C. H. Spurgeon: Ein Knabe, der auf der Straße Fleischpasteten verkaufte, rief in einem fort: “ Warme Fleischpasteten! Kauft warme Fleischpasteten!“ Jemand kaufte eine solche und fand, dass sie ganz kalt war. „Junge“, sagte er, “ wie kannst du diese Pasteten als warm ausrufen?“ „Das ist der Name, mein Herr, mit welchem sie bezeichnet werden“, sagte der kleine Verkäufer. So gibt es eine Menge Leute, die Christen genannt werden, aber keine sind – es ist der Name, mit welchem sie bezeichnet werden, unter welchem sie hingehen: das Wesen des Christentums haben sie nicht.
So genannte Christen (Namenschristen)
Bibelreferenz: Offenbarung 3,1
Schlagwörter: Echtes und falsches Christsein, Echtsein
| Quelle | Spurgeon, C.H.: Das Buch der Bilder und Gleichnisse (Oncken, 1903) |
|---|---|
| Ort in Quelle | 1027 |
Ähnliche Produkte
Gandhis Rat an das Christentum
Von Stanley Jones gefragt, was zu tun sei, damit das Christentum in Indien heimisch werde, antwortete Mahatma Gandhi: „Als Erstes…Schlagwörter: Durch Fehler der Christen abgestoßene Menschen | Ausstrahlen des Christseins | Zeugnis | Barmherzigkeit | Nächstenliebe | Gutes tun | Güte | Echtes und falsches Christsein | Echtsein | Christentum und andere Religionen
Sind wird „Zwirnsfadenchristen“?
Eine Mutter erzählt: Im Garten stand ein kleiner Apfelbaum, er trug seine erste Frucht. Darum bat die Mutter ihren Sohn,…Schlagwörter: Echtes und falsches Christsein | Echtsein | Bleiben in Christus



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei