen Sie?&#8220;</p>
<p>Sie bat im Stillen den Herrn, ihr die rechte Antwort zu geben, und sie sagte nun freundlich und ruhig: &#8222;Gewiss, es sind viele Wohnungen im Vaterhause, aber &#8211; nur eine Tür führt zu ihnen, sonst gibt es keinen Eingang, und diese Tür ist Christus. Nur wer an ihn glaubt, wird selig.&#8220; Der Herr sagte kein Wort, sondern blickte halb verwundert, halb verlegen auf sie, um sich dann in die andre Ecke des Zimmers zu begeben. Seitdem hat sie Ruhe vor den Spötteleien jenes Herrn.</p>
<p>Vielleicht hat die treffende Antwort bei ihm einen bleibenden Segen hinterlassen.</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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		<item>
		<title>Weil wir ihn brauchen (zum Vorlesen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es war ein wundervoller Maiabend. Mir aber war das Herz schwer, wie ich da als blutjunger Rekrut am Kasernentor stand. Vor drei Tagen erst hatte ich zu Hause Abschied genommen &#8211; mit großer, romantischer Begeisterung. Und in diesen drei Tagen waren mir alle Illusionen zerschlagen worden. Wie einen »Helden« und Heiligen hatte ich jeden Soldaten<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein wundervoller Maiabend. Mir aber war das Herz schwer, wie ich da als blutjunger Rekrut am Kasernentor stand. Vor drei Tagen erst hatte ich zu Hause Abschied genommen &#8211; mit großer, romantischer Begeisterung. Und in diesen drei Tagen waren mir alle Illusionen zerschlagen worden. Wie einen »Helden« und Heiligen hatte ich jeden Soldaten bisher angeschaut. Aber nun sah ich hinter die Kulissen: Da waren der rohe Wachtmeister, der jede Laune mit sinnlosem Gebrüll an uns ausließ, der dicke Möbelhändler, der sich mit Bestechung die besten Druckposten verschaffte, der Hauptmann, der in uns Menschenmaterial, aber nicht lebendige Herzen sah, die Kameraden, die vom Morgen bis zum Abend keine andre Unterhaltung kannten als Zoten und schmutzige Geschichten. Und nirgendwo ein Herz. Traurig stand ich am Kasernentor &#8211; und vor mir lag die fremde Stadt &#8211; kalt und abweisend. Mich fror.</p>
<p>Ich hatte Heimweh. Das Elternhaus stand vor meinem Geist auf: Wie schön war es da! Nichts als Liebe und Herzlichkeit und Sauberkeit! Ich sah meinen Vater vor mir, wie er mich beim Abschied einen Augenblick in die Arme geschlossen und gesagt hatte: »Mein lieber Sohn! Gott bewahre dich an Leib und Seele!« Und dann &#8211; das fiel mir jetzt erst ein, denn in der Hochspannung meines Abschieds war mir das sehr unwichtig erschienen: »In den ersten drei Wochen werde ich dich nicht besuchen können, weil mein Dienst mich festhält.« Hinter mir aus der Wachstube drang brüllendes Gelächter. Oh, wie mich das anwiderte! Da hatte sicher wieder jemand einen der üblichen »Witze« erzählt, die zwar nicht witzig, aber dafür um so schmutziger waren. Eine wehmütige Dämmerung legte sich über die fremde Stadt. Ich fühlte mich unsagbar allein! Wenn ich mich nicht geschämt hätte &#8211; ich hätte geweint in meiner trostlosen Verlassenheit &#8230;</p>
<p>Da brauste eine Taxe heran. Sie hielt vor dem Kasernentor &#8211; und ich traute meinen Augen nicht: Heraus stieg mein lieber Vater. Mit einem Jubelruf warf ich mich ihm in die Arme. Er bezahlte den Chauffeur. Und dann zogen wir miteinander los. Glücklich nahm ich seinen Arm: »O Papa, du hast doch gesagt, du könntest mich in den ersten drei Wochen nicht besuchen!« »Es ist eigentlich auch so«, erwiderte er, »ich muss in einer Stunde schon wieder zurückfahren. Lass uns die Stunde recht nützen!« »Und du bist für diese eine Stunde extra hergefahren?« Er nickte. Mir ging durch den Sinn, wie mühselig jetzt im Krieg das Reisen war: Die überfüllten Züge und das zermürbende Warten, weil nichts mehr recht klappte. »Papa«, fragte ich, »warum hast du das getan?« Da antwortete er &#8211; und es war, als öffnete er mir sein ganzes Herz: »Ich habe gefühlt, dass mein Junge mich braucht.« Viele Jahre später saß ich mit einem Mann zusammen, der das Evangelium verachtete. Er hatte sich etwas Besonderes ausgedacht: »Sehen Sie«, erklärte er spöttisch, »da sagt Ihr Jesus: &#8218;lch bin bei euch alle Tage&#8216;. Es ist ja komisch, wie er den Menschen richtig nachläuft. Er ist wohl auf uns angewiesen! Der braucht uns wohl! Der ist fertig, wenn keiner sich um ihn kümmert.«</p>
<p>In diesem Augenblick fiel mir das Erlebnis mit meinem Vater ein, und ich erwiderte: »Jawohl! Jesus läuft uns nach. Aber nicht darum, weil Er uns braucht. Sondern &#8211; weil Er weiß, dass wir Ihn brauchen, weil Er weiß, wie unsagbar einsam und verloren wir ohne Ihn sind.« Da schwieg er still. Ob ihn ein Strahl der unendlichen Liebe getroffen hatte?</p>
<p>aus &#8222;Pastor Wilhelm Busch erzählt&#8220;</p>
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		<title>Ein Schaf als Zeuge</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ein-schaf-als-zeuge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Evangelist erzählt: &#8222;Ich hörte kürzlich von einem interessanten Fall eines Schafdiebstahls im Orient. Der Angeklagte und der Verkläger wurden vor den Richter geführt. Im Laufe der Untersuchung fragte der Richter: &#8222;Sind keine Zeugen da?&#8220; &#8222;Keine, Herr&#8220;, antwortete der, dem das Schaf gestohlen worden war. &#8222;Lebt das Schaf noch?&#8220;, fragte der Richter darauf. Da er<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Evangelist erzählt: &#8222;Ich hörte kürzlich von einem interessanten Fall eines Schafdiebstahls im Orient. Der Angeklagte und der Verkläger wurden vor den Richter geführt. Im Laufe der Untersuchung fragte der Richter: &#8222;Sind keine Zeugen da?&#8220; &#8222;Keine, Herr&#8220;, antwortete der, dem das Schaf gestohlen worden war. &#8222;Lebt das Schaf noch?&#8220;, fragte der Richter darauf. Da er hörte, dass dies der Fall war, befahl er, dass es hereingeführt werden solle. Als dies geschehen war, wurde dem vermeintlichen Dieb geboten, hinauszugehen und das Tier zu rufen, denn wenn es ihm gehörte, würde es seine Stimme kennen und ihm folgen. Er tat es und rief das Schaf mehrere Male, aber ohne Erfolg. Das Schaf kannte seine Stimme nicht und wollte dem Ruf nicht folgen. &#8222;Jedenfalls ist es nicht Ihr Schaf&#8220;, sagte der Richter, und gebot dem Kläger hinauszugehen und zu rufen. Es war kein Zweifel daran, dass dieser Mann der Eigentümer war, denn bei dem ersten Laut seiner Stimme spitzte das Schaf die Ohren und suchte seinen Herrn und kam mit ihm in den Hof.</p>
<p>Christus hat gesagt: &#8222;Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir, einem Fremden aber folgen sie nicht nach, denn sie kennen der Fremden Stimme nicht.&#8220; (Joh. 10, 5. 27)</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was kann dir dein Jesus helfen?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/was-kann-dir-dein-jesus-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein junger Negersklave hörte das Evangelium und ward gläubig an seinen Heiland. Sein Herr aber verbot ihm den ferneren Besuch der Predigten des Missionars. Der Knabe war zuerst erschrocken, aber das Verlangen nach Jesu und seinem Wort siegte über die Furcht. Als er nach Hause kam, ließ ihm sein Herr 25 Peitschenhiebe geben und fragte<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein junger Negersklave hörte das Evangelium und ward gläubig an seinen Heiland. Sein Herr aber verbot ihm den ferneren Besuch der Predigten des Missionars. Der Knabe war zuerst erschrocken, aber das Verlangen nach Jesu und seinem Wort siegte über die Furcht. Als er nach Hause kam, ließ ihm sein Herr 25 Peitschenhiebe geben und fragte ihn höhnisch: &#8222;Was kann dir nun dein Jesus helfen?&#8220; Der Knabe sagte gelassen: &#8222;Er hilft mir, dieses Leiden geduldig tragen.&#8220; Wild vor Zorn ließ ihm der Herr weitere 25 Hiebe geben und fuhr ihn dann an: &#8222;Was kann dir nun dein Jesus helfen?&#8220; Da sagte der junge Märtyrer: &#8222;Er hilft mir, an eine künftige Vergeltung denken.&#8220; Darüber kam sein Herr außer sich vor Wut und befahl, ihm nochmals 25 Peitschenhiebe zu geben. Die Diener zauderten, aber sie mussten endlich den schrecklichen Befehl vollziehen. Der Knabe brach ohnmächtig zusammen, aber der Wüterich riss ihn in die Höhe und schrie ihn an: &#8222;Was kann dir jetzt dein Jesus helfen?&#8220; Da nahm der Sterbende seine letzte Kraft zusammen und sagte: &#8222;Er hilft mir für euch, Herr, beten.&#8220; Damit verschied er.</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine Hand ist die Hand des Herrn Jesus Christus!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/meine-hand-ist-die-hand-des-herrn-jesus-christus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir verteilten Traktate in der Nähe des Bielefelder Bahnhofs. Da saßen einige Trinker. Als wir ihnen Traktate anboten, sagte einer von ihnen etwa Folgendes: &#8222;Wo ist denn euer Jesus!? Der soll mal herkommen, mit mir ein Bier trinken und mir die Hand geben!&#8220; &#8211; Da streckte ich ihm meine Hand hin. Er war verdutzt. &#8222;Bist<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir verteilten Traktate in der Nähe des Bielefelder Bahnhofs. Da saßen einige Trinker. Als wir ihnen Traktate anboten, sagte einer von ihnen etwa Folgendes: &#8222;Wo ist denn euer Jesus!? Der soll mal herkommen, mit mir ein Bier trinken und mir die Hand geben!&#8220; &#8211; Da streckte ich ihm meine Hand hin. Er war verdutzt. &#8222;Bist Du Jesus?&#8220; &#8211; Daraufhin erklärte ich ihm, dass ich &#8222;Botschafter an Christi Statt bin&#8220;.</p>
<p>Wir Christen sind noch mehr, denn Jesus Christus lebt in uns, wir sind sein Leib. Er wird heute keinem Trinker, keinem Sünder die Hand reichen, außer meine und Deine Hand. Unsere Hände sind seine Hände, wenn wir sie ihm zu &#8222;Werkzeugen der Gerechtigkeit&#8220; geben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nicht auf das Hindernis, auf das Ziel sehen!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/nicht-auf-das-hindernis-auf-das-ziel-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fahrstunden. Was man da alles beachten muss! Kupplung, Gang rein, Gas geben, bremsen &#8230; Ich war damals in Schweiß gebadet. Schlimm, wenn mir ein LKW entgegenkam. Aus Angst wich ich aus, wir landeten fast im Graben. Mein Lehrer schärfte mir ein: &#8222;Wenn du auf das Hindernis guckst, führst du darauf zu oder in den Graben.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fahrstunden. Was man da alles beachten muss! Kupplung, Gang rein, Gas geben, bremsen &#8230; Ich war damals in Schweiß gebadet. Schlimm, wenn mir ein LKW entgegenkam. Aus Angst wich ich aus, wir landeten fast im Graben. Mein Lehrer schärfte mir ein: &#8222;Wenn du auf das Hindernis guckst, führst du darauf zu oder in den Graben. Guck da hin, wo du hinwillst, dann klappt es!&#8220; Seht auf Christus, heißt es in der Bibel. Bei ihm liegen meine besten Zukunftsaussichten. Zu ihm will ich, und deshalb richte ich meinen Blick auf ihn. Wer angstvoll auf seine Schwierigkeiten starrt, wird geradewegs darauf zusteuern. Viele kennen das: Was man um jeden Preis vermeiden will, das passiert. Deshalb ist es nützlich, seinen Blick auf mögliche Lösungen zu richten. Jesus hat in meinem Leben sogar Dinge zu einem guten Ende geführt, bei denen ich die Hoffnung aufgegeben hatte. Warum also nicht gleich nach oben sehen? Ich bin sicher: Wenn Sie das beherzigen, endet Ihr Leben nicht im Graben. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Pfiff des Schäfers</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-pfiff-des-schaefers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stgt.Z. 13.06.1994 &#8211; Eine herrenlose Schafherde bereitete der Polizei große Probleme. Die 120 Schafe waren aus ihrem Pferch auf eine Straße entwichen, nachdem offenbar starker Regen einen Zaun niedergedrückt hatte. Die hilfslosen Beamten riefen den Schäfer aus dem Nachbardorf herbei. Zu ihrer grenzenlosen Verblüffung löste der Fachmann mit einem Pfiff das Problem &#8211; die ausgebrochene<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stgt.Z. 13.06.1994 &#8211; Eine herrenlose Schafherde bereitete der Polizei große Probleme. Die 120 Schafe waren aus ihrem Pferch auf eine Straße entwichen, nachdem offenbar starker Regen einen Zaun niedergedrückt hatte. Die hilfslosen Beamten riefen den Schäfer aus dem Nachbardorf herbei. Zu ihrer grenzenlosen Verblüffung löste der Fachmann mit einem Pfiff das Problem &#8211; die ausgebrochene Schafherde sammelte und stellte sich sogar in wenigen Sekunden im nahen Pferch in Reih und Glied zum Abmarsch auf. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Barth im Alter</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/barth-im-alter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:13:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als man den Theologen Karl Barth im fortgeschrittenen Alter fragte, wie er seinen persönlichen Glauben auf eine Kurzformel bringen könne, antwortete er mit dem Kinderlied: »Weil ich Jesu Schäflein bin, freu&#8216; ich mich nur immerhin über meinen guten Hirten, der mich wohl weiß zu bewirten. Der mich liebet, der mich kennt und bei meinem Namen<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als man den Theologen Karl Barth im fortgeschrittenen Alter fragte, wie er seinen persönlichen Glauben auf eine Kurzformel bringen könne, antwortete er mit dem Kinderlied: »Weil ich Jesu Schäflein bin, freu&#8216; ich mich nur immerhin über meinen guten Hirten, der mich wohl weiß zu bewirten. Der mich liebet, der mich kennt und bei meinem Namen nennt.« </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wertschätzung wächst mit Zunahme der Erkenntnis</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wertschaetzung-waechst-mit-zunahme-der-erkenntnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:10:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein berühmter französischer Komponist sagte einmal zu einem jungen Künstler: &#8218;Du wirst durch dein eigenes Zunehmen an Erfahrung und Geschick die alten Meister der Musik immer mehr schätzen lernen. Als ich so alt war wie du, war meine Sprache &#8222;Ich&#8220;. Als ich 25 Jahre alt war, hieß es bei mir: &#8222;Ich und Mozart&#8220;. Mit 40<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein berühmter französischer Komponist sagte einmal zu einem jungen Künstler: &#8218;Du wirst durch dein eigenes Zunehmen an Erfahrung und Geschick die alten Meister der Musik immer mehr schätzen lernen. Als ich so alt war wie du, war meine Sprache &#8222;Ich&#8220;. Als ich 25 Jahre alt war, hieß es bei mir: &#8222;Ich und Mozart&#8220;. Mit 40 Jahren sagte ich: &#8222;Mozart und ich&#8220;. Aber heute sage ich nur noch: &#8222;Mozart&#8220;. &#8211; Seine Wertschätzung wuchs also mit der Zunahme seiner eigenen Kenntnisse und Fertigkeiten als Musiker. Je mehr wir in der Erkenntnis der Person Jesu wachsen, um so größer wird Er uns werden, um so geringer denken wir von uns selbst. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Christus unter Kannibalen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/mit-christus-unter-kannibalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der bereits seit Jahren heimgegangene Missionar Paton, der unter unzähligen Gefahren auf der Insel Tanna den Kannibalen der Neu-Hebriden das Evangelium gebracht hat, schrieb einmal: &#8222;Ohne die ganz unumstößliche Gewissheit der Gegenwart und der Macht unseres Erlösers würde ich sicher den Verstand verloren haben und untergegangen sein. Seine Worte: &#8222;Siehe, Ich bin bei euch alle<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der bereits seit Jahren heimgegangene Missionar Paton, der unter unzähligen Gefahren auf der Insel Tanna den Kannibalen der Neu-Hebriden das Evangelium gebracht hat, schrieb einmal: &#8222;Ohne die ganz unumstößliche Gewissheit der Gegenwart und der Macht unseres Erlösers würde ich sicher den Verstand verloren haben und untergegangen sein. Seine Worte: &#8222;Siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!&#8220; wurden mir so lebendig, dass ich kaum erschrocken wäre, wenn ich den Herrn mit meinen leiblichen Augen erblickt hätte, wie er auf mich niedergeschaut, wie einst auf Stephanus. Ich fühlte Christi tragende Liebe wie St. Paulus und sagte oft mit ihm: &#8222;Ich vermag alles durch Den, der mich mächtig macht, Christus.&#8220; Es ist volle Wahrheit &#8211; und ich erinnere mich dessen jetzt nach mehr als zwanzig Jahren mit Wonne &#8211; dass ich meinen Herrn mir nie so nahe gefühlt habe, wie in den Momenten, wo Keule, Flinte oder Speer auf mich gerichtet waren.&#8220; </p>
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			</item>
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