Wenn man die Menschen mündlich oder durch Schriften auf den Erretter Jesus Christus aufmerksam macht, kommt es vor, dass man etwa wie folgt kritisiert wird: „Sie sind wohl sehr fanatisch? Immer das Gerede von Jesus! Warum helfen Sie nicht mit, die Welt zu verbessern? Sie tun nichts gegen die Probleme der Zeit, stehen nur da und reden von Jesus und vom Gericht. Haben Sie wirklich nichts Besseres zu tun?“ Da steht man nun. Was soll man darauf erwidern? „Nun, hören Sie einmal zu, Freund“, sage ich dann endlich, „stellen Sie sich vor, ein großes Hotel hat eine Mitteilung erhalten, dass höchste Brandgefahr besteht. Das Hotel ist sicher reparaturbedürftig, aber es sind doch sehr viele Menschen darin. Was scheint Ihnen vernünftiger: Tapeten zu kaufen und mit dem Tapezieren zu beginnen – oder den Menschen zu sagen: ‚Passt auf, gleich brennt das Haus! Leute, bringt euch in Sicherheit!‘?“ Das ist nur ein unvollkommener Vergleich. Die Wirklichkeit ist weitaus ernster.
Brennendes Haus tapezieren?
Schlagwörter: Evangelisation, Rettersinn, Liebe zu den Verlorenen, Einladung zum Heil
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