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	<title>Bescheidenheit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Bescheidenheit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<item>
		<title>Wenn zwei Bergziegen sich begegnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es wird erzählt, dass sich im Strom- und Urwaldgebiet Südamerikas häufig Bergziegen auf Naturbrücken begegnen, die nur aus einem Baumstamm über Abgründen bestehen. Raum ist nur für eine, sie stehen Kopf an Kopf über der Tiefe und können nicht vor- noch rückwärts. Würde mit Gewalt eins das andere wegzustoßen versuchen, könnten sie beide zugleich hinabstürzen.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird erzählt, dass sich im Strom- und Urwaldgebiet Südamerikas häufig Bergziegen auf Naturbrücken begegnen, die nur aus einem Baumstamm über Abgründen bestehen. Raum ist nur für eine, sie stehen Kopf an Kopf über der Tiefe und können nicht vor- noch rückwärts. Würde mit Gewalt eins das andere wegzustoßen versuchen, könnten sie beide zugleich hinabstürzen. Aber es gibt keinen Streit noch Schwierigkeit zwischen diesen Bergziegen. Die eine legt sich nieder auf den Baumstamm, die andere schreitet über sie hinweg. So finden beide sicher den Weg über den Abgrund.</p>
<p>Würden Kinder Gottes nicht ebenso durchkommen in den größten Schwierigkeiten, wenn sie immer festhielten an der Demut?</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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		<title>Ich will lieber ganz klein bleiben!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ich-will-lieber-ganz-klein-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als meine Nichte ungefähr vier Jahre alt war, &#8211; so erzählt jemand &#8211; stand sie einst sinnend auf einem Fußschemel vor ihrer lieben Oma. Plötzlich rief sie freudestrahlend: &#8222;O sieh doch, liebe Oma, bald, bald bin ich so groß wie du!&#8220; Lächelnd erwiderte diese: &#8222;Mein Liebling, wenn du wirklich einmal so groß bist, wie ich,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als meine Nichte ungefähr vier Jahre alt war, &#8211; so erzählt jemand &#8211; stand sie einst sinnend auf einem Fußschemel vor ihrer lieben Oma. Plötzlich rief sie freudestrahlend: &#8222;O sieh doch, liebe Oma, bald, bald bin ich so groß wie du!&#8220; Lächelnd erwiderte diese: &#8222;Mein Liebling, wenn du wirklich einmal so groß bist, wie ich, dann hast du auch keine Oma mehr.&#8220; Nun war&#8217;s um der Kleinen Größe geschehen. Laut weinend klammerte sie sich an ihre Oma und rief: &#8222;Nein, gelt, liebe Oma, du stirbst nicht, ich will lieber ganz klein bleiben!&#8220;</p>
<p>Lieber ganz klein bleiben, als die Oma sterben sehen und das Liebste verlieren. O, möchten doch auch wir Großen so denken, wie dieses Kind! Und lieber klein zu sein und zu bleiben wünschen, um unser Liebstes und Teuerstes, unsern Herrn Jesus Christus nicht verlieren zu müssen. Aber, wir wollen alle so gern Größen sein, und es tut uns immer noch weh, wenn man uns klein machen will.</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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		<title>Vergiss dich selbst und lege alles in Jesu Hand!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/vergiss-dich-selbst-und-lege-alles-in-jesu-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt zwei Arten von Christen. Die Hochmütigen, die denken, dass sie demütig sind. Die Demütigen, die Angst haben, hochmütig zu sein. Es muss aber noch eine bessere Art von Christen geben! Jene nämlich, die sich selbst vergessen und alles in die Hand Jesu legen, die ihre Zeit nicht unnütz damit vergeuden, sich selbst besser<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zwei Arten von Christen. Die Hochmütigen, die denken, dass sie demütig sind. Die Demütigen, die Angst haben, hochmütig zu sein. Es muss aber noch eine bessere Art von Christen geben! Jene nämlich, die sich selbst vergessen und alles in die Hand Jesu legen, die ihre Zeit nicht unnütz damit vergeuden, sich selbst besser machen zu wollen. Diese werden ihr Ziel erreichen. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Whitefield wollte nur dienen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/whitefield-wollte-nur-dienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Whitefield &#8211; außerordentlich begabter Evangelist. Benjamin Franklin sagte von ihm: Jeder Satz stimmte, die Tonlage ist perfekt. Seine Predigten sind wie Symphonien. Bekehrt hat er sich jedoch nie. Der Chef eines Theaters schickte seine Schauspieler zu Whitefield, um die richtige Betonung zu lernen, aber Whitefield hat, obwohl er allen Grund dazu gehabt hätte, nie Anhänger<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Whitefield &#8211; außerordentlich begabter Evangelist. Benjamin Franklin sagte von ihm: Jeder Satz stimmte, die Tonlage ist perfekt. Seine Predigten sind wie Symphonien. Bekehrt hat er sich jedoch nie. Der Chef eines Theaters schickte seine Schauspieler zu Whitefield, um die richtige Betonung zu lernen, aber Whitefield hat, obwohl er allen Grund dazu gehabt hätte, nie Anhänger gesucht. Der Biograph Gledstone schrieb von ihm: Die Ursache dafür, dass er ein Friedensstifter war, liegt in seiner niedrigen Einschätzung seiner selbst, die offenkundig aus seinem Glauben floss. Keiner war ärmeren Geistes als er, keiner sah sich mehr als ein Knecht aller an als er, keiner war mit größerer Dankbarkeit und Verwunderung erfüllt, wenn ihm die geringfügigste Freundlichkeit von den bescheidensten Personen erwiesen wurde. Er dachte, es sei seine Sache, jedermann zu dienen, ihre Lasten zu tragen und über ihre Verluste zu weinen, aber er scheint nie daran gedacht zu haben, dass sein Bruder ihm gegenüber unter der gleichen Verpflichtung stand. Während seines Lebens dachte er nie von sich selbst als von einem Menschen mit einem besonderen Gewicht, noch rühmte er sich je seiner einzigartigen Fähigkeiten. Er gebrauchte, was ihm Gott in die Hand gegeben hatte, mit der Einfalt eines kleinen Kindes. Theologisch stand er im Streit mit Wesley. Wesley befragte das Los: a) nicht predigen,b) predigen,c)predigen und drucken (print&#038;preach). Das dritte Los wurde gezogen. Wesley fiel Whitefield in den Rücken, da Wesley das Werk Whitefields beaufsichtigte, als dieser lange in Amerika war. Wesley drehte W.s Werk förmlich um in dieser Zeit. Beeindruckend war, wie Wesley damit umging: Trotz unterschiedlicher Theologie blieben die beiden gute Freunde. In dieser Zeit gab es eine dritte Strömung: Herrenhut. Solange Whitefield lebte, haben sich die drei Strömungen untereinander unterstützt und so eine Erweckung in England ausgelöst. Mit seinem Tode gingen die Strömungen auseinander. </p>
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		<title>Der General, der sich selbst demütigte</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-general-der-sich-selbst-demuetigte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Bürgerkrieg war vorbei und die Vorbereitungen für eine große Siegesparade in Washington waren in vollem Gange. General William Tecumseh Sherman war mit den Plänen beauftragt. Die Route der Parade sollte die Pennsylvania Avenue hinunterführen und das Weiße Haus passieren. Das Protokoll schrieb vor, dass ein General vor der von ihm befehligten Division einher ritt.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bürgerkrieg war vorbei und die Vorbereitungen für eine große Siegesparade in Washington waren in vollem Gange. General William Tecumseh Sherman war mit den Plänen beauftragt. Die Route der Parade sollte die Pennsylvania Avenue hinunterführen und das Weiße Haus passieren. Das Protokoll schrieb vor, dass ein General vor der von ihm befehligten Division einher ritt. Am Morgen der Parade tauchte ein Problem auf. General Sherman sah besorgt aus, als er auf General Oliver O. Howard zuging. Das Corps dieses Generals hatte zu den Siegen in den Schlachten bei Tennessee und Atlanta beigetragen. Zum Befehlshaber der Armee von Tennessee befördert, hatte er an Shermans berühmtem »Marsch an die See« teilgenommen. »General Howard, Sie wissen, dass Sie vor der Division herreiten sollen.« »Jawohl, Sir.« »Gut, ich möchte Sie um einen Gefallen bitten.« »Zu Befehl, Sir.« »General X, der vor Ihnen Befehlshaber war, möchte am Kopf seiner früheren Division reiten. Ich weiß, dass Sie in den letzten Schlachten Kommandant waren. Aber Howard, ich weiß, dass Sie Christ sind, und deshalb können Sie diese Enttäuschung verkraften. Würden Sie verzichten und General X die Ehre überlassen, die Truppen bei der Parade anzuführen?« General Howard war augenblicklich wie betäubt. Er hatte erwartet, mit den Truppen zu reiten, die ihm so treu und opferbereit gedient hatten. Ein gewaltiger Teamgeist hatte sich entwickelt, als sie zusammen lebten und kämpften. Diese Männer wären für ihn und für ihre Kameraden in den Tod gegangen. Er selbst hatte im Kampf einen Arm verloren. Jetzt wurde er gebeten, seinen Ehrenplatz aufzugeben für einen anderen Offizier, der eine unerhörte und unberechtigte Forderung stellte. Aber General Howard gewann sofort die Fassung wieder. Gemäß dem militärischen Ausspruch »Ihr Wunsch ist mein Befehl« stand er vor seinem Vorgesetzten stramm und sagte: »Ja, Sir. Weil Sie es wünschen und weil ich Christ bin, verzichte ich mit Freuden. General X kann die Division anführen.« Sherman schaute ihn erleichtert und bewundernd an, dann sagte er: »Howard, ich habe erwartet, dass Sie zustimmen würden. Jetzt möchte ich, dass Sie mit mir an der Spitze der ganzen Armee reiten.« Im Gegensatz zum normalen menschlichen Verhalten handelte Howard als Christ. Er hatte diese seltene Demut erlernt, die daher kommt, dass man die Gesinnung Christi annimmt. Den niedrigen Platz einzunehmen geht gegen die Natur. Aber Sherman ehrte ihn in einer Art und Weise, die er anders nie erhalten hätte. aus: MacDonald, Leben über dem Durchschnitt </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sie ist keine Heilige, sie kann nicht dienen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/sie-ist-keine-heilige-sie-kann-nicht-dienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich las von einem frommen Mönch, Filippo Neri, der um die Mitte des 16. Jahrhunderts in Rom lebte. Er war nicht nur wegen seiner Gelehrsamkeit, sondern auch wegen seiner Demut und Bescheidenheit weit und breit geliebt und geehrt. Der bekam einst vom Papst den Auftrag, ein Kloster zu besuchen, dessen Äbtissin in dem Ruf stand,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich las von einem frommen Mönch, Filippo Neri, der um die Mitte des 16. Jahrhunderts in Rom lebte. Er war nicht nur wegen seiner Gelehrsamkeit, sondern auch wegen seiner Demut und Bescheidenheit weit und breit geliebt und geehrt. Der bekam einst vom Papst den Auftrag, ein Kloster zu besuchen, dessen Äbtissin in dem Ruf stand, eine Heilige zu sein und Wunder tun zu können. Neri sollte sehen, was Wahres an dem Gerücht sei. Bestaubt und beschmutzt langte er nach längerer Reise im Kloster an, wo er als Abgesandter des Papstes freudig empfangen wurde. Als er Platz genommen hatte, näherte sich ihm die Äbtissin und erwartete ein Lobeswort für ihre Verdienste. Filippo aber deutete auf seine schmutzigen Schuhe und sagte: &#8222;Ich bitte dich, zieh mir die Schuhe aus und reinige sie.&#8220; Empört wandte die Äbtissin sich ab. Filippo aber, ohne ein Wort weiter zu sagen, verließ das Zimmer, bestieg sein Maultier und kehrte zum Papst zurück. Sein Bescheid lautete: &#8222;Sie ist keine Heilige.&#8220; &#8211; &#8222;Aber wie konntest du das so schnell herausfinden?&#8220;, fragte der Papst. &#8211; &#8222;Sie ist nicht demütig und kann nicht dienen,&#8220; lautete Neris Antwort. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bischof will keinen Nachruf</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/bischof-will-keinen-nachruf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Christian Gregor, Bischof der Herrnhuter Brüdergemeinde, hatte kurz vor seinem Tode (1801) mit 78 Jahren seine Biographie niedergeschrieben und mit folgenden Zeilen geschlossen: &#8222;Wer mir einst den Nachruf hält, sag es laut an meinem Grabe, dass ich auf der weiten Welt nichts von mir zu rühmen habe, und nur auf Barmherzigkeit hoff in Zeit und<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Gregor, Bischof der Herrnhuter Brüdergemeinde, hatte kurz vor seinem Tode (1801) mit 78 Jahren seine Biographie niedergeschrieben und mit folgenden Zeilen geschlossen: &#8222;Wer mir einst den Nachruf hält, sag es laut an meinem Grabe, dass ich auf der weiten Welt nichts von mir zu rühmen habe, und nur auf Barmherzigkeit hoff in Zeit und Ewigkeit.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Demut und Weisheit des Pastors</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-demut-und-weisheit-des-pastors/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Licht im Osten (Uljanowsk) &#8211; Ich hatte eine interessante Begegnung mit einem Mann in der Republik Komi. Er heißt Wladimir. Als Parteifunktionär war er früher mit atheistischer Aufklärungsarbeit beschäftigt. Einmal sandte man ihn zu einem Pastor, um diesen &#8222;aufzuklären&#8220;. Wladimir beging verschiedene Verbrechen und verbrachte insgesamt 16 Jahre im Gefängnis. Hier kam er mit Christen<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Licht im Osten (Uljanowsk) &#8211; Ich hatte eine interessante Begegnung mit einem Mann in der Republik Komi. Er heißt Wladimir. Als Parteifunktionär war er früher mit atheistischer Aufklärungsarbeit beschäftigt. Einmal sandte man ihn zu einem Pastor, um diesen &#8222;aufzuklären&#8220;. Wladimir beging verschiedene Verbrechen und verbrachte insgesamt 16 Jahre im Gefängnis. Hier kam er mit Christen zusammen und auch zum Glauben an Jesus Christus. Als ich ihn fragte, was der Anstoß zu seiner Bekehrung war, sagte er: &#8222;Die Demut und die Weisheit des Pastors, mit dem ich vor vielen Jahren gesprochen habe.&#8220; (Patenmissionar Michail Guz, Aug. 02) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Washington hat angepackt</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/washington-hat-angepackt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor vielen Jahren traf ein Reiter eine Gruppe Soldaten, die einen gefällten, großen Baum wegziehen wollten. Einer gab ständig Befehle, die anderen strengten sich an, aber ohne Erfolg. &#8222;Warum packst du nicht an?&#8220; &#8222;Ich? Nee, ich bin der Hauptmann, verstehen Sie?&#8220; Der Fremde stieg vom Pferd und packte mit den Soldaten an. Er lächelte ihnen<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen Jahren traf ein Reiter eine Gruppe Soldaten, die einen gefällten, großen Baum wegziehen wollten. Einer gab ständig Befehle, die anderen strengten sich an, aber ohne Erfolg. &#8222;Warum packst du nicht an?&#8220; &#8222;Ich? Nee, ich bin der Hauptmann, verstehen Sie?&#8220; Der Fremde stieg vom Pferd und packte mit den Soldaten an. Er lächelte ihnen zu, zählte bis drei und der Baum bewegte sich. Nach erledigter Arbeit bestieg der Fremde sein Pferd und sagte zum Hauptmann: &#8222;Falls Sie wieder so eine schwere Arbeit haben, rufen Sie den General!&#8220; Der Fremde, der angepackt hatte, war George Washington. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bruns in der Küche einquartiert</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/bruns-in-der-kueche-einquartiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hans Bruns: Während er eine Woche lang in einer kleinen Landgemeinde Bibelstunden halten sollte, wurde er bei einer einfachen Arbeiterfrau einquartiert &#8211; in der Küche! &#8222;Ich musste mich im Ja-Sagen üben.&#8220; Die Frau, keine Kirchgängerin, kam am ersten Abend aus Höflichkeit mit, sie kam die ganze Woche und fand zum lebendigen Glauben an Jesus!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Bruns: Während er eine Woche lang in einer kleinen Landgemeinde Bibelstunden halten sollte, wurde er bei einer einfachen Arbeiterfrau einquartiert &#8211; in der Küche! &#8222;Ich musste mich im Ja-Sagen üben.&#8220; Die Frau, keine Kirchgängerin, kam am ersten Abend aus Höflichkeit mit, sie kam die ganze Woche und fand zum lebendigen Glauben an Jesus! </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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