Zuhause setzte Arder sein Studium an der Wirtschaftsfakultät fort. Hier wollte er unter den Studenten ein Zeugnis sein. Er bat Gott, ihm den rechten Platz zu zeigen, um mit einem Jungen ins Gespräch zu kommen. Nur noch ein Platz war leer und die zwei blieben auch weiter Nachbarn. Gott sagte A.A. deutlich, mit diesem Jungen über das Heil in Christus zu reden. A.A. versagte bei der Lösung einer Mathematikaufgabe an der Tafel, schämte sich anschließend, mit dem Mann zu sprechen. Kurz darauf durfte A.A., wegen einer Lungentuberkulose, nicht mehr an den Vorlesungen teilnehmen. Als er nach dem jungen Mann fragt, erfährt er, dass dieser sich das Leben genommen hatte. A. Arder: „Grenzgänger“, S. 103
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