Gordon Glegg erzählt in „A Scientist and His Faith“ (Ein Wissenschaftler und sein Glaube) von der Eröffnung einer Ausstellung durch die englische Königin. Als alles so weit war, erklärte die Königin die Ausstellung für eröffnet und machte einen Rundgang durch die verschiedenen Stände. Dabei kam sie zu einem Aussteller, der in seinem Stuhl fest eingeschlafen war. Glegg schreibt: „Es gab einen peinlichen Moment, als jeder guckte, was die Königin tun würde. Sie hielt einen Moment an und ging dann mit einem Lächeln weiter, denn königliche Würde drängt sich keinem auf.“ Ganz genau so ist es mit dem Heiligen Geist! Feinfühlend tritt er ein, wo er eingeladen ist, und drängt sich nicht uneingeladen auf. Er wartet unser Willkommen ab. Nur wenn wir uns dem Geist hingeben, entsteht Frucht. Der Geist will unser Leben Christus ähnlich machen, aber wir müssen reagieren. Er wird sein gutes und gütiges Werk nicht gegen unseren Willen tun. John M. Drescher, „Frucht des Geistes“
Königliche Würde drängt sich keinem auf
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