Die meisten Kirgisen sind okkult belastet. Sie können nicht beten, haben verschiedene Visionen und heilen – durch Besprechung. Eine Frau berichtete: „Von dem Tag meiner Bekehrung an war alles weg. Ich fühlte, wie diese Kräfte mich verließen.“ Sie hatte vorher besprochen und geheilt. Zwei kirgisische Mädchen besuchten die christlichen Versammlungen und erkannten sich als Sünder. Beim anschließenden Gebet jedoch, sagte die eine, dass sie nicht beten könne, sie habe keine Kraft und müsse bald umkippen. Sie bekannte, dass sie verschiedene okkulte Gegenstände bei sich trage. In einem anderen Raum legte sie dann eine Menge Münzen und Perlen ab. Diese Dinge werden den Kindern meistens von ihren Großmüttern umgehängt und dürfen nicht abgelegt werden, wenn sie wirksam gegen Unglück schützen sollen. Heftige Kopfschmerzen plagten sie, doch die Christen hielten durch und sie wurde frei.
Okkult belastete Kirgisen
Schlagwörter: Aberglaube, Befreiung vom Aberglauben
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