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	<title>Christus ist unser Fels &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Christus ist unser Fels &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Auf das Fundament kommt es an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:07:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei uns an der Nordsee haben die Bauern des Mittelalters ihre Kirchen oft auf selbst aufgehäuften Erdhügeln erbaut. Dorthin wollte man sich mitsamt dem Vieh vor den Sturmfluten in Sicherheit bringen. Die Kirchen haben dicke und stabile Mauern. Sie stehen heute noch, aber manchmal war die Erde noch nicht fest genug. Dann gab sie unter<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns an der Nordsee haben die Bauern des Mittelalters ihre Kirchen oft auf selbst aufgehäuften Erdhügeln erbaut. Dorthin wollte man sich mitsamt dem Vieh vor den Sturmfluten in Sicherheit bringen. Die Kirchen haben dicke und stabile Mauern. Sie stehen heute noch, aber manchmal war die Erde noch nicht fest genug. Dann gab sie unter der Last der Steine nach, und die Mauern wölbten sich nach außen. Der Kirchturm in Suurhusen bei Emden z.B. ist noch 2 Grad schiefer als der berühmte Turm in Pisa. Es kommt also nicht allein auf das Bauwerk, sondern zunächst einmal auf das Fundament an. Das gilt genauso für gedankliche Konstruktionen. Sie mögen in sich stimmig, logisch und plausibel sein, wenn aber die Grundvoraussetzungen falsch sind, wird alles keinen Bestand haben. Das Paradebeispiel ist der Marxismus! Er lehrt, der Mensch werde, wenn er erst von den Ausbeutern befreit ist, alle »Produktionsmittel« als Allgemeingut betrachten, die er dann zum Nutzen aller mit Freuden zu mehren sucht. Die klügsten Köpfe haben diese Lehren bis ins Letzte ausgefeilt und ihre Allgemeingültigkeit zu beweisen versucht. Weil aber das zugrundeliegende Menschenbild falsch ist, konnte dies System nur mit brutaler Gewalt für eine Zeit lang aufrecht erhalten werden, um dann zu zerbrechen, nicht ohne das Gebiet seiner Herrschaft wirtschaftlich und moralisch zugrunde gerichtet zu haben. Das biblische Menschenbild sieht so aus: Alle sind egoistische und stolze Sünder und brauchen dringend ein »neues Herz«, wenn sie miteinander in Frieden und Gott wohlgefällig leben wollen. </p>
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		<title>Die geheime Angst eines Ingenieurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor dem Zweiten Weltkrieg las man mit Begeisterung die Novellen eines Schriftstellers namens Max Eyth. Er war eigentlich Ingenieur und nahm seinen Stoff vor allem aus den Anfängen des technischen Zeitalters. Eine Novelle war überschrieben mit &#8222;Berufstragik&#8220;. Da schildert er einen jungen Ingenieur, der eines Tages durch merkwürdige Umstände einen ganz großen Auftrag bekommt. Er<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Zweiten Weltkrieg las man mit Begeisterung die Novellen eines Schriftstellers namens Max Eyth. Er war eigentlich Ingenieur und nahm seinen Stoff vor allem aus den Anfängen des technischen Zeitalters. Eine Novelle war überschrieben mit &#8222;Berufstragik&#8220;. Da schildert er einen jungen Ingenieur, der eines Tages durch merkwürdige Umstände einen ganz großen Auftrag bekommt. Er soll über einen Fluss, der schon mehr ein Meeresarm ist, eine Brücke bauen. Es ist ein sehr schwieriger Auftrag, weil an der Brücke schon Ebbe und Flut hineinwirken. Und man hatte am Anfang des technischen Zeitalters ja auch noch nicht die Mittel unserer Zeit. Der junge Mann baut also diese riesige Brücke. Als sie fertig ist, gibt es eine große Einweihungsfeier mit Musik, Fahnen und Zeitungsreportern. Prominente fahren in einem Eisenbahnzug über die Brücke. Der junge Mann steht im Mittelpunkt des Interesses. Alle Zeitungen bringen seinen Namen. Nun ist er ein gemachter Mann. In London errichtet er ein riesiges Architekten-Büro. Er heiratet eine reiche Frau. Er hat alles, was das Herz begehrt. Doch in seinem Leben gibt es ein merkwürdig dunkles Geheimnis, von dem nur seine Frau etwas weiß. Immer wenn es Herbst wird, ist er verschwunden. Er reist zu seiner Brücke. Und wenn nachts der Sturm tobt und der Regen peitscht, dann steht er, in einen Regenumhang gehüllt, draußen an der Brücke und hat Angst. Er spürt förmlich mit, wie der Sturm auf die Pfeiler seiner Brücke drückt. Immer wieder rechnet er durch, ob er die Pfeiler auch wirklich stark genug gemacht hat, ob er den Winddruck auf die Pfeiler wohl auch richtig berechnet hat. Wenn dann die Stürme vorüber sind, ist er wieder in London. Dann ist er wieder der große Mann, der im gesellschaftlichen Leben der Stadt eine bedeutende Rolle spielt. Keiner merkt ihm an, dass er im Grunde immer eine geheime Furcht hat. &#8222;Ist die Brücke richtig gebaut? Ist sie wirklich stark genug?&#8220; Diese quälenden Fragen sind das dunkle Geheimnis seines Lebens. Max Eyth schildert erschütternd, wie der Ingenieur dann in einer furchtbaren Sturmnacht wieder angstvoll seine Brücke beobachtet. Er sieht, wie ein Zug auf die Brücke fährt. Er sieht noch die Schlusslichter. Doch plötzlich sind sie im Toben des Sturmes verschwunden. Und da weiß er: Jetzt ist der Zug in die Tiefe, in das tosende Wasser gestürzt. Die Brücke ist in der Mitte zusammengebrochen. Ist das nicht die Geschichte eines jeden Menschen? Wir bauen alle an der Brücke unseres Lebens. Und ab und zu, wenn wir mal eine schlaflose Nacht haben oder wenn irgend etwas uns sehr bewegt, steht die Furcht auf: &#8222;Habe ich die Brücke meines Lebens eigentlich richtig gebaut?&#8220; Eine positive Antwort auf diese Frage kann nur der finden, der weiß: Mein Leben ist nicht nach eigenen Bauplänen, sondern nach göttlichen erbaut. Christus als der Baumeister trägt die Verantwortung für Fundament und Ausführung. </p>
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		<title>Die Tellermuschel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:58:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An den felsigen Gestaden Englands findet man eine eigentümliche Art Muschel, die Tellermuschel. Sie klebt an der harten Felswand, und sie hat die Eigentümlichkeit, dass sie, sobald sie merkt, dass etwas Fremdes ihr naht, um sie loszulösen von dem Stein, sich nur um so fester an denselben anklammert, so fest, dass es ganz unmöglich ist,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>An den felsigen Gestaden Englands findet man eine eigentümliche Art Muschel, die Tellermuschel. Sie klebt an der harten Felswand, und sie hat die Eigentümlichkeit, dass sie, sobald sie merkt, dass etwas Fremdes ihr naht, um sie loszulösen von dem Stein, sich nur um so fester an denselben anklammert, so fest, dass es ganz unmöglich ist, sie loszureißen. Diese merkwürdige Muschel gibt uns recht deutlich ein Bild davon, was Glauben heißt. </p>
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		<title>Felsblöcke in chinesischen Flüssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einer der großen, chinesischen Ströme ist bekannt durch seine besonders reißenden Stromschnellen. Jedes Schiff und jedes Boot, dessen Steuermann nicht einen bestimmten Punkt an jenem gefährlichen Strudel kennt und sein Schiff dorthin lenkt, ist unrettbar verloren. Die Einheimischen haben an dieser Stelle einen gewaltigen Felsblock in den Strom gesenkt, der die Aufschrift trägt: &#8222;Auf mich<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der großen, chinesischen Ströme ist bekannt durch seine besonders reißenden Stromschnellen. Jedes Schiff und jedes Boot, dessen Steuermann nicht einen bestimmten Punkt an jenem gefährlichen Strudel kennt und sein Schiff dorthin lenkt, ist unrettbar verloren. Die Einheimischen haben an dieser Stelle einen gewaltigen Felsblock in den Strom gesenkt, der die Aufschrift trägt: &#8222;Auf mich zu!&#8220; Jeder Schiffer, der diesem Wort gehorcht, kommt unbeschadet an der gefährlichen Stelle vorbei. Wir alle fahren auf dem gewaltigen Strom des Lebens. Und auch dieser Strom hat viele gefährliche Stellen, wie jener Fluss in China. Da steht an einem tückischen Engpass: &#8222;Du sollst Vater und Mutter ehren.&#8220; Und an einem anderen: &#8222;Du sollst nicht begehren&#8220;  &#8211;  lauter reißende Stellen, die unserem Lebensschiff zum ewigen Verderben werden können! In diesem Strom nun hat Gott auch einen Felsblock hineingesenkt, der nicht aus totem Stein besteht: Den lebendigen Felsen, der Jesus Christus heißt. Dieser Felsen redet: &#8222;Kommt her zu mir!&#8220; Wer sein Lebensschiff auf diesen Felsen zusteuert, der wird leben. Denn Jesus Christus ist gekommen, dass wir das Leben und volle Genüge haben sollen. </p>
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