<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Besitz als Götze &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
	<atom:link href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt-schlagwort/besitz-als-goetze/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de</link>
	<description>bzw. Materialsammlung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Apr 2024 19:00:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/beispielsammlung.cmb-oase.de/wp-content/uploads/2023/10/cropped-LOGO_CMB-BSP.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Besitz als Götze &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
	<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Geld &#8211; Ein quälender Götze</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/geld-ein-quaelender-goetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:51 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/geld-ein-quaelender-goetze/</guid>

					<description><![CDATA[Mache das Geld zu deinem Gott, und es wird dich quälen wie der Teufel. Henry Fielding (1707 &#8211; 1754), englischer Richter und Verfasser von Sittenromanen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mache das Geld zu deinem Gott, und es wird dich quälen wie der Teufel.</p>
<p>Henry Fielding (1707 &#8211; 1754), englischer Richter und Verfasser von Sittenromanen</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rollstuhl mit Juwelen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/rollstuhl-mit-juwelen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:24 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/rollstuhl-mit-juwelen/</guid>

					<description><![CDATA[Liz Taylor (Schauspielerin) hat sich einen Rollstuhl bestellt, der mit Rubinen und Saphiren besetzt und mit goldenen Rädern geziert ist. Er kostet 420.000 €. Sie sagt dazu: &#8218;Ich will den Ferrari aller Rollstühle haben.'&#8220; (Mitternachtsruf 3/2005)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liz Taylor (Schauspielerin) hat sich einen Rollstuhl bestellt, der mit Rubinen und Saphiren besetzt und mit goldenen Rädern geziert ist. Er kostet 420.000 €. Sie sagt dazu: &#8218;Ich will den Ferrari aller Rollstühle haben.'&#8220; (Mitternachtsruf 3/2005) </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Zugabe</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-zugabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:07:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-zugabe/</guid>

					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Wenn ihr in ein Geschäft geht und verschiedene Gegenstände kauft, werden euch dieselben einzeln eingepackt, dann werden sie euch alle noch einmal in ein größeres Papier eingepackt und eine Schnur darum gelegt. Das braune Papier und die Schnur wird euch zu dem, was ihr kauft, zugegeben. So ist es, wenn ein Mensch<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-zugabe/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Wenn ihr in ein Geschäft geht und verschiedene Gegenstände kauft, werden euch dieselben einzeln eingepackt, dann werden sie euch alle noch einmal in ein größeres Papier eingepackt und eine Schnur darum gelegt. Das braune Papier und die Schnur wird euch zu dem, was ihr kauft, zugegeben. So ist es, wenn ein Mensch für Gott und für das ewige Leben lebt. Er wird alles das erhalten, dessen er hier bedarf, ohne dass er ängstlich darum sorgen müsste. Wenn ein Mensch sein Packpapier und seine Schnur erhält, wohl, so sind das ganz nützliche Dinge, aber er prahlt nicht damit, es umhüllt doch nur, was viel wertvoller ist. Doch es gibt Menschen, welche nichts von höherem Wert haben. Sie haben eine Menge Schnur und Packpapier und erwarten von uns, dass wir niederfallen und diese Sachen anbeten und was noch schlimmer ist &#8211; sie fallen nieder und beten ihre eigne Schnur und ihr Papier an. Das Kind Gottes tut derartiges nicht. Es sagt: Ich hatte diesen Segen nötig und er ist mir geworden, ich bin zufrieden und danke Gott dafür, aber dafür lebe ich nicht, ich habe etwas Höheres, das unendlich wertvoller ist. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der einsame Milliardär</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-einsame-milliardaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-einsame-milliardaer/</guid>

					<description><![CDATA[Er hat einen Münzfernsprecher in seinem Schloss aufstellen lassen, damit Gäste und Angestellte nicht auf seine Kosten telefonieren. Er lässt sich von Bekannten im Auto mitnehmen, um die Taxikosten zu sparen. Fenster und Türen seines Herrenhauses hat er mit Scherengittern versehen lassen. Er hasst die vielen Bettelbriefe, die täglich auf seinen Schreibtisch flattern. Und er<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-einsame-milliardaer/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er hat einen Münzfernsprecher in seinem Schloss aufstellen lassen, damit Gäste und Angestellte nicht auf seine Kosten telefonieren. Er lässt sich von Bekannten im Auto mitnehmen, um die Taxikosten zu sparen. Fenster und Türen seines Herrenhauses hat er mit Scherengittern versehen lassen. Er hasst die vielen Bettelbriefe, die täglich auf seinen Schreibtisch flattern. Und er beneidet andere Menschen, die jünger und fröhlicher sind als er. Das ist Paul Getty, der reichste Mann der Welt. Unter diesem Titel &#8222;Der einsame Milliardär&#8220; brachte das britische Fernsehen ein Porträt des bejahrten amerikanischen Ölmagnaten, dessen Name von Finanzleuten der ganzen Welt mit Ehrfurcht genannt wird. Getty verdient durch seine hohen Beteiligungen an großen Erdölgesellschaften täglich eine Million Mark. Wie lebt dieser Mann? Was füllt sein Leben aus? Woran hat er Freude? Man sieht den einsamen, alten Mann mit seinen abgerichteten Wachhunden durch die Parks, durch die riesigen Räume des Schlosses wandern. &#8222;Ich habe viel zu tun&#8220;, sagt er. An der Art, wie er spricht, an seinem fast unbeweglichen Gesicht, über das nur hin und wieder ein verzerrtes Lächeln huscht, an seinen kalten Augen kann man es erraten: Für diesen Mann gibt es immer nur Geschäft und Geld. Fünfmal war Paul Getty verheiratet. Seine Frauen verließen ihn. Für ihn stand das Geschäft immer an erster Stelle. Er besitzt alles  &#8211;  und doch nichts! </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn das Geld im Vordergrund ist</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wenn-das-geld-im-vordergrund-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wenn-das-geld-im-vordergrund-ist/</guid>

					<description><![CDATA[Ein Geschäftsmann, dem es sehr gut ging, wurde, je mehr Geld er verdiente, immer lauer in seinem Glauben und blieb zuletzt ganz den Gottesdiensten fern. Da besuchte ihn ein älterer Freund und legte ihm nach der Begrüßung einen weißen Bogen auf den Tisch, auf dem ein Wort geschrieben stand. &#8222;Kannst du das Wort lesen?&#8220; &#8222;Freilich,<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wenn-das-geld-im-vordergrund-ist/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Geschäftsmann, dem es sehr gut ging, wurde, je mehr Geld er verdiente, immer lauer in seinem Glauben und blieb zuletzt ganz den Gottesdiensten fern. Da besuchte ihn ein älterer Freund und legte ihm nach der Begrüßung einen weißen Bogen auf den Tisch, auf dem ein Wort geschrieben stand. &#8222;Kannst du das Wort lesen?&#8220; &#8222;Freilich, es heißt Gott.&#8220; Darauf zog der andere ein Fünfmarkstück aus der Tasche, legte es auf das Wort und fragte weiter: &#8222;Kannst du jetzt auch noch lesen, was da geschrieben steht?&#8220; &#8222;Nein.&#8220; &#8222;Und warum nicht?&#8220; &#8222;Weil das Geldstück darauf liegt.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie viel Erde braucht ein Mensch?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wie-viel-erde-braucht-ein-mensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wie-viel-erde-braucht-ein-mensch/</guid>

					<description><![CDATA[Leo Tolstoi erzählt von einem Großknecht, der von seinem gütigen Herrn freigelassen wurde. Er sollte so viel Land zu eigen haben, wie er von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang umlaufen könnte. Beim ersten Sonnenstrahl des nächsten Tages machte sich der Mann auf den Weg. Er ruhte und rastete nicht, aß im Gehen, um nur ja keine Zeit<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wie-viel-erde-braucht-ein-mensch/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leo Tolstoi erzählt von einem Großknecht, der von seinem gütigen Herrn freigelassen wurde. Er sollte so viel Land zu eigen haben, wie er von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang umlaufen könnte. Beim ersten Sonnenstrahl des nächsten Tages machte sich der Mann auf den Weg. Er ruhte und rastete nicht, aß im Gehen, um nur ja keine Zeit zu verlieren, Stück um Stück kam zu dem künftigen Besitz. Die Sonne neigte sich dem Westen zu, er beflügelte seine Schritte: Diese Wiese, jenes Waldstück, der Acker dort musste noch dazukommen! Bei Sonnenuntergang kam er am Ausgangspunkt an, ein Glücksgefühl durchzog die Brust: &#8222;Das alles gehört nun mir!&#8220; Und dann sank er, vom Herzschlag getroffen, tot zusammen. Tolstoi schließt die Erzählung: Wie wenig Erde braucht doch der Mensch  &#8211;  sechs Fuß tief unter dem Boden! </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bei vollen Fetttöpfen verhungert!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/bei-vollen-fetttoepfen-verhungert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/bei-vollen-fetttoepfen-verhungert/</guid>

					<description><![CDATA[Der Evangelist Kurt Koch erzählt: Mein Beruf führte mich an das Krankenlager eines alten Fräuleins. Sie war abgemagert und doch nicht zu bewegen, in ihrer Krankheit kräftige Speise zu sich zu nehmen. Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert und starb dort an Erschöpfung. Der Arzt bestätigte, dass die starke Unterernährung einen vorzeitigen Kräftezerfall herbeiführte. Da keine<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/bei-vollen-fetttoepfen-verhungert/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Evangelist Kurt Koch erzählt: Mein Beruf führte mich an das Krankenlager eines alten Fräuleins. Sie war abgemagert und doch nicht zu bewegen, in ihrer Krankheit kräftige Speise zu sich zu nehmen. Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert und starb dort an Erschöpfung. Der Arzt bestätigte, dass die starke Unterernährung einen vorzeitigen Kräftezerfall herbeiführte. Da keine direkten Nachkommen da waren, wurde vom Bürgermeisteramt die Vermögensaufnahme angeordnet. Drei Tage lang hatten die Beamten und die Gemeinderäte zu tun, um das Inventar aufzunehmen. Es ergab sich ungefähr folgendes Bild: Ein Haus, viele Äcker, 60 000 DM bar, 140 Meter Stoff, 104 Hemden, 74 Tischtücher usw., viele volle Fetttöpfe, 30 Zentner Brikett, 2 Heuwagen voll Holz. Bei all diesem Reichtum hatte dieses Fräulein nur sehr sparsam gelebt und sich im Winter kaum ein warmes Zimmer geleistet. Wie sehr der Geiz ein Menschenherz verhärtet und die Nerven zerrüttet, geht daraus hervor, dass dieses reiche, arme Menschenkind immer in der Vorstellung gelebt hatte: Es reicht nicht! Für Flüchtlinge hatte sie fast nichts übrig. Ich selbst war einmal Zeuge, wie sie einer ausgebombten Familie einen Zentner Fallobst für 28 DM verkaufte.  &#8211;  Bei vollen Fetttöpfen verhungert! Bei vollem Kohlenkeller halb erfroren! Ist das nicht auf Erden schon ein Gericht Gottes?  &#8211;  Wie wird einmal die Bilanz unseres Lebens sein? </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Content Delivery Network via N/A
Minified using Disk

Served from: beispielsammlung.cmb-oase.de @ 2026-08-14 21:10:17 by W3 Total Cache
-->