Als Missionar Paton noch auf der Insel Tanna arbeitete, erhielt er aus Schottland eine Druckerpresse. Von Drucken hatte er aber keine Ahnung. So quälte er sich ab und versuchte. Mühe machte ihm auch das Anordnen der Seiten, was ihm nach vielen Versuchen auch noch gelang. Nach Mitternacht hielt er den ersten brauchbaren Bogen in seinen Händen: „Aber ich stieß einen lauten Freudenschrei in die stille Nacht hinaus und tanzte um die Presse herum, bis es mir einfiel, dass ich doch vor allem auf die Knie fallen und dem Herrn inbrünstig danken sollte für diesen Erfolg.“ (J. Hesse, Vom Segensgang der Bibel, Calw + Stuttgart 1910)
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