Ein eingeborener Christ in Indien hatte sich eine hübsche Summe zusammengespart. Diese vergrub er in seinem Orangenhain. Doch bald wurde er unruhig, weil er annahm, dass das Geld von anderen gefunden werden könnte. Er grub es aus und vergrub es an einer anderen Stelle. Doch nach einer kurzen Zeit kamen ihm die gleichen Gedanken – und so vergrub er das Geld immer wieder. Aber dann wurde er von einer geistlichen Erweckung ergriffen und gab das Geld für die Mission hin. Und damit verschwand auch seine immer wiederkehrende Unruhe. Sein Schatz war im Himmel angelegt!
Geld vergraben
Schlagwörter: Zerstörende Kraft des Reichtums, Haushalterschaft, Umgang mit Geld
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