Die Norddeutsche Missionsgesellschaft erwog 1850, ihre Arbeit in Westafrika einzustellen. Die Arbeit wurde trotz aller Fehlschläge fortgesetzt. Nach sieben Jahren und sieben Gräbern konnten sieben Schwarze getauft werden. Wenig später hieß es im Missionsbericht: „Es ist zum ersten Male, dass unser Festbericht keine Todesnachricht von Afrika zu melden hat.“ (Paul Wiegräbe, Solls uns hart ergehn, Breklum, 1969)
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