Verloren, weil niemand für ihn betete

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Jemand meinte: „Von da an, wo meine frommen Eltern gestorben waren, hatte ich niemand mehr, der für mich betete, das war mein Untergang. So lange sie noch lebten, habe ich in Stunden der Versuchung und der Lebensgefahr wiederholt die bewahrende Macht ihrer Fürbitte ganz deutlich erfahren.“ Aus: „Geist und Arbeit“.

Quelle

Haug, Martin: Er ist unser Leben (Verlag von J.F.Steinkopf in Stuttgart, 1941)

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