Hans Fischer, der derzeitige Leiter der Gnadauer Brasilienmission, erzählte mir, wie sein Sohn Alexander der beste Student in dem Fach Administration seines Jahrgangs an der Bundesuniversität in Santa Catarina war. Nach dem Abschluss seines Studiums 2001 suchte er einen Arbeitsplatz. Es bot sich eine Stelle beim größten Fernsehsender Brasiliens, Globo, an. Die ersten Vorentscheidungen (Prüfungen) wurden am Internet abgewickelt. Unter mehr als tausend Bewerbern kam er unter die letzten zehn. Danach wurden die Prüfungen bzw. Interviews individuell durchgeführt. So kam es zu einem persönlichen Gespräch mit dem Prüfungsausschuss. Dort stellt man ihm eine und damit auch die letzte Frage: „Was ist ihre Meinung zur Homosexualität?“ Alexander antwortete: „Das ist Sünde, kann aber vergeben und geheilt werden.“ Hiermit war die Vorstellung zu Ende. A. Seibel, Rundbrief Brasilienreise, Sept. – Okt. 2004
Vorstellungsgespräch beendet
Schlagwörter: Bekennen des Glaubens, Treue, Sexuelle Vergehen, Unzucht, Mut in der Nachfolge, Standhaftigkeit
Ähnliche Produkte
Durch stummes Zeugnis gewonnen
C. H. Spurgeon: Echte Christen sind andern Menschen durch ihr Vorbild ein großer Segen. Da ein Beispiel zuweilen besser ist,…Schlagwort: Bekennen des Glaubens
Der „Turm des Beharrens“
Im Rhonedelta steht der „Turm des Beharrens“, unvergessen in der Geschichte der französischen reformierten Kirche. Der Dienst hbende Offizier macht…Schlagwörter: Bekennen des Glaubens | Treue | Leiden um Christi Willen | Verfolgung | Standhaftigkeit



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei