Der Rumäne Vasile Tofan kam 1993 in einem Gefängnis in Deutschland zum Glauben an Jesus Christus. Das geschah durch das Lesen der Bibel und durch einen gläubigen Landsmann, der unschuldig in Untersuchungshaft war. Aus dieser Zeit der inneren Kämpfe schreibt er: „Ich sehnte mich nach jemanden, mit dem ich über alles, was mich innerlich bewegte, reden konnte.“ Eines Morgens nahm er die Bibel, kniete nieder und wollte beten. Aber er wusste nicht wie. Er öffnete die Bibel. Seine Augen fielen auf Psalm 119. Er begann zu lesen und staunte, dass er genau die gleichen Worte gebrauchen wollte, wie der Dichter des Psalms. Mit anderen Worten, der Schreiber betete sein Gebet, die gleichen Gedanken, die gleichen Anliegen. Genau so wollte er auch beten. Als er alle 176 Verse gelesen hatte, war er tief beeindruckt und weinte. (Vasile Tofan, Eram orb, Pompidu 2001)
Ähnliche Produkte
Keine Zeit, die Säge zu schärfen?
Spurgeon berichtet von einem Mann, der ein paar Klafter Holz zersägen sollte. (Damals machte man das noch von Hand!) Der…Schlagwörter: Bibellesen | Stille Zeit | Andacht | Stille sein | Geistliches Leben | Notwendigkeit des Gebets | Gebet
Zerlesene Bibel eines vielbeschäftigten Mannes
Pastor Ernst Lohmann schrieb seinerzeit (in seinem „Weg“, 1910,10): Ich sprach einmal mit den Angehörigen des bekannten Professors Hilty in…Schlagwörter: Bibellesen | Stille Zeit



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei