Etwa zur gleichen Zeit wurde S. Kellers Interesse für die Auslandsmission erweckt. Ein ehemaliger Sumatra-Missionar predigte in Neustuttgart und betonte: Wer selbst zum lebendigen Glauben gekommen sei, ist auch verpflichtet, den letzten Befehl Jesu an seine Jünger auf seine Fahne zu schreiben. Keller bestellte aus Deutschland Missionsblätter und hielt auch sein erstes Missionsfest. Unzählige Bauern kamen und die Kollekte war verblüffend. Es meldeten sich auch die ersten jungen Männer für den Dienst in der Heidenmission. (S. Keller, 1856-1924, Aus meinem Leben)
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