Ein junger Franzose wurde bei der Schlacht von Saint Quentin verwundet. Auf seiner Pritsche fand er ein Traktat. Er las es und bekehrte sich. Sein Denkmal steht heute noch in Paris: Admiral Coligny, der Führer der Reformation in Fankreich, mit der Bibel in der Hand. Die Krankenschwester in jenem Lazarett brachte das Blatt ihrer Äbtissin – beide kamen zum Glauben! Sie musste fliehen. In der Pfalz traf sie einen jungen Holländer, sie heirateten später. Auf ihren Mann übte sie einen positiven Einfluss aus, und damit auf ganz Europa. Er hieß Wilhelm III. von Oranien, der Vorkämpfer für die Freiheit und den Glauben in den Niederlanden. (Ch. E. Cowman, Alle meine Quellen sind in dir, S. 16)
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