Es war im Jahr 1623. Die Pilger lebten nun schon zweieinhalb Jahre in der Neuen Welt. Das Erntedankfest war nur ein Gedenktag, die mächtige Dürre dauerte an. Die Siedler beteten, aber es regnete nicht. Dann setzten sie einen Gebetstag fest, und wollten, gemäß Psalm 141,1, für ihre Ernte beten. Die Hitze dauerte an. Doch als die Versammlung zu Ende war, brauten sich schwere Wolken zusammen. In den nächsten zwei Wochen hatten sie Regen. Selbst die Indianer in ihrer Umgebung waren beeindruckt. Die Ernte war gerettet. nach Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler, 2001
Gebet für die Ernte
Schlagwörter: Gebet, Gebetserhörungen, Wirkung des Gebets auf die Umgebung
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