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	<title>Boshaftigkeit des Menschen &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Boshaftigkeit des Menschen &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Aufhören der Gottesfurcht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:21:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird. Gottfried Wilhelm von Leibniz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird.</p>
<p>Gottfried Wilhelm von Leibniz</p>
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		<title>Wer den Himmel machen will, schafft die Hölle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nichts lässt die Erde mit größerer Sicherheit zur Hölle werden als der Versuch des Menschen, sie zu seinem Himmel zu machen. Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770 &#8211; 1843), deutscher evangelischer Theologe, Lyriker und Dramatiker]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts lässt die Erde mit größerer Sicherheit zur Hölle werden als der Versuch des Menschen, sie zu seinem Himmel zu machen.</p>
<p>Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770 &#8211; 1843), deutscher evangelischer Theologe, Lyriker und Dramatiker</p>
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		<title>Mit ein paar Worten ist Versöhnung nicht getan (zum Vorlesen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als junger Mann lebte ich ein paar Monate in einem entzückenden kleinen Städtchen. Wenn man vom Schloßberg auf die grauen Dächer, die alten Türme und efeuumrankten Mauern hinuntersah, dann meinte man, hier müsse der Friede wohnen. Aber &#8230; Schon bald luden mich einige Familien zu sich ein. Wenn man gut und reichlich gegessen hatte &#8211;<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als junger Mann lebte ich ein paar Monate in einem entzückenden kleinen Städtchen. Wenn man vom Schloßberg auf die grauen Dächer, die alten Türme und efeuumrankten Mauern hinuntersah, dann meinte man, hier müsse der Friede wohnen. Aber &#8230; Schon bald luden mich einige Familien zu sich ein. Wenn man gut und reichlich gegessen hatte &#8211; dann ging&#8217;s los. Dann kam der Tratsch! Und ich merkte, dass hier endlose Streitigkeiten die Leute ausfüllten. Ich wusste manchmal nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Meiers hatten Krach mit Schulzes und Müllers mit Krauses. Der schlimmste Brandherd aber &#8211; das wurde mir allmählich klar &#8211; war der Streit, der in einer weit verzweigten Familie ausgebrochen war.</p>
<p>Von ihr lebten mehrere verheiratete Geschwister in der Stadt. Jede dieser Familien lud mich ein und bewirtete mich liebevoll. Dafür musste ich dann geduldig ausführliche Berichte von den Schlechtigkeiten der Schwäger und Nichten über mich ergehen lassen. Ich war damals jung und von glühendem Idealismus beseelt. Kein Wunder, dass ich mich entschloss, hier als rettender Engel aufzutreten.</p>
<p>So lud ich alle Beteiligten an einem schönen Sommerabend zu einer Aussprache ein in eine große Gartenlaube vor der Stadt. Und sie kamen, ja, sie kamen wirklich! Es war ein wonniger Abend. Die Sonne versank langsam hinter den Bergen. Ein unendlicher Friede lag über der Welt. In meiner Laube aber focht ich einen heißen Kampf aus. Du liebe Zeit! Wie ging es da zu! Sie überfielen sich mit Vorwürfen. Oft redeten alle zu gleicher Zeit, und ich hatte Mühe, Tätlichkeiten zu verhindern. Aber allmählich versiegte auch bei der geschwätzigsten Frau der Redestrom. Ich konnte eingreifen, zureden, ausgleichen. Und endlich &#8211; nach langen Reden hatte ich es erreicht: Man gab sich die Hand, sang noch ein friedliches Abendlied. Und friedevoll ging ein jeder nach Hause.</p>
<p>Mir war das Herz so voll! Ich war so glücklich! Wie beschwingt kehrte ich durch die buckligen Straßen nach Hause zurück&#8230; Am nächsten Morgen führte mich mein Weg über den Markt. Dabei stieß ich auf eine der beteiligten Frauen. Glücklich eilte ich auf sie zu. Aber ehe ich noch ein Wort sagen konnte, fiel sie über mich her: »Haben Sie gehört, was meine Schwägerin gestern Abend auf dem Heimweg gesagt hat?« Und dann folgte eine endlose Schimpfrede. Mir schwindelte: »Ja, aber hören Sie! Es ist doch Friede geschlossen worden!« »Frieden!«, kreischte sie. Und dann lachte sie höhnisch: »Jetzt geht&#8217;s erst richtig los!« Damit wandte sie sich an den Marktstand: »Was kosten die Möhren?« Da stand ich nun, ich armer Tor. Ach ja! Nun ging&#8217;s erst richtig los. Die Frau hatte Recht gehabt. Und ich hatte meine erste Enttäuschung als junger Christ erlebt.</p>
<p>Damals habe ich es gelernt, dass man den Jammer der Welt nicht mit ein paar guten Worten beseitigen kann, sondern dass es erst da neu wird, wo Jesus einzieht, der gesagt hat: »Siehe, ich mache alles neu.«</p>
<p>aus &#8222;Pastor Wilhelm Busch erzählt&#8220;</p>
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		<title>Mädchenmord in China</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/maedchenmord-in-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Herrschaft dessen, der ein Mörder von Anfang war, wurde erschreckend offenbar in der entsetzlichen Sitte des Mädchenmordes in China. Dem Chinesen war nur die Geburt eines Sohnes willkommen, weil nur Söhne den Ahnen opfern können. Missionar Leuschner fragte einmal eine chinesische Mutter: &#8222;Du hast dein Töchterlein umgebracht, als du noch Heidin warst. Wie hast<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herrschaft dessen, der ein Mörder von Anfang war, wurde erschreckend offenbar in der entsetzlichen Sitte des Mädchenmordes in China. Dem Chinesen war nur die Geburt eines Sohnes willkommen, weil nur Söhne den Ahnen opfern können.</p>
<p>Missionar Leuschner fragte einmal eine chinesische Mutter: &#8222;Du hast dein Töchterlein umgebracht, als du noch Heidin warst. Wie hast du das nur gemacht?&#8220; &#8211; &#8222;Zuerst hielt ich ihm den Mund zu, um es zu ersticken, aber das Kind wusste sich immer wieder zu befreien. Dann wollte ich es ertränken. Aber es tauchte immer wieder aus dem Wasser empor. Schließlich zerschmetterte ich ihm seinen Kopf mit einem schweren Stein&#8220;, bekannte die christliche Frau mit tiefster Erregung und Beschämung. &#8222;Wie war dir diese grausame Tat nur möglich? Ist dir das nicht furchtbar schwer geworden?&#8220; &#8222;Gewiss, aber ich konnte das Anklagen meiner Hausgenossen nicht mehr anhören: Immer nur Mädchen hast du und keinen Knaben!&#8220;</p>
<p>Und gibt es nicht in der Christenheit Ehen, in denen dasselbe geschieht, wenn auch in anderer Weise? Wir wollen Heidenmission treiben, darüber aber die Mission am eignen Volk nicht vergessen!</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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			</item>
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		<title>Spielsüchtige Eltern</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/spielsuechtige-eltern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf dem evangelischen Friedhof in Ems steht über einem Kindergrab ein Kreuz, damit hat es folgende Bewandtnis: In Ems gab es früher eine Spielhölle. Da saß ein Russe, der schon in Wiesbaden viel Geld verloren hatte, mit seiner Frau am Spieltisch und setzte die geborgten Goldstücke, eins nach dem andern, und sah sie in die<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem evangelischen Friedhof in Ems steht über einem Kindergrab ein Kreuz, damit hat es folgende Bewandtnis: In Ems gab es früher eine Spielhölle. Da saß ein Russe, der schon in Wiesbaden viel Geld verloren hatte, mit seiner Frau am Spieltisch und setzte die geborgten Goldstücke, eins nach dem andern, und sah sie in die nimmersatte Kasse des Bankhalters rollen, eins nach dem andern. Wusste auch, dass sein Kind in dem Gasthof krank lag und ohne Pflege von Mutter und Vater an der Bräune stöhnte und sich geängstigt hin- und herwand. Der erste Kellner kommt und sagt dem Russen ins Ohr: &#8222;Die Kinderfrau lässt Ihnen sagen, Ihr Kind stirbt.&#8220; &#8222;Gleich, ich komme gleich&#8220;, antwortet der Spieler, der eben mit verstörter Miene seine Goldstücke dahinschwinden sieht. Der zweite Kellner kommt und sagt der Russin ins Ohr: &#8222;Die Kinderfrau lässt Ihnen sagen, Ihr Kind liegt im Sterben.&#8220; &#8222;Gleich, ich komme gleich&#8220;, sagte die Spielratte von Mutter. Genug &#8211; &#8211; noch zehn Minuten und das letzte Goldstück ist verspielt, und im Gasthof ist am Erstickungstod das arme Kind verschieden. Auf dem Kirchhof schläft der kleine Fremdling, vom Kreuz herab leuchtet Psalm 27 Vers 10: &#8222;Mein Vater und meine Mutter verlassen mich, aber der Herr nimmt mich auf!&#8220;</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Skandalöser Ethik-Preis</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/skandaloeser-ethik-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der australische Philosoph Peter Singer ist für seine „herausragenden&#8220; Leistungen auf dem Gebiet der Ethik mit dem „Welttechnologiepreis 2003&#8243; ausgezeichnet worden. Singer vertritt, behinderte Kinder sollten bis 28 Tage nach der Geburt auf Entscheidung der Eltern getötet werden dürfen. In seinem Buch „Praktische Ethik&#8220; (Reclam Verlag, 2. Auflage 1994) schreibt er z.B. folgende entsetzliche Beispiele<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der australische Philosoph Peter Singer ist für seine „herausragenden&#8220; Leistungen auf dem Gebiet der Ethik mit dem „Welttechnologiepreis 2003&#8243; ausgezeichnet worden.</p>
<p>Singer vertritt, behinderte Kinder sollten bis 28 Tage nach der Geburt auf Entscheidung der Eltern getötet werden dürfen. In seinem Buch „Praktische Ethik&#8220; (Reclam Verlag, 2. Auflage 1994) schreibt er z.B. folgende entsetzliche Beispiele für die Verdorbenheit des menschlichen Sinnens, das von der verdorbenen Menschheit obendrein noch mit Ethik-Preisen ausgezeichnet wird (vgl. 1Mo 6,5): „&#8230; Tötet man eine Schnecke oder einen 24 Stunden alten Säugling, so vereitelt man keine Wünsche &#8230; weil Schnecken und Neugeborene unfähig sind, solche Wünsche zu haben&#8220; (S. 122-123). „Würden behinderte Neugeborene bis etwa einen Woche oder einen Monat nach der Geburt nicht als Wesen betrachtet, die ein Recht auf Leben haben, dann wären die Eltern in der Lage, in gemeinsamer Beratung mit dem Arzt und auf viel breiterer Wissensgrundlage in Bezug auf den Gesundheitszustand des Kindes, als dies vor der Geburt möglich ist, ihre Entscheidung zu treffen&#8220;</p>
<p>(S.243). Quelle: Livenet.ch, uni-heidelberg.de Betanien Nachrichten Nr. 8</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was wir ohne Gottes Gnade sind</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/was-wir-ohne-gottes-gnade-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Will uns Gott zeigen, wie es um die menschliche Natur steht, wenn sie von ihm losgelöst ist, so muss er es uns in unserem eigenen Inneren zeigen. Wenn Gott uns ein Bild von dem gezeigt hat, was wir ohne seine Gnade sind (und er tut es nur, wenn Gottes Geist in uns am wirken ist),<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Will uns Gott zeigen, wie es um die menschliche Natur steht, wenn sie von ihm losgelöst ist, so muss er es uns in unserem eigenen Inneren zeigen. Wenn Gott uns ein Bild von dem gezeigt hat, was wir ohne seine Gnade sind (und er tut es nur, wenn Gottes Geist in uns am wirken ist), dann wissen wir, dass es keinen Verbrecher gibt, der in Tat und Wahrheit auch nur halb so schlimm wäre, wie wir es in unseren Möglichkeiten sind. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf das Schlechte im Menschen kann man sich verlassen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/auf-das-schlechte-im-menschen-kann-man-sich-verlassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es hat sich bewährt, an das Gute im Menschen zu glauben, aber sich auf das Schlechte zu verlassen. Alfred Polgar]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat sich bewährt, an das Gute im Menschen zu glauben, aber sich auf das Schlechte zu verlassen. Alfred Polgar </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baedeker und Tolstoi</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/baedeker-und-tolstoi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei einer Zusammenkunft des Grafen Leo Tolstoi mit Friedrich Baedeker, vetrat er die Meinung, dass Gefängnisse überflüssig würden, wenn das russische Volk eine bessere Bildung bekäme. Baedeker widersprach: &#8222;Der Böse ist stärker als wir, und gegen ihn sind wir machtlos.&#8220; Nach einer Pause fügte er hinzu: &#8222;Aber meine Botschaft für die Gefangenen Russlands lautet, dass<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Zusammenkunft des Grafen Leo Tolstoi mit Friedrich Baedeker, vetrat er die Meinung, dass Gefängnisse überflüssig würden, wenn das russische Volk eine bessere Bildung bekäme. Baedeker widersprach: &#8222;Der Böse ist stärker als wir, und gegen ihn sind wir machtlos.&#8220; Nach einer Pause fügte er hinzu: &#8222;Aber meine Botschaft für die Gefangenen Russlands lautet, dass es einen noch Stärkeren gibt, der die Gefangenen und Sklaven Satans befreien und aus ihnen gläubige, geliebte Kinder Gottes machen kann.&#8220; (nach Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler, 2001) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Falsche Personalien hinterlassen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/falsche-personalien-hinterlassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[LKZ, 13.6.91. Ein 75 Jahre alter Mann wurde von einem Kampfhund angegriffen und durch Bisse am rechten Oberschenkel sowie am linken Unterarm verletzt. Er musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Erst durch seine Hilferufe wurde die Hundehalterin, die noch einen zweiten Hund an der Leine führte, aufmerksam und zog den angreifenden Hund weg. Die Frau<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>LKZ, 13.6.91. Ein 75 Jahre alter Mann wurde von einem Kampfhund angegriffen und durch Bisse am rechten Oberschenkel sowie am linken Unterarm verletzt. Er musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Erst durch seine Hilferufe wurde die Hundehalterin, die noch einen zweiten Hund an der Leine führte, aufmerksam und zog den angreifenden Hund weg. Die Frau hinterließ beim Geschädigten falsche Personalien. Die Adresse, die sie angab, existierte nicht. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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