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	<title>Christus macht frei &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Christus macht frei &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Verändert durch Christus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:10:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein ehemaliger Trinker sagte im Gespräch mit einem Atheisten: &#8222;Die Wunder der Bibel kann ich nicht erklären. Eines aber weiß ich: In meinem Haus hat Jesus Christus das große Wunder vollbracht, dass dort der Alkohol nicht mehr herrscht. Das genügt mir.&#8220; Eine junge Frau, die kurz vor dem Selbstmord gestanden hatte, bezeugt: &#8222;Ich war ein<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ehemaliger Trinker sagte im Gespräch mit einem Atheisten: &#8222;Die Wunder der Bibel kann ich nicht erklären. Eines aber weiß ich: In meinem Haus hat Jesus Christus das große Wunder vollbracht, dass dort der Alkohol nicht mehr herrscht. Das genügt mir.&#8220; Eine junge Frau, die kurz vor dem Selbstmord gestanden hatte, bezeugt: &#8222;Ich war ein leeres Wrack, gestrandet im großen Ozean dieser Welt. Doch Jesus Christus hat mich gefunden und zu einem neuen Menschen gemacht.&#8220; Etwas volkstümlich, aber durchaus treffend formulierte es ein alter Bauer, als er sagte: &#8222;Wenn Jesus der Herr im Haus wird, merken es die Tiere im Stall.&#8220; </p>
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		<title>Vom Alkoholiker zum Evangelisten</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/vom-alkoholiker-zum-evangelisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mel spielte schon als Junge Schankwirt und war mit siebzehn Trinker. Er war gern unter Menschen, stets gewitzt und charmant und so gut wie immer betrunken. Während einer seiner wenigen »Trockenperioden« heiratete er eine liebenswerte junge Frau. Doch dauerte es nur wenige Monate, bis diese feststellen musste, dass sie an einen Trinker geraten war. Als<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mel spielte schon als Junge Schankwirt und war mit siebzehn Trinker. Er war gern unter Menschen, stets gewitzt und charmant und so gut wie immer betrunken. Während einer seiner wenigen »Trockenperioden« heiratete er eine liebenswerte junge Frau. Doch dauerte es nur wenige Monate, bis diese feststellen musste, dass sie an einen Trinker geraten war. Als ihr kleiner Sohn geboren wurde, zog Mel mit seiner Familie aufs Land, wo er ein ordentliches Leben beginnen wollte. Eine gute Chance, denn die nächste Gastwirtschaft lag 17 Kilometer entfernt. Doch alle seine Vorsätze platzten, als ihn eines Abends ein verzweifeltes Verlangen nach Alkohol überfiel. Er ritt zur Kneipe und verkaufte dort sein Pferd für einen Rausch. Bei klirrender Kälte musste er den langen Weg zu Fuß nach Hause gehen, was ihn wieder ernüchterte. Wieder einmal war Mel erfüllt mit den besten Vorsätzen, doch schon kurze Zeit danach erneut rückfällig. Als Mel einmal zehn Tage verschwunden war, starb sein kleiner Sohn. Am offenen Sarg versprach er seiner jungen Frau, dem lieben Gott und dem toten Baby, dass er nie wieder Alkohol trinken werde. Doch zwei Stunden nach der Beerdigung seines Söhnchens stolperte er stockbetrunken heimwärts. Ein paar Monate später war er völlig in Schande und Elend versunken. Als armseliges Menschenwrack landete er eines Tages in einer christlichen Versammlung. Er bekehrte sich, nahm Jesus Christus als Herrn und Retter an und wurde einer der größten Evangelisten seiner Zeit und Gründer von 68 Missionswerken für Alkoholiker. Kein modernes Märchen, sondern der Tatsachenbericht von einem Wunder der Gnade Gottes. </p>
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		<title>Folge dem Nordstern!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/folge-dem-nordstern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Schutz der Dunkelheit einer Spätsommernacht des Jahres 1840 hastet eine kleine Gruppe Menschen lautlos und vorsichtig durch die Wälder der amerikanischen Südstaaten. Es sind entlaufene Sklaven, die unter der Leitung eines ortskundigen Weißen in Richtung Norden unterwegs sind. Die Flüchtlinge bedienen sich der sogenannten »Untergrund-Eisenbahn«, einer geheimen Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schutz der Dunkelheit einer Spätsommernacht des Jahres 1840 hastet eine kleine Gruppe Menschen lautlos und vorsichtig durch die Wälder der amerikanischen Südstaaten. Es sind entlaufene Sklaven, die unter der Leitung eines ortskundigen Weißen in Richtung Norden unterwegs sind. Die Flüchtlinge bedienen sich der sogenannten »Untergrund-Eisenbahn«, einer geheimen Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, geflohene Sklaven in die Freiheit zu führen. Gereist wird nur nachts. An einzelnen Stationen längs der Route wechseln die Führer. Zur gegenseitigen Absicherung wird eine Parole ausgehandelt. »Welchem Stern folgt ihr?«, fragt der neue Führer. »Dem Nordstern!«, antworten die Entlaufenen, und schon geht die Reise weiter. Keiner der Sklaven kennt die Führer, die sich offiziell »Schaffner« nennen, aber sie vertrauen ihren Worten: »Folge dem Nordstern in die Freiheit!« Die gefährliche, aber lohnende Arbeit der »Untergrundeisenbahner« brachte auf ihren geheimen Wegen zwischen 1810 und 1850 mehr als 100.000 Sklaven in die Freiheit der Nordstaaten. In seinem Brief an die Römer schreibt Paulus auch von einem Sklaventum. Er bezeichnet den Menschen ohne Gott als »Sklaven der Sünde« (Römer 6,17). Er führt dann weiter aus, dass Gott uns in dieser Gebundenheit nicht lassen wollte. In das Dunkel unserer Welt und Seele hinein sandte er seinen Sohn, um uns in die Freiheit zu führen. Dessen Parole lautet: »Komm mir nach!« Es lohnt sich, seinem Wort zu vertrauen, um zu erleben, wie seine herausrufende Aufforderung uns aus allen falschen Bindungen und Abhängigkeiten lösen und zur Freiheit führen kann. </p>
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		<title>Geiselbefreiung</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/geiselbefreiung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir sind immer wieder erregt, wenn ahnungslose Menschen plötzlich in die Hände von Terroristen fallen, wenn ihr Leben mit Sprengladungen bedroht wird, wenn Geiselgangster mit ihren Mordwerkzeugen alles im Schach halten. Selbst herbeigerufene Polizisten und Soldaten scheinen machtlos zu sein. Jeder voreilige Befreiungsversuch würde das Leben der Geiseln aufs Spiel setzen. »Wer ist fähig, die<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind immer wieder erregt, wenn ahnungslose Menschen plötzlich in die Hände von Terroristen fallen, wenn ihr Leben mit Sprengladungen bedroht wird, wenn Geiselgangster mit ihren Mordwerkzeugen alles im Schach halten. Selbst herbeigerufene Polizisten und Soldaten scheinen machtlos zu sein. Jeder voreilige Befreiungsversuch würde das Leben der Geiseln aufs Spiel setzen. »Wer ist fähig, die wehrlosen Menschen aus der Hand der Gewalttätigen zu befreien?« werden Sicherheitsexperten gefragt. Die Bibel sagt in 1. Johannes 5,19, dass die ganze Menschheit in der Hand des Bösen liegt, weil der Mensch in seiner freien Entscheidung dem größten Terroristen, Satan, die Tür geöffnet hat. Seither ist er der grausame Gewalttäter und Beherrscher dieser Welt. Er bindet, verrührt, bedroht und tötet die Menschen. Ursprünglich hatte Gott die Menschen nach seinem Vorbild geschaffen. Er wollte, dass sie ihren Lebensraum, diese wunderbare Erde, in Freiheit und ohne Zwänge gestalten und verwalten. &#8211; Nun werden sie von der Sünde gehetzt und durch Todesfurcht geängstigt und geknechtet. Wieviel Leid ist schon über diesen Erdball gegangen und wird noch über ihn hingehen? Selbst wenn uns Satan zeitweise eine heile Welt vorgaukelt, um das ganze Elend aus unserem Bewusstsein zu verdrängen, so befinden wir uns alle von Natur aus in dieser furchtbaren Sklaverei. Hier aber ist die erlösende Botschaft: Jesus Christus ist da, der Stärkere. Er ist dem Geiselnehmer ins Haus eingebrochen. Er hat ihn entmachtet. Sie dürfen jetzt frei sein. Treten Sie auf die Seite des Erlösers. Bei ihm sind Sie in Sicherheit. </p>
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		<title>Im goldenen Käfig</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/im-goldenen-kaefig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unser Vogel hieß Flori. Er hatte es gut bei uns. Ein wunderschöner, goldglänzender Käfig war sein Zuhause. So zwischen Kletterstange, Futternapf, Wasserspender und Badevorrichtung ging es ihm wirklich gut. Er belohnte uns mit seinem wundervollen Gesang. Eines Tages öffneten wir das Türchen seines Käfigs. Aber er ignorierte das Freiheitsangebot einfach. Er wusste nichts mit der<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Vogel hieß Flori. Er hatte es gut bei uns. Ein wunderschöner, goldglänzender Käfig war sein Zuhause. So zwischen Kletterstange, Futternapf, Wasserspender und Badevorrichtung ging es ihm wirklich gut. Er belohnte uns mit seinem wundervollen Gesang. Eines Tages öffneten wir das Türchen seines Käfigs. Aber er ignorierte das Freiheitsangebot einfach. Er wusste nichts mit der Weite des Wohnzimmers anzufangen. Konnte er überhaupt fliegen? Nach einiger Zeit wagte es Flori doch. Er konnte fliegen, und wie! Ich wage eine Anwendung: Viele Menschen leben in dem Käfig ihres Egoismus, in den Zwängen, die sich daraus ergeben, alles tun zu müssen, was ihnen im Augenblick für ihr Wohlsein förderlich erscheint, und dazu ist fast jedes Mittel recht. So verstricken sie sich in vielerlei Schuld gegen Gott und ihren Nächsten &#8211; und fühlen sich zeitweise sogar wohl dabei. Sie sitzen in einem »goldenen Käfig«. Gott aber hat uns zur Freiheit berufen (Galater 5,13), zur Freiheit von der Selbstvergötzung, die in den ewigen Untergang führt. Jesus Christus sagt: »Ich bin die Tür«, die Tür, die Gott gegeben hat, um in die Freiheit zu gelangen. Dort braucht man nicht mehr die Gebote der Gottes- und Nächstenliebe mit Füßen zu treten, um sich selbst zu verwirklichen, sondern ist frei, Gott zu dienen. Sind Sie schon durch diese Tür hindurchgegangen? Tun Sie es, indem Sie Ihr Vertrauen auf Jesus setzen! </p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Du bist frei!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/du-bist-frei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Ich hörte die Geschichte von einer alten, schwarzen Frau, die die Dienerin einer Dame war, welche bald nach dem großen Krieg in Amerika eine Reise in den Süden machte, um eine Freundin zu besuchen. Diese Freundin sagte einmal gelegentlich zu der schwarzen Dienerin: &#8222;Ihr habt alle die Ursache, den Nord-Amerikanern mit großer<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Ich hörte die Geschichte von einer alten, schwarzen Frau, die die Dienerin einer Dame war, welche bald nach dem großen Krieg in Amerika eine Reise in den Süden machte, um eine Freundin zu besuchen. Diese Freundin sagte einmal gelegentlich zu der schwarzen Dienerin: &#8222;Ihr habt alle die Ursache, den Nord-Amerikanern mit großer Liebe zu dienen, denn ihnen verdankt ihr es, dass ihr frei geworden seid.&#8220; &#8222;Frei? Miss frei?&#8220;, rief die Negerin aus, &#8222;ich doch eine Sklavin bin und als Sklavin geboren bin.&#8220; &#8222;Aber du bist doch frei! Weißt du denn nicht, dass ein Gesetz erlassen ist, laut dessen ihr alle freie Leute seid?&#8220; &#8222;Ja, ich habe darüber etwas gehört und sagen zu altem Massa: &#8218;Massa, ich höre, dass wir alle frei seien.&#8216; Er sagen: &#8218;Dummes Zeug und Unsinn!&#8216;, und so ich bin geblieben und für ihn arbeiten. Es wahr sein, Miss, dass wir alle frei?&#8220; Damit wandte sie sich an ihre Dame. &#8222;Nun ja&#8220;, antwortete diese, &#8222;ihr seid ja alle frei, jeder Sklave ist jetzt frei.&#8220; &#8222;Dann,&#8220; rief die alte Schwarze entzückt aus, &#8222;dann ich altem Massa nicht länger dienen, sondern sagen ihm Lebewohl!&#8220; Und so ist es, wenn Christus uns frei gemacht hat, dann dienen wir dem alten Massa Satan nicht länger, wir kündigen ihm und nehmen Abschied von ihm. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dankbarkeit einer erlösten Sklavin</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/dankbarkeit-einer-erloesten-sklavin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Vor der allgemeinen Sklavenbefreiung in Amerika wurde einst eine arme Sklavin von einem großen Wohltäter des Nordens losgekauft und in Freiheit gesetzt. Sie folgte ihm aber in sein entfernt liegendes Heim und war nicht zu bewegen, sich ihrer Freiheit zu erfreuen, und so ließ er es denn geschehen, dass sie mit ihm<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Vor der allgemeinen Sklavenbefreiung in Amerika wurde einst eine arme Sklavin von einem großen Wohltäter des Nordens losgekauft und in Freiheit gesetzt. Sie folgte ihm aber in sein entfernt liegendes Heim und war nicht zu bewegen, sich ihrer Freiheit zu erfreuen, und so ließ er es denn geschehen, dass sie mit ihm ging. Freunde der Familie, welche hin und wieder zu Besuch kamen, kannten den Zusammenhang der Geschichte nicht, bemerkten aber sehr wohl, mit welcher hingebenden Treue die Dienerin auch die leisesten Wünsche ihres Herrn zu erfüllen suchte. Man suchte es von ihr selbst zu erfahren. Indem sie ihren gütigen Herrn ansah, füllten sich ihre Augen mit Tränen und ihre Brust hob sich, als sie auf die Fragen die gleichförmige Antwort gab. &#8222;Er hat mich erlöst! Er hat mich erlöst!&#8220; &#8211; Und wenn euch der Sohn frei gemacht hat, so seid ihr recht frei, und fühlt nicht, dass ihr nicht durch ihn frei gemacht seid, um leben zu können, wie es euch gefällt, sondern dass ihr ihm euer Leben lang ohne Furcht in Heiligkeit und Gerechtigkeit, die vor ihm gefällig ist, dienen müsst? &#8222;O Herr, ich bin dein Knecht!&#8220; </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die alte Gewohnheit verfolgt uns oft weiter</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-alte-gewohnheit-verfolgt-uns-oft-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einem indischen Dorf wurde ein Bazar abgehalten, auf dem viele Waren angeboten wurden. Ein Bauer verkaufte Wachteln. Er hatte jedem Vogel eine Schnur um ein Bein gelegt. Die anderen Enden aller Schnüre waren zum Ring gebunden, der in der Mitte lag und von einem Stock festgehalten wurde. Die Wachteln marschierten so angebunden trübselig im<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem indischen Dorf wurde ein Bazar abgehalten, auf dem viele Waren angeboten wurden. Ein Bauer verkaufte Wachteln. Er hatte jedem Vogel eine Schnur um ein Bein gelegt. Die anderen Enden aller Schnüre waren zum Ring gebunden, der in der Mitte lag und von einem Stock festgehalten wurde. Die Wachteln marschierten so angebunden trübselig im Kreis umher wie Maultiere an einer Hirsemühle. Ein frommer Brahmane, der überzeugt war, dass man Ehrfurcht vor dem Leben haben müsse, erkundigte sich nach dem Preis für die Wachteln und sagte dann zu dem Kaufmann: »Ich möchte sie alle kaufen.« Der Kaufmann war überaus erfreut. Nachdem er sein Geld eingesteckt hatte, sagte der Brahmane: »Jetzt möchte ich ihnen die Freiheit schenken. Schneiden Sie ihnen die Schnüre von den Füßen und lassen Sie sie los.« Mit seinem Messer zerschnitt der Bauer die Schnüre an den Beinen der Wachteln und ließ sie frei. Was geschah? Die Wachteln marschierten weiter im Kreis herum. Schließlich musste er sie fortscheuchen. Sie landeten in einiger Entfernung und bewegten sich wieder im Kreise. Sie waren frei, sie waren losgebunden, sie waren freigelassen, und doch marschierten sie weiter im Kreis, als ob sie noch festgebunden seien. Erkennen wir uns in diesem Bild? Wir sind frei, wir haben Vergebung erlangt, wir sind Söhne und Töchter Gottes, wir gehören zu seiner Familie, aber wir halten uns noch für Würmer oder Heuschrecken. Das raubt Gott wunderbare Möglichkeiten, seine Macht und Stärke in unseren Schwächen zu erweisen (2. Kor. 12,9-10). (David Seamands) </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das übernommene Mietshaus</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/das-uebernommene-mietshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor. Sie leben in einem Mietshaus. Sie wohnen dort unter einem Vermieter, der Ihr Leben unglücklich gemacht hat. Er verlangt von Ihnen eine Wuchermiete. Wenn Sie nicht zahlen können, gibt er Ihnen Kredit zu einem beängstigenden Zins, um Sie noch tiefer in seine Schuld zu bringen. Er stürmt zu allen Tages- und<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor. Sie leben in einem Mietshaus. Sie wohnen dort unter einem Vermieter, der Ihr Leben unglücklich gemacht hat. Er verlangt von Ihnen eine Wuchermiete. Wenn Sie nicht zahlen können, gibt er Ihnen Kredit zu einem beängstigenden Zins, um Sie noch tiefer in seine Schuld zu bringen. Er stürmt zu allen Tages- und Nachtzeiten in Ihre Wohnung, zerstört und verschmutzt sie, verlangt dann extra Geld, weil Sie die Wohnung nicht instand halten. Ihr Leben ist unglücklich. Dann kommt jemand, der sagt: »Ich habe dieses Mietshaus übernommen. Ich habe es gekauft. Sie können hier, solange Sie wollen, umsonst wohnen. Die Miete ist bezahlt. Ich werde hier mit Ihnen in der Verwalterwohnung wohnen.« Was für eine Freude! Sie sind gerettet. Sie sind aus den Klauen des alten Vermieters gerettet. Aber was geschieht? Sie haben kaum Zeit, sich über ihre neugefundene Freiheit zu freuen, als es an Ihrer Tür klopft. Und da steht er &#8211; der alte Vermieter! Gemein, finster, fordernd wie immer. Er sei wegen der Miete gekommen, sagt er. Was tun Sie? Zahlen Sie? Natürlich nicht! Gehen Sie hinaus und geben ihm einen Kinnhaken? Nein &#8211; er ist größer als Sie! Sie sagen ihm zuversichtlich: »Das müssen Sie mit dem neuen Vermieter ausmachen.« Er mag schreien, drohen. Sie beschwatzen und Ihnen schmeicheln. Sie sagen ihm nur ruhig: »Machen Sie es mit dem neuen Vermieter aus.« Wenn er ein Dutzendmal zurückkommt mit allen möglichen Drohungen und Argumenten und legal aussehende Dokumente vor Ihrem Gesicht schwenkt, sagen Sie ihm einfach noch einmal: »Machen Sie es mit dem neuen Vermieter aus.« Zum Schluss muss er das tun. Er weiß das auch. Er hofft nur, dass er Sie einschüchtern, Ihnen drohen und Sie dazu verleiten kann, daran zu zweifeln, dass der neue Vermieter sich wirklich um die Dinge kümmern wird. Nun, das ist die Situation eines Christen. Wenn Christus Sie einmal von der Macht der Sünde und des Teufels befreit hat, können Sie sich darauf verlassen, dass der alte Vermieter bald wiederkommen und an Ihre Tür klopfen wird. Und was ist Ihr Einwand? Wie verhindern Sie, dass er Sie wieder in seine Gewalt bringt? Sie schicken ihn zum neuen Vermieter. Sie schicken ihn zu Jesus. (Larry Christenson) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine alte Afrikanerin über ihre Bekehrung</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/eine-alte-afrikanerin-ueber-ihre-bekehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:59:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Taufbewerber sollten geprüft werden. Der Missionar fragte die alte Afrikanerin aus Transvaal: &#8222;Was hast du in diesen zwei Jahren gelernt?&#8220; Die Frau sah stumm vor sich hin. &#8222;Dann sage uns doch, was Jesus für dich getan hat.&#8220; Da holte die Frau vom Lagerfeuer glühende Holzstückchen und legte sie in engem Kreis um einen Käfer.<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Taufbewerber sollten geprüft werden. Der Missionar fragte die alte Afrikanerin aus Transvaal: &#8222;Was hast du in diesen zwei Jahren gelernt?&#8220; Die Frau sah stumm vor sich hin. &#8222;Dann sage uns doch, was Jesus für dich getan hat.&#8220; Da holte die Frau vom Lagerfeuer glühende Holzstückchen und legte sie in engem Kreis um einen Käfer. Der sucht vergeblich einen Ausweg. Immer näher züngeln die Flammen. Im letzten Augenblick, ehe das Tierchen sich versengen muss, greift die Frau in den Kreis hinein, hebt den Käfer heraus und gibt ihm die Freiheit. Dann schaut sie auf und sagt: &#8222;Das tat Jesus für mich!&#8220; </p>
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			</item>
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