Die Chinesen nannten ihn „Herr Strahlemann“, sein richtiger Name war Archibald Orr-Ewing. Er entstammte einer wohlhabenden schottischen Familie, die ein Schloss bewohnte, und ein zweites auf der Insel Wight hatte, wo sie Segel- und Jachtsport betrieben. Als er 21 Jahre alt war, bot ihm ein Onkel eine Beteiligung am Familienunternehmen an. Doch Archibald ging als Missionar nach China, nachdem er sich bei Moody bekehrt hatte. Täglich legte er fast 100 km zurück, um den Chinesen das Evangelium zu bezeugen. Als er verheiratet war, bat ihn seine Frau, sich auf 80 km zu beschränken. Er lebte sparsam und gab sein Geld für die Mission. Von den Chinesen aber erhielt er seinen eigenartigen Spitznamen „Herr Strahlemann“: An ihm war etwas von der Herrlichkeit Gottes zu sehen. (nach Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler, 2001)
Herr Strahlemann
Schlagwörter: Weltmission, Einsatz und Opfer in der Mission
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