Johannes Daur der Jüngere (1857-1940) dichtete bei der Geburt seines ersten Sohnes, am 20.04.1857: „Dreiein’ger Gott, sei hoch gepriesen für deine große Wundertat, die du uns Eltern hast erwiesen aus Lieb und unverdienter Gnad. Ist einst des Lebens Tag verstrichen, lass, Herr, uns selig dann vor dir am Glaubensziel frohlockend sprechen: Hier bin ich und mein Kind mit mir!“ R. Scheffbuch, Nicht aus eigener Kraft, Korntal, 2003
Gebet für den ersten Sohn
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