Eine Familie wollte im Frühjahr am Forggensee Urlaub machen. Doch der See hatte kein Wasser, über Winter hatte man es abgelassen. So liefen sie mit den Kindern in der trostlosen ‚Mondlandschaft‘ herum. Dabei fanden sie, so 100m vom Ufer entfernt, ein kleines Päckchen mit einer goldenen Kordel im Schlamm. Das erweckte ihre Neugier und sie öffneten den Fund. Unter einigen Papierschichten fanden sie einen Zettel, etwas nass, aber gut lesbar: „Ich verpacke alle meine negativen Erlebnisse, meine Belastungen, meine schlechten Gedanken, mein Fehlverhalten, mein böses Gewissen … was mich begleitet hat und schmeiße alles in die Tiefe des Wassers. Die Strömung soll es tragen. Ich will es nicht mehr tragen! Ich will frei davon sein. Ich will unbelastet sein. Der See trage es für mich.“ N.G. aus Speyer (fest und treu 2/2002)
Ähnliche Produkte
„Es ist alles herausgekommen!“
In einer kleinen Stadt leisteten sich ein paar Witzbolde einen bösen Streich. Sie sandten nämlich an drei prominente Bürger einen…Schlagwörter: Erkenntnis der Sünde | Sündenerkenntnis | Gewissen | Selbstanklage
Versicherung betrogen
Eine Frau kassierte von ihrer Versicherung in Worb 1050 Franken für ihren als gestohlen gemeldeten Rucksack. Verblüfft waren die Beamten,…Schlagwörter: Gewissen | Selbstanklage



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei