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	<title>Abendmahl &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Abendmahl &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Abendmahl &#8211; so oft wie möglich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:21:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn wir sagen, dass das Abendmahl auf das Gebot Christi zurückgeht, dann kann niemand christliche Frömmigkeit für sich beanspruchen, der es nicht so oft wie möglich empfängt. John Wesley]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir sagen, dass das Abendmahl auf das Gebot Christi zurückgeht, dann kann niemand christliche Frömmigkeit für sich beanspruchen, der es nicht so oft wie möglich empfängt. John Wesley </p>
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		<title>Mein Glaubensbruder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der junge Spurgeon nahm in einer Gemeinde beim Abendmahl teil und nickte am Ende seinem rechten Banknachbarn freundlich zu. &#8222;Kennen wir uns?&#8220;, war dessen mürrische Frage. Antwort: &#8222;Ich dachte, Sie wären mein Glaubensbruder!&#8220;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der junge Spurgeon nahm in einer Gemeinde beim Abendmahl teil und nickte am Ende seinem rechten Banknachbarn freundlich zu. &#8222;Kennen wir uns?&#8220;, war dessen mürrische Frage. Antwort: &#8222;Ich dachte, Sie wären mein Glaubensbruder!&#8220; </p>
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		<title>Bitte um Vergebung abgewiesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es war beim Abendmahl. Plötzlich stand eine Schwester auf, ging zwei Reihen nach rückwärts, beugte sich über eine andere Schwester und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Diese jedoch drehte sich empört in die andere Richtung. Die Schwester kam unverrichteter Dinge an ihren Platz zurück. Später habe ich erfahren, dass sie die betreffende Schwester um Vergebung<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war beim Abendmahl. Plötzlich stand eine Schwester auf, ging zwei Reihen nach rückwärts, beugte sich über eine andere Schwester und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Diese jedoch drehte sich empört in die andere Richtung. Die Schwester kam unverrichteter Dinge an ihren Platz zurück. Später habe ich erfahren, dass sie die betreffende Schwester um Vergebung bitten wollte, aber von ihr abgewiesen wurde. </p>
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		<title>Mit dem Mörder seines Vaters beim Abendmahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Missionar Taylor berichtete von einem Erlebnis, das er bei einem Abendmahl hatte. Ein Mann, der schon vorne zum Empfang des Mahles niedergekniet war, erhob sich plötzlich, ging an seinen Platz und kam nach einer kurzen Zeit wieder zurück und empfing das Mahl. Auf die erstaunte Frage des Missionars antwortete er: Vorne beim Altar sah<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Missionar Taylor berichtete von einem Erlebnis, das er bei einem Abendmahl hatte. Ein Mann, der schon vorne zum Empfang des Mahles niedergekniet war, erhob sich plötzlich, ging an seinen Platz und kam nach einer kurzen Zeit wieder zurück und empfing das Mahl. Auf die erstaunte Frage des Missionars antwortete er: Vorne beim Altar sah er sich plötzlich neben dem Mann, der vor einigen Jahren seinen Vater ermordet hatte. Damals hätte er sich geschworen, ihn umzubringen. So ging er an seinen Platz zurück. Dann aber sah er Jesus beim letzten Abendmahl und hörte die Worte: &#8222;Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, so ihr Liebe untereinander habt.&#8220; Das reichte noch nicht. Dann habe er Christus am Kreuz gesehen und beten gehört: &#8222;Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&#8220; Da ging er zum Altar zurück. (J.M. Drescher, Siegeszeichen, VLM, 1983). </p>
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		<title>Abendmahl auf dem Mond</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Abendmahl auf dem Mond: Die amerikanischen Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin waren die ersten Menschen auf dem Mond. Nachdem sie den Mond betreten hatten, sagten sie: &#8222;Ein kleiner Schritt für einen Mann &#8211; ein großer Schritt für die Menschheit.&#8220; Aber nur wenige wissen, dass, ehe die beiden im Juli 1969 die Mondfähre zu ihrer<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Abendmahl auf dem Mond: Die amerikanischen Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin waren die ersten Menschen auf dem Mond. Nachdem sie den Mond betreten hatten, sagten sie: &#8222;Ein kleiner Schritt für einen Mann &#8211; ein großer Schritt für die Menschheit.&#8220; Aber nur wenige wissen, dass, ehe die beiden im Juli 1969 die Mondfähre zu ihrer ersten Exkursion verließen, Aldrin zu einer Bibel griff und mit seinen Kollegen das Abendmahl feierte. Somit wurde das größte Ereignis der Weltgeschichte als erste Handlung auf dem Mond gefeiert. </p>
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		<title>Präsidententag</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/praesidententag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Ehrerbietung seinem ersten Präsidenten George Washington gegenüber, feierte das junge Amerika schon 1796, also noch zu dessen Lebzeiten, seinen Geburtstag am 22. Februar als staatlichen Feiertag. Landesweit wurden Festbälle veranstaltet, Reden gehalten und Empfänge gegeben. Als mit Abraham Lincoln 1865 ein ähnlich großer Volksführer starb, erhoben Senat und Repräsentantenhaus auch den Tag seiner Geburt<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Ehrerbietung seinem ersten Präsidenten George Washington gegenüber, feierte das junge Amerika schon 1796, also noch zu dessen Lebzeiten, seinen Geburtstag am 22. Februar als staatlichen Feiertag. Landesweit wurden Festbälle veranstaltet, Reden gehalten und Empfänge gegeben. Als mit Abraham Lincoln 1865 ein ähnlich großer Volksführer starb, erhoben Senat und Repräsentantenhaus auch den Tag seiner Geburt am 12. Februar zu einem Ereignis nationaler Besinnung. Zur Vereinfachung des Ablaufs der jährlichen Feiertage legte Präsident Richard Nixon 1971 die beiden Gedenktage auf den jeweils dritten Montag des Februar zusammen und verfügte, dass an diesem Tage künftig aller vergangenen Präsidenten der Vereinigten Staaten gedacht werden sollte. Um die Worte und Taten großer Persönlichkeiten nicht zwischen den Deckeln eines Geschichtsbuchs verstauben zu lassen, ist ein jährlich angesetzter Tag der kollektiven Erinnerung eine sicherlich hilfreiche Einrichtung. Auch Jesus muss die Vergesslichkeit seiner Nachfolger vor Augen gehabt haben, als er sie bei der Einsetzung des so genannten Abendmahls eindringlich aufforderte: »Tut dies zu meinem Gedächtnis!« Im Bewusstsein der Wichtigkeit und Bedeutung des Ereignisses trafen sich die ersten Christen sogar jeden Tag, um sich durch Brot und Wein symbolisch an die Leiden und an das Sterben des Sohnes Gottes am Kreuz und an sein dort vergossenes Blut erinnern zu lassen. Auch heute noch besteht die Möglichkeit für jeden gläubigen Christen durch das Essen des Brotes und das Trinken des Weins in Dank und Anbetung dem Wunsch Jesu zu entsprechen: »Vergesst mich nicht! Vergesst Golgatha nicht!« </p>
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			</item>
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		<title>Wünschenswerte Stimmung</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wuenschenswerte-stimmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:06:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Als jener Walliser Häuptling die Entdeckung machte, dass er in seiner heißblütigen Hast den Hund erschlagen, der seinem Kind das Leben gerettet hatte, weinte er bitterlich. Das geschah um einen Hund. Wenn ihr heute abend heimkehrtet und fändet, dass ihr durch irgend welches Missgeschick einen Freund getötet habt, der einmal euer Leben<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Als jener Walliser Häuptling die Entdeckung machte, dass er in seiner heißblütigen Hast den Hund erschlagen, der seinem Kind das Leben gerettet hatte, weinte er bitterlich. Das geschah um einen Hund. Wenn ihr heute abend heimkehrtet und fändet, dass ihr durch irgend welches Missgeschick einen Freund getötet habt, der einmal euer Leben rettete &#8211; ich weiß, ihr würdet ihm ein treues Andenken bewahren. Eine alte Tradition berichtet, dass Petrus, so oft er den Hahn krähen hörte, gewöhnlich anfing, bitterlich zu weinen und so oft wir zum Abendmahl kommen, sollten auch wir wohl daran gewöhnt sein, zu weinen, wenn wir bedenken, dass unsre Sünden den Heiland bluten gemacht haben. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Das brauche ich nicht mehr. Ich lebe ja wieder!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/das-brauche-ich-nicht-mehr-ich-lebe-ja-wieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wilhelm Busch erzählt: Seltsam, wie still nachts um zwei Uhr die Großstadtstraßen sein können, die am Tage mit Lärm erfüllt sind! Schwarz und schweigend stehen die Häuser. Trübe scheinen die Lampen durch den dunklen Nebel. Fröstelnd biege ich ein in die Straße, die zum Krankenhaus führt. Mitten in der Nacht hat mich das Telefon geweckt:<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm Busch erzählt: Seltsam, wie still nachts um zwei Uhr die Großstadtstraßen sein können, die am Tage mit Lärm erfüllt sind! Schwarz und schweigend stehen die Häuser. Trübe scheinen die Lampen durch den dunklen Nebel. Fröstelnd biege ich ein in die Straße, die zum Krankenhaus führt. Mitten in der Nacht hat mich das Telefon geweckt: Ein Sterbender verlangt nach dem Pfarrer. Aus dem Hause fällt Licht. Zankende Stimmen stören die Ruhe der Nacht. Um welche Kleinigkeit man sich dort wohl streitet? Und in dem Krankenhaus schickt sich eine Seele an, in die Ewigkeit zu gehen. Es ist so wunderlich: Ich sollte das Sterben doch gewohnt sein! Wie viele habe ich dahingehen sehen  &#8211;  auf Schlachtfeldern und auf Krankenbetten! Aber  &#8211;  es ist und bleibt eine erschütternde Sache, wenn der lebendige Gott ruft: &#8222;Kommt wieder, Menschenkinder!&#8220; Ich muss mich beeilen! Bald stehe ich vor dem großen Gebäude. Der Pförtner weiß schon Bescheid und weist mich auf die richtige Station. Und nun betrete ich das Krankenzimmer. Im Bett ein noch junger Mann. Seine Frau sitzt erregt bei ihm. Als sie mich sieht, springt sie auf: &#8222;Herr Pfarrer, geben Sie meinem Mann schnell das Abendmahl!&#8220; Ich schaue auf den Patienten. Der Tod hat das Gesicht schon gezeichnet. Der Kranke nimmt keine Notiz mehr von meinem Kommen. Nein! Ich werde den Mann nicht mehr mit einer Abendmahlsfeier quälen. Aber ich bin der Überzeugung, dass die Sterbenden unser Wort noch hören, auch wenn der Leib keine Zeichen des Verständnisses mehr gibt. Und darum will ich den Mann in die Ewigkeit begleiten mit meinem Gebet und mit den Worten der Gnade. Die Frau hält meine Hand fest: &#8222;Herr Pfarrer, schnell! Geben Sie meinem Mann das Abendmahl!&#8220; Ich schiebe sie beiseite. Ihre Unruhe ist bedrückend. Dann beuge ich mich zu dem Kranken und sage ihm ganz langsam das Bibelwort: &#8222;Das Blut Jesu Christi macht uns rein von aller Sünde &#8230;&#8220; Langsam schlägt er die Augen auf und sieht mich an. Die Frau packt meinen Arm: &#8222;Schnell! Das Abendmahl!&#8220; Wenn ich doch die Frau zur Ruhe bringen könnte! Ich führe sie auf den Korridor hinaus und versuche ihr klarzumachen, dass ihr Verlangen sinnlos sei: &#8222;Sehen Sie, Ihr Mann ist schon viel zu elend. Das Abendmahl quält ihn jetzt nur.&#8220; Sie schluchzt auf: &#8222;Aber er soll doch selig werden!&#8220; Was soll man da sagen? &#8222;Frau!&#8220;, erkläre ich ihr erregt, &#8222;Meinen Sie denn, eine äußerliche Zeremonie könne vom Gericht Gottes erretten? Wenn Ihr Mann den Herrn Jesus Christus kennt als seinen Heiland und an ihn glaubt, dann ist er errettet  &#8211;  auch wenn er jetzt nicht das Abendmahl nimmt. Und ohne Jesus  &#8211;  ja, da hilft auch kein Abendmahl!&#8220; Aber sie lässt nicht nach! Sie erzählt, wie sehr ihr Mann nach dieser Feier begehre. Sie drängt&#8230; Ach, ich war damals ein junger Anfänger im Amt. Auf der Universität hatte mich kein Mensch auf solche Fälle vorbereitet. Hilflos stand ich im Zweifel, was zu tun sei. Dann gab ich nach. Wir gingen in das Zimmer. Schnell richtete ich die Geräte, der Mann war durch die leise Unruhe aufgewacht. Still und  &#8211;  wie mir schien  &#8211;  gesammelt war er jetzt ganz bei der Sache. &#8222;Dies ist der Kelch des Neuen Testaments in meinem Blute, das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.&#8220; In der unendlich stillen Nachtstunde standen diese gewaltigen Worte wie Felsen der ewigen Errettung. Betend wartete der Krankenwärter im Hintergrund. Ich kannte ihn als einen von Herzen gläubigen Christen. Als die Feier zu Ende war, sank der Mann befriedigt zurück in die Kissen. Ich verließ mit dem Wärter das Zimmer. Nun sollten die beiden Eheleute allein sein, um Abschied zu nehmen. Aber  &#8211;  ich kam nicht fort. Der Wärter verwickelte mich in ein Gespräch. Und ich ließ es gern geschehen. Mir war, als sei diese Sache noch nicht zu Ende. Es verging eine halbe Stunde. Alles war still. &#8222;Wir wollen nach dem Kranken sehen&#8220;, sagte ich und öffnete die Tür. Da bot sich mir ein verblüffendes Bild: Aufrecht saß der Mann im Bett. Lachend rief er uns zu: &#8222;Ich bin über den Berg. Es geht besser!&#8220; Und lachend und weinend warf sich die Frau an seinen Hals. Es war erstaunlich. Aber warum sollte das nicht stimmen? Es läuft mancher durch die Straßen, den die Ärzte einmal aufgegeben hatten. Und die Freude der beiden steckte einfach an. Da musste man sich mitfreuen. Ich nahm die Hand des Kranken: &#8222;Wie glücklich bin ich, dass ich das miterleben darf.&#8220; Und nun ergriff mich dieser Wechsel der Situation mächtig. Ich musste noch ein Wort sagen: &#8222;Lieber Mann, als Sie an den Pforten der Ewigkeit standen, ist der Herr Jesus zu Ihnen gekommen mit seiner Gnade. Lassen Sie nun nicht mehr von diesem Heiland!&#8220; Da ging auf einmal ein abscheuliches Grinsen über das Gesicht des Mannes  &#8211;  es war wie ein Flammenschein der Hölle. Spöttisch lächelnd sagte er: &#8222;Ach, das alles brauche ich doch nicht mehr. Ich lebe ja wieder!&#8220; Erschüttert hörte ich diese unglaubliche Rede. Jedes Wort blieb mir in der Kehle stecken. Und während ich noch so stand, griff der Patient plötzlich nach seinem Herzen und  &#8211;  sank langsam zurück. Er war tot! Da bin ich in die Nacht geflohen&#8230; </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abendmahl zum Gericht nehmen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/abendmahl-zum-gericht-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:56:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Johannes Seitz, der gesegnete Evangelist, erzählt aus seiner Jugend, wie er eine Zeit lang ein leidenschaftliches Verlangen danach hatte, einseitig nur die Abschnitte der Weltgeschichte zu lesen, die von Krieg handelten. Ich wurde ganz versessen darauf und träumte nur von Kriegen, Schlachten, Zweikämpfen, Belagerungen und ähnlichen Dingen, wie wenn ein Kriegsteufel mich besessen hätte. Ich<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Seitz, der gesegnete Evangelist, erzählt aus seiner Jugend, wie er eine Zeit lang ein leidenschaftliches Verlangen danach hatte, einseitig nur die Abschnitte der Weltgeschichte zu lesen, die von Krieg handelten. Ich wurde ganz versessen darauf und träumte nur von Kriegen, Schlachten, Zweikämpfen, Belagerungen und ähnlichen Dingen, wie wenn ein Kriegsteufel mich besessen hätte.</p>
<blockquote><p>Ich war so gebunden, dass mich diese Sache wie ein böser Geist in meinem Umgang mit Gott, in meinem Gebetsleben, lahmlegte, ich konnte auch eine Zeit lang nicht mehr zum heiligen Abendmahl gehen. Als unser Pfarrer einmal ankündigte, dass am nächsten Sonntag das heilige Abendmahl stattfinden werde, da erschrak ich. Denn ich glaubte, wenn ich wieder nicht zum Tisch des Herrn gehen würde, dann würde ich ein ganzer Heide. Ich ging denn auch zur Beichte, aber ich hatte die ganze Woche vor der Abendmahlsfeier einen großen, inneren Kampf, denn ich hatte wohl so viel Erkenntnis, dass man sich selbst zum Gericht essen und trinken kann, wenn man mit einer Gebundenheit zum Tisch des Herrn geht, aber es gelang mit nicht, bevor ich das heilige Mahl genoss, mich von dieser Gebundenheit zu befreien, obwohl ich betete, flehte und rang, davon frei zu werden. Trotz allen Betens und Flehens wurde ich nicht von dieser Gebundenheit frei und bekam weder vor dem Abendmahl noch nachher Vergebung, Friede und Freude. Die Folge davon war für mich, dass ich mich während der Abendmahlsfeier und nachher wie in der Hölle fühlte, wie auf dem Richtplatz. Anstatt Vergebung und Frieden kam noch an diesem Abend etwas über mich, dass ich glaubte, das Gericht Gottes sei über mich hereingebrochen. Ich legte mich vor dem Angesicht Gottes nieder und schrie um Gnade und Vergebung, dass sich ein Stein hätte erbarmen mögen. Es war eine Zeit lang, wie wenn Gott nicht hören, keine Gnade erzeigen und mich nicht retten wollte. Aber endlich hörte Gott und wandte sein Gnadenangesicht so zu mir, dass ich völlige Vergebung und Rettung erfahren durfte.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abendmahl mit dem Mörder des Bruders</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/abendmahl-mit-dem-moerder-des-bruders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:56:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Missionar Williams, der Apostel der Südsee, von seiner Gemeinde in Karotonga Abschied nahm, feierte er mit ihr das Abendmahl. Da merkte er, dass einer der Teilnehmer, der schon am Altar kniete, aufstand und zum Ausgang der Kirche ging. An der Tür kehrte er um, ging zum Altar zurück und empfing mit den anderen das<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/abendmahl-mit-dem-moerder-des-bruders/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Missionar Williams, der Apostel der Südsee, von seiner Gemeinde in Karotonga Abschied nahm, feierte er mit ihr das Abendmahl. Da merkte er, dass einer der Teilnehmer, der schon am Altar kniete, aufstand und zum Ausgang der Kirche ging. An der Tür kehrte er um, ging zum Altar zurück und empfing mit den anderen das Abendmahl. Nach dem Gottesdienst fragte ihn Williams, warum er das getan habe. Der Farbige erklärte: &#8222;Als ich am Altar niederkniete, stand unmittelbar neben mir ein Mann, der noch vor seiner Bekehrung meinen Bruder getötet und aufgefressen hat. Ich, damals auch noch Heide, habe geschworen, dass ich ihm Gleiches mit Gleichem vergelten würde. Jetzt, da ich ihn am Altar erblickte, wallte mein Herz in grimmigem Zorn auf. Niemals wollte ich mit ihm das Abendmahl nehmen. Als ich die Kirche verlassen wollte, fiel mir ein, dass mein Heiland für seine Mörder gebetet hat. Da sagte mir mein Herz: So musst du auch tun, sonst wird deine Schuld wie dem Schalksknecht zugerechnet. Da wurde meine Seele still und ich konnte mit dem Mörder meines Bruders das Abendmahl empfangen.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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