Auf Neufundland herrschte Ratlosigkeit. In diesem Jahr haben die Einwohner noch keinen Stockfisch gefangen, dabei lebten sie allein vom Fischfang! Dreiviertel der Saison war verstrichen… In einem Dorf wurde darauf ein Bittgottesdienst abgehalten. Die Kirche war voll. Doch am nächsten Morgen war die alte Resignation wieder da, keiner hatte Lust, mit dem Boot hinauszufahren. Nur ein als „ungläubig“ bekannter Mann fuhr hinaus, nur um zu beweisen, „dass Beten nichts bringt“. Innerhalb kürzester Zeit war sein Boot voll mit dem begehrten Fisch, nach und nach kamen dann andere hinzu. Sie konnten das Jahr mit einem guten Fischfang bis zum Ende abschließen!
Der „ungläubige“ Fischer
Schlagwörter: Gebet, Gebetserhörungen, Wirkung des Gebets auf die Umgebung
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