Spurgeon predigte in drei Gemeinden und sammelte 300 Pfund für sein Waisenhaus. Als er zu Bett gegangen war, hörte er eine Stimme: „Gib Georg Müller das Geld.“ Er wehrte sich. Als er sich dazu entschlossen hatte, schlief er ein. Am nächsten Morgen ging er zu G. Müller und fand ihn auf den Knien vor seiner Bibel. „Georg, Gott hat mir befohlen, dir diese 300 Pfund zu geben.“ „Lieber Spurgeon, ich habe Gott darum gebeten.“ Zuhause fand Spurgeon einen Brief mit 300 Guineen. „Also, der Herr hat mir meine 300 Pfund mit 300 Schilling Zinsen zurückgegeben.“
Geld mit Zinsen zurück
Bibelreferenz: 2.Korinther 9,7
Schlagwörter: Gebefreudigkeit, Freigebigkeit, Haushalterschaft, Umgang mit Geld
Ähnliche Produkte
Der Junge, der sich selbst gab
Ein Prediger rief einst sehr eindringlich zu einer Opfergabe für den Dienst an den Menschen im Ausland auf, die um…Schlagwörter: Gebefreudigkeit | Freigebigkeit
Das Scherflein der Witwe
Eine wohlhabende Dame wurde einmal um einen Beitrag zu einem Kirchenbau gebeten. „Gerne“, erwiderte sie, „aber Sie müssen mit dem…Schlagwörter: Gebefreudigkeit | Freigebigkeit



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei