Da die Kinder auch in der Landwirtschaft mithelfen mussten, wurden sie früh zu Bett gebracht, damit sie am nächsten Tag für die Schule fit waren. Die Mutter meinte, ihr Fritz wäre schon eingeschlafen und betete an seinem Bett unter Tränen für ihn: Jesus möge doch seine Hand auf ihn legen, ihn nicht wieder loslassen und in seinem Dienst gebrauchen. Als er ihr dann „gute Nacht“ sagte, erschrak sie und sagte: „Ich wusste nicht, dass du noch nicht schläfst“. F. Grünzweig, Zu mehren seinen Ruhm, S. 17
Mutter Grünzweig betet für Fritz
Schlagwörter: Gebet, Wirkung des Gebets auf die Umgebung
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